Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 23 (1859)
- Issue
- Heft 13 (21.3.1859)
- Date
- 1859-03-21
- Page
- Seite 191 (sequence 9)
- Language
- German
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m Aye MasHjye zu.machen. ,^mo.rgen^Mird-,Man auch MMKW ^DM.^M.dieMffnmlg r eines Blasebalgs se^en,., mnff Mt/ dem Fuß die;. ri'rsipri/ vollziehen,- die-. ,ser,:..neue> . .aber. wird n gewiß^, dem /Satan keine Murcht.,,einjagen., und.... so werden, die-„guten. Engel" urMungehnMrt/ tze-MeW.izüm Himmel hinausbriyf gen können!" — u;s z^/WipWenHÜdnoK aD demMchriMenein^^chreiben.eijl^^b-inerWmhrsMMzLewi. hervor. MachhM.-G amsAnsalP/dem,Herausgeber miteMmiaus .zehn Zeilen inMlltWlfthesteheMN;KitelMrneichelte, vitjxte ^ev^inm Mrtikel -aus wer chebraischen Zeitschrift ,,Hamagid^, ^mit welchem^ ein deutscher-, Rabbiner -Herr .Ho.seph.EhMm .seinen armen Land.s.leutm zu Hülfe eiste, um über diese den Stab brechen zu.-sönnen. .Dieses Schreiben brachte wieder eine Antwort des Herausgebers l hervor, in iwelcher er-Utts die-Mittheilung macht, daß, die W^rte dK deutschen Rabbiners ihm sein Lächeln den ganzen, ffollen Tag verursachten,' uns mit mchtched' ssmen'..'<^regese beglückt,, und. noch zuletzt zu unserer großen Freude sein bis . nun noch, unbekannt geweseiles junges Sprößlein verführt, an. welchem er durch dessen „goldene.Sprache" ein besonderes Wohlgefallen findet.^ . . Und. weil Du,. lieber. Leser, mirvmit Geduld his zu Ende des Schriftchens gefolgt bist, erzeige mir noch b.ie Gunstiv'w. ^1721, und.wage mit mir einen kleines Sprung. wieder^ zu dessen . Anfang , indem wir UN>A nc»ch''erlqubH müssen, elne bescheidene.Frage an den' Herausgeber zu, richten. .Wozu heuchelt er uns SeiteseM^aische^emut^ por, da-doch Niemand' chü zm!ang,sfeilf. Geld, auf den Abbruch feiner, -den.Leser nie zu Äthemkomlneyfassenden ^itulacien.zu verge'Ü^n ^'/Ech?ch.ird. yns/ gewiß, doch -Niemand verargen^wenn.fmr nicht. chch^.drr,falschen Ansicht von Ntf rr^ ,N2Mi.abfertlgen^ lassen l t~- , t--}; > ■. i$$ite D^in,e, Lehrer und Fühch^,,gachätsches^AsraHH Kähxmd Du.unaufhörlich,einersettch^von. Pen Muydexrebhis M Dein im Schweiße Dessw^ HygKcht^ ^mühsamerworbenes, Delb^ tüchtig ausgepsundeffwirft, welchefetzt nicht mehrwie früher nür ^/.vMö.rgenenKchlupfwinMn.sondern keck in jgrpHlfStahten^ ihren Unfug treiben-- trachten andererfeits^d^e ^genannten..Gonim, und. „Scharfköpjv? chaf nach„Hrchi auch. nach. Demes/ckbrig gebliehenen gesundm.^WWvk-rftandeszu heraubM^ iE . W?).s rAher Einesckann Dip eine unfehlbare Abchülfe^verschaffen,;'unh-! Miefes/ Eine ist gute- Wohleingerichtete. Schulen! — Möge aber auch dev von wahrer Frömmigkeit durchdrungene hochbegabte und -überall ruhmvoll gepriesene Kandesrabbiner Herr Nathgnson, ^wio auch der-Hochgeächtete Prediger Herr Dr. Schwabacher sich nie durch M-Mich,jnihrept; gerechten/BMW wankend machen;■ fassen,.; Recht und^ WhrhMsseheu auf threp-Seche,, und/diese--Waffen genügen.--chie.^^« o?P35f!b <S.ch.Mden. -zusmachen. Denn mit dpr Wahrheit MMoy^mntziMÜ - Gptt. /der Sieg!:~ •r .Indem.,Werke -rott, welches der rühmlich bekannte Mathematiker Herr/SlonimskyUnlängst veröffentlicht,. hat,.das schon,.ein Pecensent in.diesem Bl. besprochen, - aber,-wie es scheint, Manches in ihm.übersehen hat,-begegneten/ wir einem Jrrthum, der-uns um so mchr/befremdet, daHerr-Slonimsky als ausgezeichneter -Heffpaevwrtw,/Ästronpm/ bie; Weltgegenden nicht ve-pwechselns tzursch.-.-So übersetzte, er wiederholentlich S. 80.-die Erscheinung.,des-Nordlichts-ins Hehräische mit den Moxten E-yrr, während - es bekannt/ist, daß in -der, Bibel überall i?a-n nur Süden und. nicht Norden bedeutet.! Auch vermissen wjr. bei diesem Werke zuletzt eine Berichtigungstafel, da,es von manchen grammatischen und Druckfehlern nicht frei iß. — . . Am Schluffe meines Berichtes theile ich noch mit, daß von Seiten der k. k. -Statthalterei der. vielseitig gebildete und durch. Herausgabe mehrerer hebräischen Werke bekannte HerrSalomo, .Rubin aus DpliMMttelst Deeretch als. Dberlehrerfn, der deutsch-israelitischm Schule. zu Bolechow,- angestellt worden ist. Kie. Geistesbildung und pädagogisch^.Befähigung W; Herrn Rubin, läßt -uns hoffen,, daß-, er mit der ihm eigenen Energie der finmer mehr gedeihenden,Schule den-besten Aufschwung verleihen wird. — l—e. Brünn, im Februar. (Privatmitth.) Wie Sie bereits gem'eldet habm-^Mden ÄftäeWm-ÜÜHierdie' bekanntlich bisher nur einen Cultus-Verein..bildeten, nunmehr^wom hoffen Ministerium' für Cultus und UMerricht was -Recht!-MBlldüntz einer Cultus-Gemeinde unter denselben Verhältnissen, wie jeder andern israelitischen/Gemeindein Oesterreich zuerkannt worden. / ' - Der Unterschied zwischen CultuS- Verein und CultuS-Gemeinde bestehtdarin, daß an ersterem nicht alle - hier wohnhafte Israeliten Theil zu nehmen ge-