Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 23 (1859)
- Issue
- Heft 13 (21.3.1859)
- Date
- 1859-03-21
- Page
- Seite 189 (sequence 7)
- Language
- German
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We^KMHestde Anzäh^stvn Unterschriften erfolgt ist, Ä'eMBHOS^Mten'lMNv leitender Vorstand gMMt-Md 'dann die Beiträge erhobewwerden*)^ Ich rechne-stuft-die MitwirküNg-aM^meisteö GlstübenSge^ ndffew ünd^besöstders-meiner kurhessischen Brüder, vor- MliMaber M ich wein-Verträuestlauf Gott/'dessen Beistand' das'ÜnternehMn/gelingestNffeN wird./'' Nur M'MDDstaöWchd Trstüer^/Will^ch nbch/desöstvers MWHendÄt^WäsHehiWer MuWMe?' Dieseche- WgW ittD fi'e wird < Eüch'^den Weg Wstres Verhaltens mM^er^Wst Mutigen ÄngeMinheitvWichnen. Es hWAfW'^ümÄMrstü^ung vdrlstssenepWittwest^ un8 Wcllsen^ Doch nein, MHandrlt sich ün^WeikHöherÄ nvch/'iesl Handels sichumdie ReHiosttäkUstd Zukunft aller und? astch- ^Eürev Menen^israeMschen'Kinder! - Ihr vorzüglich habt hier einWort rnitznreden und Eurer Beherzigüng und Mitwirkung' vertraue ich' nächst Gott dieseÄngelMstheit an! Äüsl'MännerundFrauen, Sohne- UndTochter 'Israels',' es giltsüdunftr Heiligstes thätig zu -fein:3ctgt Euch als würdige Sprößlinge DerMchon^ welchen derMopM spricht-:' '„Sie 'sind doch ¥ipp^ ''n^ ^rr mein Volk, Kinder, die mir Nicht NntreUwerden" sJes.63,8.), underfüllenwirdsich iiiaft pnb strist'vn^^L1//Die mühenM nicht vergebens ab, sie zeugen? nicht-züM LäMn Tode,' denn'eine Nachkommenschaft' Gesegneter' 'des' Ewigen sind sie und ihre 'späteren Geschlechter mit ihnen" Wst66/23/st Auf! zeiget ünsirent Lehrerstcmde- 'daß Ihr ihn ächtet und seine Berufsthätigkeit zu^würdigen wisset, -zeiget-es in Eurer lMePöllenFürsorge für ihre/Hittterbliebeilen/detten nicht g'leichEuch dieGeschäftsthätigkeit und dieErwerbsqüelle der^Dahinscheidenden hinterlassen'wirdl^ Aus-! zeiget E'uern Lehrern,-- denen - Ihr väs' theuerste Besttzthum, Eutr^KistdeE anvertraut/ein therlnehmendds undfür- DglichesHerzchürchBegMdÜng eines Znstitüts, welches' ihiten eine der größten und schmerzlichsten^ Sorgen erleichtert/' und auch sie werden mit Freudigkeit ihrem Berüfe sich Mheü/ werden mit vexdvPPeltcm Eifer ihre Wichten-erWeÄf fähige/'begabte Wnglrnge werden diesen DerÄs WreiftN,?chir iverdest gute Lehrer bekommen üstd haben wir gute'Lehrer,dann bekömnienwir güte Schulen/die' Stützest'M-'Gemeindelebens, des ÄttfblühenS ch'er WMmigkeit/des FöÜbestehens der Re- WS kigiösität ündder Förderung derEintrachtund deSWöhl^ ergehens, denn -Rabbi- Jehuda ließ von Gelehrten eine Ründreife bei best verfchirdenestGemeinden machen- Sie' fandest eine Stadt,' iMer weder Büchev noch Lehrer waren: ,-Wst sind die Beschützer der Stadt!>< fragten sie. - Man wies sie an die Senatoren. „Nicht doch^, sprächest sie-',-die Beschützer der Stadt sind die Lehrer, -denneS'stehtätzeschrieben?*): wenn GottchasWäus mchtchällt/ MüheNdieiBäüleUte Pch vergebenSiabMenn Gött'dib Stadt-nicht-- beschützt/ist vergebens der. Diensteiferndes 'Wächters."**) ^< : >*r r *■»,. Käffel'/icherrN'l7.‘ Januar 1L59.- xr,:'.:),*. ui 'mwrh vr. A d led, Eändrabbine^^ —. Wie wir hören, hat sich bereits in vielen Gemeinden-' die lebhafteste' und thatkrästigste Theilnahme bekundet. ..... ^)esterreichifcher Kaiserstaat. ''' '' ' ' - ’ .. Aus Galizien/ im Februar. (Privatmitth:) - ' (Jesaja 3, 12.);‘‘.nÄba Vrihih Als wir Ende MäG v/-J. während eines kurzen Aufenthalts in- Lemberg bei dem hochgeachteten Prediger Herrn vr. -Schwabacher wären, und Unter Anderm auch über- Hebung deS inuGalizien , trotz dem vielfach ausgesprochenen Wunsche unserer huldreichen Regierung,ndenNvch leider noch so tief darniederliegenden Schulwesens sprachen,-erzählte uns Herr vr. Sch., wie er im Vereine mit dem durch seinen ausgezeichneten Scharfsinn und!tieft'gründliche tälmudischeKenntnisse überall hochberühmtett und nun seit vorigem Jahre offiriell ängestellteN'-Ländesrabbiner Herrn vr.^Jd sePh Säü l Na t hstnso n und dessen Assessoren^eine; imn auf den Gebrauch der Mazosmaschine>^die chört^zum ersten- Male eingeführt wurde) heraus gab, - und auch uns einige Exemplare zur Bekanntmachung in unserem Wohnorte einhändigte. Wir unterdrückten -zwar die Bedenklichkeit über' diest'Neuermtg/-allein wir gingen doch mit bangem Herzen^ weg/-indem wir^ überzeugtwarett--daß der Fanatismus äuS diesem-Acte schweres Unheil schaffen, und ihm diese Veranlassung sehr willkommen sein würde. Was kommen sollte, das kam'. — ES liegt uns heute ein- 24 Seiten zählendes ' "1 Bon/ ctiiHn;^icflgcnhbemt*) W 127, 1. - . ' ’J;‘ 4Vi^1<-JA gMe iW Thlr.^A dWist MeU M Perfügustg' 'gestellt.! '' ' BEse'rusdalmi Kksgig», <Si 7 6} ci -5 >; :;