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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1859-06-13 · Heft 25 (13.6.1859) · p. Seite 359

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
23 (1859)
Issue
Heft 25 (13.6.1859)
Date
1859-06-13
Page
Seite 359 (sequence 5)
Language
German
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Hache, ainb i wahrhaft §MhrekderMettzeLsevöu r warmer Liehe7UNdl aufrichtig eiw Wohlwollen -- zD Thril- - daß - es j mZinem/HsrzewlBedürftiß geworden; in^diesem weit-: -verbreiteten; segensreichen.Organ.-Jftaels ^mrinen)starkewManfgefühlen) schwache ^-WdE zu Mhen^ Ndämü es (-U^LällgchreistenMünhd .komme,mnv > zur Rach-! ahmung gereichen möge, — wie sehr man. auch Hierorts Aie Mhr^MotteS^MlihreniWeNerrk ehM ES - ihgtteufiDzll diefeyrDehufe Mir^em löbl. Vdrstande, 'bestehende äus denHerren. Bankdirector-.Bör, Kaufmann .Redelmeier- ^Fabrikant Gers?,--vereint-ein Cbmitö gebildet,- 'bestehend--aus. den) Herren: Fabrikant Mr Leser;- -Fabrikant M. Wahl,:. Kaufmann D. Mahl und^ Juwelier Hr! Mr> - die -mit am Morgen dieses.Freudentages lm-Aufträge der Gefammtgemeinde ihre Glückwünsche feierlich und herzlich darbrachten, wobei) Her^M Wahl lmein - ehemaliger -Schüler: fr-.MGso-.eIgpeiftnde Anftrache5hielt;e:dast /mir die - EriMerung dartMMpKjchrdasiAuge feuchtet; n Dieft l Herren LbPreichtm-Wir Rametts.der.- Gemeinde ein! MaM.fthZcschöne stlhexne Leuchter Md: eine sehr an--: sehnliche-nGratisicatiM, uwaff wir als Vater. einer? zahlreichen Familiosund) beim Abgänge meines ältesten Lohnes: zur.! ^Miversttät - besonders wohlgeihan, < qnA^iyeOi-zWe,-^sinnige Weift;):daß ich: vergeblich nachMyrten, .rang^ um-ringe, Meinen -wärmsten Pank MfstrientftWchMdMsLUdrüchn>j-i-DerHexr Hofageyt - UMStMtpexoWnete^MarMkow, -beruft-viele l-Zahre: an MpjtzeZunsererMeOeinde-MerMltungi Kheraus i segWßrM und Mit .hingebender- Liebe für deren. Wohl' gerpW, .gbek^unMse^-aM^DedauerM-iwi vorigen! Jahre r'fiuß):Höchst Menden Gmndrn-einstweilen .Mw-DorKWde-zuruckg^treteN/ erfteuftMich noch mit - .einem, besonpern werthvolley Angehinde, so wie über-! Haupt,jehes einzelne Mitglied meiner theuern Ge-: meindp-stch destrehte,: mirdie freudigste und liebevollste \ ^LHeihlahnzeMsHeftnhere zu bekunden?.^- Auch.wei.ne i liebe. Gemeinde^rankenhausey, in Vertretung derlRu-' dolstädtischen Unterherrschaft, saydjeMrimit -einer: fthr - geschmackvollen Stutzuhr ihre warmen Glückwünsche,•! undwürdiger MligionSleh rer/ Herr Gchönland, - sprach deren. Hesinnung? M gar) trefflichen^ -zu Herzen Le^W-^Mo-rten/,azlS.zahlreichen, geliebi len Jugendfreunde in Bleicherode, meiner Vaterstadt, / HrMHtW.mirMrch den-Kaufmarm Hrn. H.^ Früh-1 borg einen^höchst ^gefchmack- und^werthv ollen silbernen j HM, . MM: mMW; H§rzen, DftnMS W^echan, j züntal-derndvrtrge-würhige'GeistlichehPHetr -PiNeuS, dieser- Ehrengabe noch ein-herrliches hebräisches Gedicht beigefügt hatte. Außerdem wurden mirvon hiesigen und auswärtigen Freunden:noch: ft/vielfache Beweise) dernLiebe - und derMnerkenNungmeiner)wenigen. Verdienste: zu/Theil-,^udäß --ich -es nicht:: wagen kann, den RautU dveser^Plätter weiter:-dafür-zu be- -anftruchen. :-!: M;r.>.cT- )--Für -alle dieft-Ehrengaben^ für^dieft- ,vielseitige Kundgebung beglückender Oiebe-, für diesen -edle/ ächt jüdische-! Bethätigung wahrer religiöser Gesinnung spreche: ich - hiermit ., im Drange: MineS Herzens öffentlich meinen innigsten, tiefgefühltesten Dank aus. im Aufblick zum himmlischen Baten, der es ft wohl mit mir) gemacht, mich - durch.-die Nacht der Leihen, meiner Jugendzeit ft, wundervoll - zu. diesem .lichten Tag geleitet, mein schwaches- Wirken: ft sichtlich - gesegnet hat. Mögeeralle hie Edlen Mt seinem Segen lohnen, mit seinem Auge meine lieben Gemeinden auch fortan schürend,bewahren, jedes gute, redliche//Streben gedeihen lasten,,Mr Much-ftrner.Kraft verleihen, durch mein hinfortiges Wirken mein Dankgefühl in rechter Weise zu bethätigen. Wahrlich,, solch ein Tag ist ein Quell des Heils, woraus wir von Reüem Muth und Ausdauer, Vertrauen- und Zuversicht: zu.schöpfen, vermögen, eine Rüstkammer; auch für des Lebens unausbleibliche Kämpfe. Ich stehe in meinem 4H. Lebensjahre, und ft es Gottes Wille ist, - sollen auch wie Jahre, die er mir. noch auf Erden beschieden-.m^Demuth und Hjngehuyg HeinM heiligen Dienste iyKchuse und Gotteshaus gewidmet.bleiben.,7-- AmMage nach dWr Feier, onyMLD,.predigte ich an .geweihter Stätte vor. zahlreich versammelter Gemeinde über die Worte Ps. 116, -17.: 'n ötarn min nar Rswt-^b und sprach aus meines Herze n s,Dank und -meiner Seele Hoffnung. — : . : - . Da ich erst seit circa 20Jahrenim Staatsdienste bin und; an der hiesigen Fürftl. Realschuse-Mr^e, fo hat mein wackerer Vorstand, meinery besopdery Wunsche entsprechend^ derchohm Staatsbehörde, von chieser Feier keine officielle Anzeige) gemacht. -. Dennoch fügte es ein günstigersZufttt, dM ich an, demftlben Tage.auch vom hohen MchisteriuD Me Gratistfatipn^ .erhjelt^und.nachdM, es Merdies nachträglich - yerlautbar^ wurde, empfing - ich . auch., von - Seiten, meiner zahlreichen:, christlichen FreuMe.Md/: WllegMpielfache^ Kundgebung aufrichtiger, Pheilnahme^ Es. Herrscht Hier überhaupt

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