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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1859-05-09 · Heft 20 (9.5.1859) · p. Seite 297

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
23 (1859)
Issue
Heft 20 (9.5.1859)
Date
1859-05-09
Page
Seite 297 (sequence 13)
Language
German
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SS7 lische und orthoepographische Fähigkeiten besitzen, sondern auch zur Ertheilung des Hülfs - Religionsunterrichts und deS hebräischen Elementarunterrichts pädagogisch qualisicirt sein. . Concurrenzsähige Bewerber werden eingeladen, sich l a n g st e n s binnen 6 Wochen an die Unterzeichnete Stelle zu wenden, und Zeugnisse über ihre bisherige Wirksamkeit einzusenden. Worms, 27. April 1859. Der Vorstand der israelitischen Religions- Gemeinde daselbst^ L. Melas. M. Edinger. Ed Herz. Mex Mayer. L. Wolfskehl. Bewerber um die hiesige Oberlehrerstelle, welche zu Michaelis d. 3. wieder besetzt werden soll, und außer freier Wohnung und Feuerung jährlich 200 preuß. Thaler einbringt, werden ersucht, ihre Zeugnisse bald der hiesigen Schulcommission einzusenden. Unter Umständen wird von Ostern 1860 an eine jährliche Zulage von 40 preuß. Thlr. bewilligt. Elmshorn (Holstein), den 13. April 1859. Die hiesige Litzi ifb - Stelle soll sofort besetzt werden und wollen geeignete Bewerber sich persönlich beim Unterzeichneten Vorstand melden. Die Stelle sichert bei einem festen Gehalt von 200 Thlrn., incl. Nebeneinkünften, 400 Thlr. jährlich. Reisekosten werden nicht erstattet. Samoczyn im Herzogthum Posen. Der Corporations - Vorstand. Julius Seligsohn. Die Lehrer- und Eantorsteüe zu D uisburg am Rhein wird den 1. September: c. vacant. , Dieselbe ist nebst freier Wohnung und Aufwartung mit einfm Gehalte von Thlrn. 250. verbunden. Die Eidesabnahme beim hiesigen Königs. Kreisgerichte, sowie Aussichten zur Ertheilung von Privatstunden bieten zu nicht unerheblichem Nebenverdienst Gelegenheit. Qualificirte Bewerber wollen sich gefälligst baldigst beim Unterzeichneten Vorstande franco melden. - f . Der Vorstand der Synagogen - Gemeinde Duisburg. David Levy. : In unserer Gemeinde ist die. Stelle eines unverheiratheten Religionslehrers, Vorbeters und Schächters vacant und soll sofort wieder besetzt werdem Das Einkommen bei freier Beköstigung Und Wohnung ist 80-—100 Thlr. Bewerber werden ersucht, ihre Zeugnisse portofrei an den Unterzeichneten Vorstand einzusenden, oder sich persönlich vorzustellen. Reisekosten werden nicht vergütigt. Z anow im Regierungsbezirk CöSlin. Der Vor stand. / I. Groß. Offene Hauslehrerstelle. Ein tüchtig gebildeter Lehrer, der sich über sein moralisches Verhalten mit glaubwürdigen Zeugnissen auszuweisen vermag, findet sogleich oder zu Johannis er. unter sehr vortheilhaften Bedingungen bei Unterzeichnetem Unterkunft. Anmeldungen werden alsbald franco entgegengesehen. Röbel in Mecklenburg. B. Engel. Die 4te Lehrerstelle,an der hiesigen israelitischen Elementarschule ist vacant und wir fordern qualificirte Bewerber hiermit auf, sich unter Einreichung der Führungs¬ und Qualifications-Atteste innerhalb 6 Wochen zu derselben bei uns zu melden. Mit dieser Stelle ist §in firer Gehalt von 200 Thlrn. verbunden. Falls der Lehrer aber fähig, sein sollte, den Gesangunterricht zu ertheilen, und solchen zu übernehmen, so wird dafür ein jährliches Honorar von 25 Thlrn. besonders gezahlt. Ostrowo, den 26. April 1859. Der israelitische Schulvorstand. Wir beabsichtigen einen geprüften Lehrer anzustellen, welcher befähigt ist, neben dem Religions - und Elementarunterricht auch die lateinische und ftanzöstsche Sprache zu lehren. Gehalt 250 Thlr. Dem Gewählten werden die Reisekosten erstattet. Landeck in Westpreußen, den 28. April 1859. ' Der Vorstand , der Synagogen-Gemeinde. L. Rothenberg. C. Loewy. Eine junge geprüfte Lehrerin, Jüdin, welche in allen Realien, in der französischen und englischen Sprache unterrichten und den Clavier-Unterricht übernehmen kann, sucht sich zu placiren. Zeugnisse ihrer Fähigkeit wie ihrer bisherigen Wirksamkeit stehen zu Diensten und bittet man , Offerten unter E. an die Expedition dieses Blattes zur Weiterbeförderung zu richten. Eia bejahrter Mann, Rentier, der in einer bedeutenden Provinziaihauptstadt wohnt , wünscht, eine religiöse, wohlanständige und im gesetzten Alter stehende Dame zu engagiren, die seine Pflege zu besorgen und dem kleinen, aber noblen Hauswesen im Allgemeinen vorzustehen hat. Reflectirende belieben sich unter Angabe ihrer Ansprüche und ihrer persönlichen Verhältnisse,. als : Alter/Stand, Bildungsgrad u. s. w. an den Herrn ^ictpjr liQer wenfeld in Posen zu -wenden, der, Offerten entgegenzunehmen und nähere Auskunft zu ertheilen die Güte haben wird.

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