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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1859-03-21 · Heft 13 (21.3.1859) · p. Seite 192

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
23 (1859)
Issue
Heft 13 (21.3.1859)
Date
1859-03-21
Page
Seite 192 (sequence 10)
Language
German
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nöMgpWären; ^sirWr^ dckß selbst Hie' MMliedeU^nur auf e in Jahr gebunden waren, - und endlich/ dWalle - MltzWdch?MHchev bedeutenden -Leistüngett allhierdenndch ihren Cültus -Gemeinde, Meü^ sie Von ftührr ano^ehören', die Cültus- Steuer zuleisten verpflichtet ivaren^ ' .••; :'3)föfe^r^Ä^^^5^e^'^a^n-M^er;;^ä;3 Bleigewicht) Welches ftdbn Aüfschwünst der' hiesigen ^relistibsen Verhältnisse Verhinderte^ Wie -konnte ein Verein/ bed nur ein allzu pre^reS MstinHaite,-die MnsteMng-emes RahdinM/'die'EdtichtÄntz^inerWchule - M bewerkstelligen', wenwderselbe' dem AnzUstellenden-nuch nur eine tempöräre Stellung zu bieten vermochte? -' '> Der Kerst der neuen Gemeinde istzwar nicht groß, erbesteht aus ungefähr-50^-60 politisch' zür hiesigen Stadt u züsiändigen Fckmilim / 'die 'von Wün Ün ihren bisherigen Eültüs-Gemeindengär keine Beisteuer zu Ätrichtenn brauchen; - allein der bei - WMmHrößerc THWber'Hier wohnenden JsiNelrMwird von^üun auch nach 'den Bestimmungen/ der' pkoviforifchen' Ges ckeinbErdttüng'Vön' 1850^^3 ihrör Steüerkrast dtt hiesigen'Gemeindeälsderjemgen, deren Cultus-Jnstitutionen'sie geitiößen) und nur Vs der Gemeinde, der sie stoch ängehören , zuflwßen'lassen,'-''so'daß die hiesige Gemeinde'bedeutende Revöstüeil' und somit aüch bedeutende' Mittel zur Errichtung so vieler dringlichst^'Nothigen MstMe haben-wird. ^Ällmählig werden auch wie meisten chdch nicht ^Züsiändigen ihre ZufiäUdiMt nlchier^'erlanM' Und' Bnmn^ ivitd dann zu einergrößen, blühendenGelNriude^stch "gestalten, die mit allen israelitischen Gemeinden ii? den Provinzial-' HauptstMett^ünftres^Ääterlandes'in Her Schöpfirng nnd EtlMung aller züni religiöstst uW^mättek'^ ben nothigen Jnstituiionen zu wetteifern lw Stande sein wird. ■' ÄhhandlmMN verschiedenen Inhalts^! ÄctennlHVe Darstellung des kurzen Daseiys einer . jüdischen. - Schul -? Commission- M.ber Berliner - - /Gemeinde 1826: : (Ein Abschnitt Nus meinem Wirkungskreise.)- Von Vr. I. M. Jost. .; - : : - u j-. . . \! - . itTprt fetz ring.) : . j., i , Was-mich >bewog, desi Tabaksfabrikanten Muhr v örzuschlugech-w-r vörzüglich der Mansch,- auf einem so wichtigen Posien-HiNw^erfahdenen^ Manu M fthM^ der, Ääß ihm ' an' 'LÜßMl Bildung/ und -eindringlicher' BeredsaMert abgingi,'/durch Scharfsinn' Und-/Weltklügheit ersttztej' stnd jedenfalls-nicht-durch Eigennutz vdek-Ährgtziz-K MßgriM gelei'W werden > konnte^ - die'von - der' ÄberMenWatzl elnetz etwaiMnMiWMs des ^beschtieKnechVerMs''Kl hefürch^- ten standen. ' ' ' - -r - Muhr - wurde gewählt:: Ich nürßte -über bald'zu meinem Verdrufst' währnehmen) däß'ich' ittich geirrt'Hätte: ' ' > Kaum war Mühr' dahin gelangt , Witz und Stimme in den Schulberathnngen des 'Magistrats 'zu Höben/'ein -unerhörter Fall in der jüdischen ^Geschrchke/Ulsbie juwgere Welt neue Hoffnungen zur Wiedergewinnung des verlorenen Einflusses - schöpfte: Man. schlug Uatzü einen sihr einfachen Weg ein/ ' '' ' 5. Ei n.setz u ng d er.jsi tz i s.ch.e m Sch ul - C ommis fron. ' Mahr'stellte dem Stadtrathe död, daß'zur Unterdrückung her jüdischenWinkelschulen Und dst/nMts' leistenden Anstalten das geeignetste Mittel -sei, die' gäuze Sache d'cm/Gemeinde-Vorstande zu übergeben. Das leuchtete dem Magistrate ' ein, und überhob ihn der Sorge für einen Theit der Bevölkerung/ Zu dem Ende muFte der Gemelüde-Vorstand um Ermächtigung zur. Einsetzung einerjüdischen Schlll- Eö'mmission einkömmen; der Ailtrag ward.von dem Stadtrathe unterstützt und vom Schul-Eolleglüm genehmigt/Dies war Ende 1825'.- 'Wie'chätig und rasch Man dabelzÄ'Werke ging, ist aus den Acten zu ersehen. Die 'G'emeinde hatte im Jahrch1825 eine'Cmnmisston^zür N'eodgarusaiiöss ihrer sehr in Verfall gerathenen' Ele m e Htfl tsch ule eingesetzf. ' Vöch am 11. December 1825 fertigte sie Mr 'eiM Antwort d'i es er C o m m i ss ihn auf einewvön mir-eingereichten'Antrag zu, und die E.onststotial-Genehmigung der neuen allgemeinen Schul-Cömmissiön hatirt dom?6/Zan/ l82ll! Die Äeltesten, bestehen^' hu's durchaus, achtbaren 'Männern , welchen man die innere' Verwälmng mit. Füg und Recht anvertrauen durfte, waren, wie es scheint', so erfreut durch die Ehre^' zugleich! Häupter eiüer vM öbeU herab genehmigten Schulbehördö zu stich daß sie' garlncht'begriffen, wie sehr sid hierdurch "den Wgeindissen Stand1 si-rkt Gemeinde herabwürdigt^si,' 'indeich sie die SchüDäiiner''ihrer Gemeinde aus der ' S'Äüttg-,'' bie^sieJ gtzsitzlich/einüähmech herauszNdrängeN sich unwaßten// Dantalch' wcLu dies' um so gefährlicher, als Rückschritte in' dieleti Püllkteri 'zchbesürchten standen, und'die Abzweigung des jü'discheltSchülwesens vou-"dem 'allgömMen tnüD,WÄterd'Absv^rür/gSllSerordnungen erzichgen? Glücklicher Weis?lag MS düfch-

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