Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 23 (1859)
- Issue
- Heft 14 (28.3.1859)
- Date
- 1859-03-28
- Page
- Seite 204 (sequence 8)
- Language
- German
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..Mff R-KMmer r.Mudi-N:gxmacht .habe." : üvu öii S-'HM^^tttrbjSjetzt.dieRabbmatsschA.inPretz. Jurg?., Diese, Schule erfteule/sich einst, einer, großen : MeMtung-iUnter W.-JiiM,.. MkLer.-frMe re Rub.--;h)M>-jber VnIee.deSs,jetzigen,.^eb/ej:MeiHex^eine,M- ,^rWk>«rkM«W^hr«,EilS« , •Jjum, ein tzchanen von Dem; was Je war.: Die talj ,mudischen,SMHieii DMei>..Mt,Mhx fp,' fchpzMbgst’ mein bekannt ist — die Jüngevdiesex Schule, sit yenis/ ve^bo < kein: deutsches s Buch lesen , - viel-weniger Hch^MUkMfe^cheNeMryfalWißenschaflen widmen. ,-Die \ x^-sisMWWgMjeirzer trügen. Zergangenen Leit>; .wie sie '^WrÄMyriMrchjdj< äußeren. Perh.ältniffe aufgedrängt' Murven,: sind/da ndch^maßgebend,undcherrschend, und j chiese isind keineswegs .W.-Myey- Radhiner-der neueren? Zeit passend. hoffen dahex, daß sich jetzt in Preßburg eine ^wirkliche -Radbinatsschule bilden wird,undaus derselbenMabbiner-hervorgehen.wexd.en,-, die-Ven Gesetzen -des) Judenlhums - und den Gesetzen des Staates, in -vollem:-Maße/ entsprechen./ : . ) - / Keinesfalls, wollen wft jedoch glauben, daß die Nabbiyalsschule dazudieney/ werde, um .-ein Schlupf? .Wnkel >-für, Kiejenigen zu sein,. denen nurdarumzu /thuwM-ssich. voM.Miljtäxdienstezu -befreien../ //. ^;!,AumLGchlNffe sii demer^dqß.die KaisersMärm Meresin, nN:gewlsses System in, den Unterricht/der damals bestandenen Rabb.inatsschulen in Mähren^ dringen wollte, welches aber nicht durchgeführt wurde." — Pefth, 17. Februar. Der„ P e st h e r.Llo yd vom gestrigen enthält Folgendes : Wegen Anstellung /d u s/- gedienter Israeliten.-im Civildienste hatt laut/eines..Erlasses des hohen Ministeriums des Jnnern-Se. Majestät mit allerhöchstdero Entschließung vom;1A^Me-? cember p. I. anzubcfehlen geruht, daß das: allerhöchste ji Handschreiben, so wie die kaiserliche. Verordnung vom 19. December 1853 auf gediente Unterofficiereund! Soldaten deö/kaiserlichen Heeres, ohne Unterschied desHlaubeysbekenntniffes, mit der Beschränkung Anwendung finde, daß bis - zu. jenem Zeitpunkte, Mdie.staatsbürgerlichen Verhältnisse der Israeli ten überhaupt, geregelt sein - werden-. in jenen Kronländern,/ wo. den Judewider, Aufenthalt-nicht gestattet ist, und jn-dewNergsMten. Böhmens/: Ungarns und; Sie,ben.hürgens> r Un- ^lMS^NäMmpsaMrNsAlMenMiM- Staatsbedienstungcix^iA^^yvexlMWsstNjd.eEHieselbe Ausnahme von dem obigen Grundsätze hat auch bezüglich- ,sämmtlicher Gerichtsbehörden mit Einschluß d^ geiniWen 'B^jWämker^wWlten.^ Mlgleich^hat Se. MajestätunfzutragcngeMt, diecherseihenW Be? hörden^zusveMichteu,"Podche^NnsteMn^eim^Asxal> -lMn- «ntz ^ögstigen Rücksichtey,gengu/zu erwägen^ ,, / y!f y,* .;;•) /. '-••• r' <::a‘ö c!/ ' y;i) Aus.: BßWen/^m.Härz> ^KivaLmW.)/.? Wenn wir in diesen Blättern des projectirten S p i t a l-^und ohne das Stadium näh>r bezeichnen zu können, in das dies Unternehmen bereits getreten, so sind wir dagegen jetzt durch die Freundlichkeit des betreffenden Comitcs' in die Lage'versetzt, den erfreulichen Fortschritt dieses edeln Werkes näher darstellen zu können. 'Der Bauplatz/ist bereits vom Capitel in T,ö p l angekauft und bezahlt, der behördliche Consens züm Ankäufe des'Platzes und züm Baue bereits , herabgelangt, 'und durch die Munificenz der Marienbader Curgäste und/ einiger edelgesinnten böhmischen Gemeinden auch etwa ein Dritttheil der.berechneten Baukosten bereits gedeckt. Die.' Frage ist daher/nun.nur Re:'',Hvher ^ie/anöersiMeuDrttttD 'Herbeischaffen V‘'~ Noch, haben,, wie. wir aMzuver-- lässigster Qüelle/vissen,/nicht' ä t l.e. Gemeinden unse.- res größen' österreichischea Patetlandes ihr/Scherffein beigetrageh/ noch haben eben bei. diesem so.gemeinnützigen, der leidenden Menschheit:gewelhten Werft.unsere Glaubensgenossen aus Näh'sind'Fern ihre Opfergaben auf den.Altar der'Nächstenliebe nicht mit der Freudigkeit und, MildCbis jetzt niedergelegt, die unsere Nation so schön kennzeichnet.' — 'Sollten die edeln Männer'des Comites,' die sich der Reälisiruüg dieses schönen gottgefälligen - Planes - geweiht haben, in ihrem Vertrauen auf-Israels Milde und Hochherzigkeit diesmal getäuscht haben? oder giebt es'etwa eine schönere Gelegenheit zum Wohlthun, als die der Anbetung des. H e r r n und der Krankenpflege' eine Stätte bauen zu/helfen? Nein! unser. Glaube an. Israels Milde/ und Opferfreudigkeit -wurzelt/so: rtief> daß wir fest überzeugt sind, rs werden -unsere. Glaubensgenossen. aus al l,en Provinze^ Hesterxeichs us*«/, nanö -.lös-zu. diesem schönen Kerft.chem verehr? lichen Comie hülfMch^die-:Hand.chieten>-!;Hjer,; wp