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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1859-03-14 · Heft 12 (14.3.1859) · p. Seite 174

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
23 (1859)
Issue
Heft 12 (14.3.1859)
Date
1859-03-14
Page
Seite 174 (sequence 8)
Language
German
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M tü'/Hliif , HO MAMM.WM .- ,Die,»,-,A./A..Z>"?-hört znicht Dus? ihrem! e,inenZeit.lang cheruntergeschluckten Geifer, gegendie Juden: jetzt) wieder Luft Machen.: /Die?erEntL;MMMAtzschrsWAWüxeMes BerlinevLudenchjet«!tjrM,dWnwill.kommen-).HMdhabe/vermittelst/derer,/sie ämmerivoffMeMmihrjUnrathsgefäßr über uns - ausgießt^ DM/MsiNräst abepiin seinen: Motiven und Zwecken: zu/charakteristiM als^daß -wix ihn hier-micht wiehergeben: sollten, ^iSie Wl ihn. ME Berlin; -datiren::. - -- / .Berlin, 25.(.FebruMr Bekanntlich wimmelt es, in.-den Tuilerien-:pon) Juden,,,welche dienvon Muldi - errungenen, massiv vergoldeten LorbeeM,DichtrMlWnÄlaffen^),,!Der au-S MyWlMer' n.apo.leon.iMWeyiBy»fKÜ«) mehrfach genannte >.0r?)Bambexger. in -Paris/:-der: i im-Solde-Wer-französischen .Regierung-sicht,'. iwar-ffchotz por mehr.als.--einem Jahres hier,, mm.-unter den:HiesigeU>3o.umaMeu-jfvp'MBasiole.ouische,' Fahnezu/,werben. **); -,DaMls wich-:eS;; wohl gewesen-ftin-- daß hem,--Kladderadatsch" / für eine-,-besseres Haltung <MO französische 'Abonnements i versprochen wurden — -eine -Zusage- -die- Möglicher,Weift, /neuerdings; wiederholt/ ward. . Nur - das. Eine, äst nicht! -ganz' klar: warum der,,Kladderadatsch" i-demeifrigen,-Franzosenwerber .nicht die Tchür wies.: An und-für. sich äst, nichtsvagegG einzuwenden j, - -wenn?, Juden , -sich an / .das- Sprüchworthalten': MO Brot M -effs, -deS- Kied.. ich - fing'"y> ohne, nein,. eigenes Vaterland, müssen si^ Kosmopoliten: ,feiy.. .Nur.darin sollten Me sich:.-nicht, rauschen-...- daß> ejn-derartiges. -politisches -Meschäft"r;rchtkn wenig /.geeigneten! „Commentar/für-ihre Forderungi-staatsbürgerlicher iG.leichstellung,:>z. .B:-in Preußenbildet. -Mer,ein politisches, lliecht: für, sich beansprucht, mH. -allererst, .die-.oberste,-aller politischen-Pflichten heilig halten-;- im-andern-Falle.wäre..der Staatuweiter-nichts. als eine/Assecuranzanstalt für unhehindertD,Broterwerb,rc UeberhauptMeiA es: fraglich:.:ob;-es.-der deutschen.Pveffe-nicht zu , .statten,ihäme,,- wenn sie ein-en weniger-durchgreifenden Gebrauch von ganzen und halben - Juden machte.:: >- Denn darauf, konnnt es -.wahrhaftig-nicht an, -daß die..Halbjuden üb.er. die.ganzey-- sich. lusti g!, machen,,. und: ei ne, -pa triotisch e Gesinnung in, rad-icglex.Einkleidung, vorschützen. . Dach.Geschäst blejbt.„auch. so. Mefchäst-„weil Lever,,her - sein -Vaterland.-wirklichlieben,will,.Mit demselben-innerlich perwach- ,Von j,düsem .,Mjmmeln" ,jst.,iy .,der,ThM nichts, gar nichts bekannt. ' Reb,. ,d. **) Kann sein, aber nach der „ Nal?-Ztg." ist es durchaus falsch, daß Dr. Bamberger der Verfasser ist. Red. d. A. Z. d. Jud. af*n Pü "mH?' Ä ÄlrM'auch Ästen schlichen ElNdrü'ck,'wenn ' solche H'cilbjüd'en in ' der' christlichen^ Ghe- ^siefetzgebüng Ü'Mste 'ÄÄt'WrEvÄ.lten^ ohne,auth nur eine Ahnung davon zu haben, was die christliche re denn eigentlich 'rst^oder'MmgDnsWtt^M. .;i Was ist'^ Nein! tNkr'sägen Nicht „ungerechter", denn noch nie hät hie „A. A. Z.". die gern ein. diplomatisches Blatt sein will, etwas von "Gerechtigkeit gehalten.-^ was ist? lächerlicher^ als 'weil ein ^schlechtes PämpM von einem blasirten Berliner Juden geschrieben worden, alle Juden dafür verantwortlich zu machen? Wie? Eine falsche, gezahlte Feder zeigt.sich unter den Millionen Juden, und dafür sollen -alle Juden büßen? dafür soll allen -JudW Bate^gnd) uyh Patriotismus abgesprochen werden. ' ' Die'?,A.' A. Z",' 'ihre' Redaktoren"' 'Und ' Correspcsnden- W' mögen "sich «in ^die Brust'klöhfeN^ '^ieb? es gär s eä n e fälschen?'gar k e'iM bezahlten christlichen'' Fchery Man glaubt doch) sonst die ,,E Ä? nicht ganz'fern'von 'dechjl^ichen. - Und^ sollte ^chian? ^iefe' =föf6rt^ Üe‘ fcdnfc deutsche 'Natwn chekdämtnen? Äie-Stt. 3?' MUß 'doch einräumen, daß dies stark, lächerlich )ich'j ' ' ' ° Aber die „A.' 'Ä. Z." chill "nur ihrerseits' den^Juden 'an? der ' Erlangünß' der'Odilen'"McherliMN Gleichstellung hinderlich sein, wdzu 'sie- 'MDwärsig? in' Preußen?ein!ge Aussicht haben?' Dähetder Ähne^'her^ ÄsiHbÜrgWl'ävürdige Schluß: ein Jude hat eine unpatriotlsche Brosü)ure geschrieben, darum dürsin die Juden nicht emancipirs werden. ' 'Doch nein! das will die „AügsstHg'erin/? nicht, geradezu, hierfür) muß selbst ähr'dieÄrgmNeütation W kühn erscheinen.' Sie will und däs ' ist des Pudels Äern '— :; .*) Sollte man nichtglauben, > es wäre -den Juden -'ein Gcheimniß-.was. eine ,-chriAMHhess-lst,'rrhwähMd,.-dLch hie ganze Welt, weiß.wßsjüsip nicht chlös' die EhescheidungsMeN üher verde.Rechenschaft ge'beN; sondern' selbst die ätg'sten Jüdenseisids die LreuVü'nd Liebe, welche - die .„jüdische - Ehe") chäkäktekifiren-' stets iühmend hervorhebenMorn Jahxdm^eWekti-idev-Redtt d:?Z. ein. dadelnd.es,SchreibD„Um.,K^ .Landrath,,iw.arunl: er die Ehescheidungen nicht,, her. ^o.lizei^ anzeige ~ hatte,zu antwortet: ^weil 'keine vottzekommen! ' ". "? '!. ■’ 'Red.'d. A: Z. d? Jud? ' >3^der BeilHsHh'ÄW.Htz:M. '5'9!''wlr'h Mn der Ilm" '(ans Weimar?)' berichtetdaß d'MHok'^üMvhalb -Jahrenein Herr -.M. wu d. W. vvn LouAnNapoleon sux..eiy/. rinAe/aydtfsMediM- '«yf das. -Mud^voKuFrantzreH",,eine.goldene.^ost.erhalim.hat?-, M.vielleichzd!^ ser Näitonäle' dichter:'auch' em Jude f' Die Jmsialen dmm äH^iüesi''SMntestHrifliMMM?

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