Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 23 (1859)
- Issue
- Heft 14 (28.3.1859)
- Date
- 1859-03-28
- Page
- [Seite] (sequence 15)
- Language
- German
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.".""'.'v.’ ' E r w i der« ü g. ~ unter, d,er Rubrik ,,LiteMiHer.Mochenbericht7 : e.ine, Kritik ,tzb.er/M.stnen,^uMs,Th'eib..noch unter ^der Presse befindlichen „Leitfaden der hebr. Sprache" aus^Högyeßi hatirt,.die .st..ans)»pS,gehastMist,.daß ich,es.Mein.erMhre DuldiA.zu AM glaub e ,^ dem-öffentlichen AngriM,We^tj zu-4eg^yen. Di^^dMWMrstymmetchen.iMaßlol sen Ausfälle übergehend., -wist ich -sogleich. in wschas. res - eiMten^^ D - ' '' 'Recensent sägt wörtlich: „Schon diese systematische Eintheilung genügt, um zu ersehen, wie wenig dieser Ver-! jr^ch,^yM^n.dpunkk m. heustM Unterrichtsweis^ - zu er-; Zeichen geeigneiM?^ ^Sonderbardemnach chatte' eine un - ' Ast e mg tM^EjDettuM hem ^^ndpunkte ^der heutigen UnteMHMeWentsprHen!' Wiekömmtes dann äber, daß dp die ZüsämuieDeHng dep ünsystematisAchügs'inhem er sagt: ,,Dst.ElemeNtarlehrebestehtaus verschiedpmr ^egelri^ f jS^ßn'' der hochweistst MutchAung. züs .^Äei'chen' Kennzeichen fof HchvM AoM^ permMRec, däs.Zeichen^.pip',^^ uni) die Unterscheidung' ^esAamezund (von?)^tä.mezchätus"., Die Ä.missiön des'Zeichefls ,, rii pin"' Wen uns nZ'er,.ilmH zulässiger, da A'pri'A'stets ’ ein,Sn» .'steht, "welches däs ^Schwä ^mohile^schost zur Genüge kennzeichnet; das' MWsthelimngsMMral des Kame'z choni Aamezchatüf hingegen ich 'nicht .'übergangen, sondern, an dazu Aeigntzten Stellen (§. 20, s., §. 23, b.,; §. 51, 3, **) erörtert. Wrkchürdig. hleiht es, daß Rep,AttAinMäugenjcheiulichen^ Antipathie gegen die Systematik, sdiech'schwierige Partie.'der PÜnctation in die Hlementqrsehre aüfgenoÄmdch-Pisse'ch'Mll! Noch minder begreistich ich es, daß er die Lehre von N21N nns, iw:n, p*»m u. a. m. in der Punctationslehre nicht vermißt; er hatte. sich sonst die Ueberzeugung verschaffen können, daß auch wir den h o h e n Stand p u n k t der h e u t i g e n U n t e r r i ch t s - w eise mindestens zü erklimmen dnstrebteN/ indeEwir abfichtlich deren Abhandlung dorthin versetzten, wo fie dem Schüler zur klaren Anschauung gebracht werden kann. Daß er aber die Lehre von der Tonstelle §. 20. erschöpfend gefunden, während aus pädagogischen Rückfichten nur ein geringer Theil derselben ausgenommen ist, daß er ferner die Note zur „Lehre von der Tottstelle" nicht beachten wollte: dies und vieles Andere läßt sich nur aus der eigenthümlichen Befangenheit, um nicht zu sagen Gechlffe'Ävsigkeit' 'erklären^ mit .welcher 'Wx?ans.Werk . güig. M' „Zu den pädagogischen. Hunden",' heißt ^s.Ame'r, ^gesellen H'sich. noch eiüe Unzqhl .Begriffsper^dchMn- Aen^fLkfKe r Angaben des Geschlechts',.,uncprMter Ausgaben'^ s. w."...s. Welche Bewandtniß es mit.den.pek-- dagogischen Sünden habe,.'ist bereich gezeigt worden.^BegriMvtrchechslüMen' weA,Mc7 m ihM estva di^'Mgabe.'. des "Vsrbst M der' %, P, des Prateriti mit' dem ^deutschen Jnfinitist als ^SHrWDwMslung gelteyZ Bezüglich'dMn könnsttt Air. -typ geradezu auf" mameti ^’^eiöaSelfeft j;' vertreten ',zw Husten istdem^ wiAhehstühieA 'dMÄ 'für den ' Lernendenhon, Nützen 'wenn...er mitAiestr" konkretest Grundform'. zugleich die'Verhalsorm, der % P., Präteriti ersernt, woraus' ev dann sogleich erkennt, öb'dcch Zw. nach ^p, ^2, fep 'ü gehe, wövön.zuÄ größtenThäl Nicht 'Ms die. transttive und.- iytranfitwe' Bedeuchyg)^ sondern ^aUchMJütuchildung^abHngt.^ ,^Nach^em^Pch? radiMa"'de^ Ms Md Pich her' rn^nchMr, ^chchtech wir 'd.ch'häKgdgischenMMer das Wörterv'erzeichnist M. und. ändere Verbs Lvomaiis.nüszunehmen". .'Mer chäiAech Äscher.nicht.Men wo^en,' daß so oft 'solche'Verb.a in.'den Uebunge'n.' vorkommech'. fie nur m regelmäßigenHormen/ als u. ,^s.: w^/erscheinen.' 77^ ^,,Nicht HÜey^ .es' 'tn Mstrern Lchsaden/ „rvn^d das G.mi'tiddechal'chjst^üM^ bder auHedrustt,". z/ P,. v.'hemerkt^Uch, „snüß.hinzügesügt n?'ei:i>ch, inis£»ffb 11 i>erfA>njeibeuB‘r* stäntive von Adiectiven u. s. w." -DägegechbabA wir zu bemerken, daß' 1^ die mnschreUende Gestitipsorlu nichsHlten selbst dort borkommt, '.wo.'man 'd.as'sHhr.'.'H'm ,st..e. hätte, erwarten, sollen,..a,l.Ss"'n^«^..^«»' (f.^jstär ST>nN), WssLii (f. .VwÄ/^biä); üM daß' '2)' swie wir ä. a^O,chin^Mgen) inhcheHndere. dieftrHall.eintr'itt, Myn 'HhrDDenitche^don.tzinM- Hmsu regsnssabhängig find, 'M: ,'>#]) * biM -iM!rj73$tt)) m ä. m.S/ Ges. Lehrg! 74.'-^-'H,Don n^s", will uns Rec. belehren, „ist das männliche *is>; miß heißt ein Stück Rindviehes, ohne Rückstcht auf das Geschlecht". Entweder verstand Rec. nicht, was er gelesen, oder will : er unseren Worten absichtlich einen sal- *) S. E. Rödiger's hebr. Grammatik, 14. Aust. §. 39.