Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 23 (1859)
- Issue
- Heft 22 (23.5.1859)
- Date
- 1859-05-23
- Page
- Seite 324 (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
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, B a e a « z. . An der hiesige.n DAnagogen-Gemeinde ist^ die Lehrer-! stelle Für den Religionsunterricht vacank und soll mit deuv- 1. Juli ober 1. Octobera. e.hesetzfw erden. Nächst freier Wohnung und Beheizung >ist der jährttcheMehalt auf 200 ' Thlr. firirt:" Nächstdem kann durch Erlangung einer Con- - cesston zum Privatunterricht in den Elementargegenständen, wozu der Vorstand bei der Königlichen Regierung mitwir-, ken wird, ein Nebeneinkommen von ca.Fl 50 ThlrN. erzielt i werden. Befähigte und gualificirte Bewerber wollen ihre k Zeugnisse franco einsenden. Reisekosten werden nicht ver-; gütigt. i'',v.:ru Rvsenberg (Oberschlesien), den:8. Mai 1859. Der Vorstand der Synagogen-Gemeinde.';;; In unserer Gemeinde ist die Stelle - eines unverheiratheten Lehrers, Vorbeters und Schächters zum 1. Zuli oder auch später zum 1. October d. I. zu besetzen. Firirter Gehaft 150 Thlr., freie Wohnung, Heizung und, ein Nebeneinkommen der Schechita von ca. 100 Thlrn. jährliche "' Reflectanten wollen uns ihre Fähigkeits - und Führungs- Atteste baldmöglichst zusenden. Reisekosten werden nicht erstattet. - . Oranienburg, im Mai 1859.; Der. . Vorstand der Synagogen - Gemeinde.' Die Lehrer - und Cantorstelle zu D. uisbur g am Rhein wird den 1. September c. vacant. Dieselbe ist nebst freier Wohnung und Aufwartung mit einem Gehalte von Thlrn. 250. verbunden. Die Eidesabnahme beim hiesigen Königl. Kreisgerichte, so wie Aussichten zur Ertheilung von Privatstunden bieten zu nicht unerheblichem Nebenverdienst Gelegenheit. Qualificirte Bewerber wollen sich gefälligst baldigst beim Unterzeichneten Vorstände franco melden. Der Vorstand der Synagogen - Gemeinde Duisburg. , David Levy. In der Synagogen-Gemeinde Geldern ist bis den Isten September d. 3. die Stelle für einen Cantor, den auch den Religionsunterricht ertheilen muß, vacant. — Bewerber wollen sich franco wenden an den Vorstand H. Franken. S. Elias. . E in Lehrer d e r f r a n z ö s i sch e n u nd e ng l i - schen Sprache, mit Grammatik, Conversation und Cor-) respondenz vertraut, findet eine sehr vortheilhafte Stelle, am israelitischen- Institut zu Pfungstadt bei Darmstadl. -Franco - Offerten einzusenden an Pfungstadt, im Mai 1859. Vr. Lvd. \ Gonchurrenz - GeöKmng. Die Stelle. eines Gersten' Cantors bei der hiesigen israe- Mschen, 'RAgsonSgeÄeülide"' mit" einem Wen Gehalt von Fl. 500: und den 'ördnMM'ckäfii'genl'AceLde'nzien',- ' ist erledigt. . Der Anzustellende -mußnicht nur genügende musikalische uyd. yrthoepogrqphische Fähigkeiten besitzen, sondern auch zur Ertheilung des. Hülfs - Religionsunterrichts und des hebräischen Elementarunterrichts pädagogisch ' quali- 'ficirt stiN.; ■ / - Concurrenzfähige Bewerber werden eingeladen,- sich längstens binnen 6 Wochen an die Unterzeichnete , Stelle zu wenden und Zeugnisse über ihre bisherige Wirksamkeit einzusenden. AZorms, 27*. April 1859. - Der Vorstand der israel, Religions- Gemeinde dastlbst. L. Melas. M. Edinger. Cd. Herz. Alex Mayer. L. Wolfsrehl. Eine junge geprüfte Lehrerin, Jüdin, welche in allen Realien, in der französischen und englischen; Sprache unterrichten und den Clavier-Unterricht überwachen kann, sucht sich zu placiren. Zeugnisse ihrer Fähigkeit wie ihrer bisherigen Wirksamkeit'stehen zu Diensten und bittet man, Offerten unter L. an die Expedition dieses Blattes zur Weiterbeförderung zu richten. Ein unverh. m. guten Zeugn. versehener musik. gebild. Cantor, der einen Chor anzuführen und' zu leiten versteht, und eine Reihe vF Jahren an nicht unbedeutenden Gemeinden gewirkt hat, sucht sofort oder zum Juli a. c. eine Anstellung. Derselbe kann auch in erwünschtem Falle den Religionsunterricht und düs Schächteramt übernehmen. Nähere Auskunft erfolgt auf portofreie Anfragen unter der Chiffre L. M. 1. postc rest. Berlin. Penfions-Gröffimug. ' Die Unterzeichneten eröffnen mit dem heutigen Tage eine Pmflonö-Anstatt für Söhne jüdischer^ lLlttru , in welcher .für alle Bedürfnisse ,.derFMlicheuHW'gd^Ud.,per sittlichen Erziehung nach streng religiösen Grundsätzen aufs Gewissenhafteste Sorge getragen wird) 'Die Zöglinge und Pflegebefohlenen erhalten in allen Zweigen ihres Schulunterrichts gründlicheRachhülfe bei sorgsamer Ueberwachung ihres häuslichen Fleißes, ..Der Unterricht in der israelitischen Religion und im Hebräischen wird im Hause ertheilt..FFttr die Mufiktreibenden ist ein guter Flügel ausgestellt^ Die