Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 23 (1859)
- Issue
- Heft 12 (14.3.1859)
- Date
- 1859-03-14
- Page
- Seite 178 (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
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m VM A KWinber 1822 Hervorgerufen) O, - feinen Wider?- MH.MtzUgrheN<-.^i'/... fis r.m: M i ‘ n' ’ ‘ '4. Die S Hulfrag e. ' ' " ' .?-Auf.das Schulwesen im-Allgemeinen ^richtete dielpreußische- Regierung j ihre-, porzügliche Aufmerksamkeit. --Außer d.U. trefflichen Eiprichtungr deyDymnasten undKöniglichen Schulen xbegünstiM m.annauf--jede Weise-die Verbesserung aller Gemei-ndefchulen;,. -unh yameItlich auchvpn -größeren Orten vdie Anlegung Mtzr Wvatschulen undMrziehungs? anstalteU/. wie,-sich,, fymselbst, versteht-, unter Aufsichtder Behörden, welchen, auch-die^Gemeinde? Borstände für die aus-ihrey. Mitftln;, erhaltenen Schulen, ■ verantwortlich sind. Die^jüdisch en ,S.chulen sind hierin! jnicht; unterschieden, außer in, einzelnen confessione-llen Punkten (worüber,R h nn.e - S imou MWschiche.nen,rssWgM^d.W:chaySchnWMN.Restripte enthaft).vu;f, :y, 'in.yhn VI,*, , .,*)^.Dä^djkSunmittelbar, durch, die - Art, chie der .berühmte Ta n ^.'in feinem jugendlichen' Feuer die Sache betrkeb , gleichfcim' ertrotzt'ward^ habe ich aus' dim 'Munde dles' chochverehrtiw-Staatswiniflers % Mtenstein-^selbst- Ich -hätte ibei ihm. 2ineMüdienz< im Mai -M22,. um mir einige Hocument.e,zup Einsicht,zu erbitten. vi-Pach Gewäh? rhyg,.meineß Gssuchs ,hielt,,.der Minister..mich, noch zurück mit'der Frage.'nach' meinem Gerufe und Sweben, und bemMte^ rvarüm ich Nicht'in dem Staatsdienste eine Beschäftigungnachsächte % - ,Etcellenz'") erwiderte• ich, ,-,der SMi knüpft eine Bedingung daran, die ich als rechtlicher Mantt zu.erfüll?«) n;chf,jm Stayde.hinr" Welche Rücksichten, halten Mw denn .ab, eine ^ehrenvollere, L.aufbahn-.einzuschlagen, älh'.der° schwache Wirkungskreis. für eine fe^r beschränk G emeinde dmbietet 2 ,^Ercellenz"/ Mw ortete ' ich, ,^ich siehe i älleAüiK Mi Welt r Änd bin nur^ mir selbstwnd meinem Gewissen verantwortlich, 'keinexlei-lRückstchlen wirken auf wich -ejn,: außer per-Gewissenhaftigkeit. Ein unwahres,, nicht aus ^meiner Üeberzeugung hervorgeheydes Be? kenntniß' werde ich nie ablegen! so glücktich ich mich füh- M' würde, mit in einen schwachen Fähigkeiten selbst' m einer sehr ' bescheidenen'Stelle'-dem Staate dienen zü können?" — Daraufentgegnen - er buchstLblich also :i Ich wüßte nicht, warum,dies.ein Hinderniß..sein sqllte,MAher ich hin,nrcht H e rr, sso n d e'r n, D i e ner.... Dah Gesetz steht bH jehhauch Nicht dagegen.'''Äll'ein"dh liegt ein Fall vor, der?Jhne-si bekannt ist/ und ich füWe, er wird nneHntsch eidun g zw Wege bringen,-welche tnit einem-Mccke alle Hoffnungen - -vereitelt!; .Und, mit diesen -Worten erhob er sich, und entließmich.-. Damals lebte Hardeuch.e-rgmoch, welcher, die Anstellung,. des Rqws.-bevorwortet,ja sogar aüsgefertigt hättet' und' hiellMtAn äll^emeiye'S' Edict wjderrächen hätte?'Etsiärb Men Ende^ Növ'emMüsid schon'am 4v; December erschien das-Königliche Reftript,' whlches -erst durch -die - Verfassung) von i4847} ■> äußer -Kraft' gesetzt - Gi y. Wieäußerst chrjttglichLdaS<BedÄfniß zeitgemäßer Bürgerschulen .war und-namentlich -in dem wohlhabendenMerlin - empfunden (wardbezeugt-der Umstanddaß ungeachtet vieler neu.errichteftn! undstarkibesüchten'Privatschulen schon die meines Borgängers..seit: 1809 - fthr viele:christliche Schüler - aus den angesehensten .Hausern .zählte \•>ein Ver^ hältniß, dast sich seit meinem Einttitt.. 1816 noch, günstiger stellt^ 'weil-M.jdieanerkanntestenuLchrkraste won :den!Königljchen Anstalten mitgroßen/Opfem. h.erbeizog, -auch einen beliebten -.Geistlichen , fürden christlichenMeligiönsunterricht annahun : -Das erregte --hier und da. Neid/1 und man. wußte du.rchv,ge.e.ignete Darstellung? dahin zw wirken^ ditß im September M19.: eine Miyifteriäl-Berfügung - mir geb ot>: sofort affpj-/christlichen.' Zöglinge - zu - entlassen -und mich-:dev Mnnahmechristlicher Schüler; fernerhin zu enthalten. . .Dies ersch ütterteM.einen, Wirkungskreisauf die -empfindlichste lWeise, wie ausdenfür eine, große- Anstalt übernommenen Verpflichtungen!-leicht:.zu .'Mathechrst Ich. kann,-nicht mmhinj der.-liebevollen / .Mit bedeutenden Opfern - mir -damals -in Berlin: erwiesenen Theilnahmezu gedenken,; durch -welche eh; mw gelang,- meine zerrütteten - Verhältnisse wieder zu ordnen,, und- -die mir.geleistetenansehnlichen-Unterstützungen: wieder zurückzu Erstatten.. . Mein verkleinerter Wirkungskreis', -verringerte den-Ruf: meiner.Bestrebungen; gar nicht,, und - die Behördenerwiesen mir. allethünliche Rücksicht,;ja bei vorkommenven Fragen ein ehrendes Vertrauen. , Im Jahre 1824kam in Folgeeiniger Veröffentlichungen des Geh. Reg.-Raths, v..Beckendorf.f -und anderer Erörterungen, namentlichder.-Ermittelung, baß .in. Berlin damals 6.000 schulfähige Kinder ohne - allen 'Unterricht aufwuchsen, und daß - bei den cancessionirten Privätschulen oft: -die".unfähigsten. -Gehülfen mitwirkten/ beim Magistrate zur Sprache. Der- Magistrat: beschloß ernstlich einzufchreiten, und - durch!eine- Schul- Cockmission .aus seiner Mitte unter-der Oberleitung-.-des Provinzial-Schul-Collegiums für die Provinz Brandenburg für Berlin zu sorgen. Das Berliner Schulwesett sollte einer vollständigen Reform unterzogen werden', Bei-- dieser Gelegenheit, ergab-ifich/ daß auch in -der jüdischen Gemeinde eine Anzahl - Winkelschulen sich i befanden,lund:;daß einige: concesfionirte, dMi-Erwartungen-nicht entsprachen.- Der Stadtrath - fand sich.daher bewogen,- in seine Sch wl - C öMm isisi ow: auch eiwMitglied der jüdischen. Gemeindezu berufen---und sbeanftragte einen Stadtverordneten, sich nach einer geeignetem Pkrsünlichkeit umzusehen.! Der -beauftragte Stadtrath-V.i(ich: weiß nicht, ob>er noch aMiLeben-ist) -zog-mich-daxüber zuMathe.! -Rach reiflicher UeLerlegung /schyebichnihMHolgendesrH y>hu *