Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 23 (1859)
- Issue
- Heft 27 (27.6.1859)
- Date
- 1859-06-27
- Page
- Seite 386 (sequence 4)
- Language
- German
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M irr Kchrsfohn 2 G., Ä/KekWM DaM ow° 1 IO. B. 4 -T-Hlr.-; ■ Sekret%;'‘S3 e¥hv st°ei n_ und ®”5 tz in K'ößm ingef. von: Mäkobu Mämlök 1Mhlr.,^Dküb KzapskfMTHln;nMendel Radt 20 Sgr., 3*a|c$ L5-Sgy>/Keib,Mamlok 20 Sgr., Louis Wldb.au»! Iß'Sgx.; WMwe Wariana Mathias 15 Sgr., MvyNAS.M^'1H Sgr.,, Julius .Czapski4.0 Sgr., Kalme Goldbaüm'lv ^gr^, Schmul Steckel 10 Sgr., Wittwe Rädt Id Sgr/^HerWnn'Ezäpskk^lO Sgr!/ /Hirsch Labfap 10'Sgr/) AdöW^HorWitz 16 Sgr./, JosM'Baton 10 Sgr., Tobias Mamlok 1V Sgr!, Salamon Fasse 10 Sgr/,: Eduard/ Schöpsn 10. Sgr.> Heib Mathias 10 Sgr., Salamon Basch-/1.0 Sgr./ Gebrüder Fuchs 10 Sgr., Markus Götz 10 Sgr., Baruch Lippmann 7 Sgr. 6 Pf., Abraham Schöps 7 Sgr. 6 Pf., Herrmann Rosenbaum 7 Sgr. 6 £ernn<tnn,.(Habt .7,,Sgr,. 6 ^f., Raphael Tuch 7 SM ^'Pft, LoüiS Rosenbaüm 7'Sgr. 6 Pf., Adolph Muchs /s:/Sgr. 0.- Pf.^Magnus--Czapski Sgr., zsm. 42- ThlW2.l/2 Sgrr ^:MsamÄ tsmmme: 1445- Thlr.llSM -2:Pft- : L hv!öchenbrn.ch't. , 1 F r a n k f ü r tn' aM Maä'n,; im!Mai. Offene Darlegung meiner- Aysicht/von . dem/Werke des Herrn Herrmayy Reckendors.^iDer-Küraü au.s- -eW Manschen eins/- Hebräische- -überfetzP; / Leipzig-/ 1:857 ,u.M. Antwort auf mehrseitige Anfragen; 'von- Lw-.Z/ M JM..6' .V / :■•• •iiSttt -Lauftz/I des.'s vorigen, Fahres fragten /verschiedene: Fr.eu.nde,-denen.-- es bekannt ist,: daß - ich dem. K o r a n: und. ftmen-Erklärern/ wir überhaupt/ dem Jslam-besondern: Fleiß. zugewendet,schabe,;/6ei; mir an, .wfls ich von dem- Unternehmen' des -Herrn - -Reckendorf und der Art seiner Ausführung/halte-?. .-Anderweitige/dringende! Arbeitender-/ hinderten mich,, das genannte Werk mit gebührender Auf-/ merksamkeit zu unterftrchen, .und /ich verschob , natürlich die B.eayWortung einer/Fragen.bei 'welcher das. Eigenthum und die. Ehre eines, wackern,.'strebsamen-Schriftstellers wesentlich ^.betheiligt ist,/ bis- Mhin> ::daß - ich: Muße fände/ dasselbe. näher/ kennen zu lernen,, da:: mit', oberflächlichen. Phrasen -Keinem.gedjent sein /möchte., r:Es-'G:mir seitdem: auch,, der/ lebhafte- Wunschdes Verfassersselbst dargelegt/ worden-,/.daß) ich mich über-: seine Schrift wo möglich in/ einer. Zeitschrift und.zwar,.mit wer.mir/eigenen Offenheit; und Wahrheitssiebe: auZsprechen: möge/ .Dieseni mehrseitl-! 0 ÄüMbeMM,K^gÄüW./ mftWg ich M Michllzü-WrM BMhrÜttg. Mrt'näch /deM'Äbschlüß^bes Zten^Backbesi meiner Mchichte^dÄ:3üdenlWr^''dem'fod fältigeOStüdiüni'M ReckendörfschU/Körä tts^ imb 4tzM hier'-chün' däs'Erß'ebüiß MeinerPrüfung u'üüW'unden 'Äitj wie sich von selbst 'versteht) ohne därüm Min'e^Meinung ö'eitehb-/mä$en;igu tobtfmy;h?enrt :W Kenner' derselben im Ganzem oder MnDnftr - mit^tristigen Gründm-Mgegewtreten-Mte! / - -Der - Verfasser Hateine - 'seht - schivierige /Aufgabe ' zu lösiw" versüchif - wer- - ttür^därän-' 'geh'^' 'ifgerrd " ev»'HM des-Kürani äuS--bem'!Urterf ms HebtÄifche zu übW tragen',- wird dasbald'rvahrNehmen.' Unternimmt Mari es gar, - eine ■ der: frühern Ueberträgüngen zum Grunde zü legen,- wie es Hartwig Wesselymit dem Buche der'W ei shei-t machte, sözeigt''sich sehtk'VM'/-däß^däs^-'GrkelW dem' Großväter gär nicht'''mehr''gleicht.' Wir müssen es daher dem Herrn-R. Dank wissen) dasseres''-vvi!zog, "den KW van unmittelbar, jedoch unter Vergleichüng' 'anderer : Leistungen, zü übersetzen. Das Werss ist, wir' wollen -das /- sofort anerkennen/ ein sehr verdienstliches'/ undder Verfüsser hätte nicht nöthig gehabt-,' sich gegenüber einigen Spöttern zu entschuldigen. 'Schon-alseinbloßer Kunstversuch wäre ein derartiges Unternehmen achtbar; es ist -' aber-''geradezu' als- -sehr nützlich zu' bezeichnen, da es viele' wißbegierige Freunde Und Kenner der hebräischen Sprache gießt/ welche weit lieber das arabi'sche-Religio'nSwerk, des-- sen Sprache sie nicht verstehen, durch das Mittel der he- \ brätschen kennen lernen, als durch irgend eine andere 'Sprache. Sie hat für sie eine gewisse Weihe, welche selbst bie. fremde Religionsquelle ihrer Beachtung mehr : empfiehlt; sie fühlen sich auch durch mannigfache biblische Anklänge angezogen, und' überwinden leichter alles An- ' stößige in der-morgenländischeü Darstellun'gsweise. Wir /bezweifeln nicht einen Augenblick nach dem-Eindruck, den diese Uebersetzung auf uns selbst machte/ daß die Freunde des/ Hebräischen sie mit-Vergnügen begrüßen/ Der Verf. darf also nicht fürchten, etwas Vergebliches versucht zu haben, wenn auch der Kreis seiner Leser der Zähl nach nur begrenzt bleiben dürfte. Es fragt sich nun zunächst: Wie hat> Herr R.-sich; seiner Aufgabe entledigst? Mir scheint, daßerwohl daran gethan hat, den Weg der alten Uebersetzer arabischer Werke gänzlich zu verlassen. Sie haben nämlich geglaubt, ihre Pflicht durch eine streng wortgetreue Wiedergebung des Urtertes zu erfüllen, -wodurch sie das Verständniß des -Sinnes im höchsten Grade erschwerten,- indem sie das He-