Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 23 (1859)
- Issue
- Heft 12 (14.3.1859)
- Date
- 1859-03-14
- Page
- Seite 168 (sequence 2)
- Language
- German
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c® r d A K - . -Verfassung vom- 5: December 1848 Art.A.nnd^ll. aus- - gesprochen, und erklärte^^^ den .DeSa^^übrr d^^-^ derse^^ dE setz vom 23. Juli 1847 in allen, die bürgerlichen und. staatsbürgerl^en Verhältnisse h.^esten^er^ Bestimn^ungen werden mußte^So ver^a^ es auch das damalige Kön. Ministerium und es erschien am 5. Juni 1849-din'Mi-^ 168 'un^ p .nnnpi^nü .k8 i^lngsstellüng erhältm"KMies"Mlche"'eine frühere Zeit unb Gesetzgebung uns anaew^sen hatt^ lTt£ v-nM>KM> WMIchHHrHiIdH„HiKan^- tage und von der ÄWkiahme der sonst Berechtigen^ an Pen Kreislandtagen wurde aufrecht erhalten, so daß hier der Widerspruch nicht gescheut ward, daß die Juden ^v^s AWWUnen der' höchsten Factoren der Gesetzgebung, das Haus der Abgeordneten^ besäßen, während ihnen dasselbe Recht für untergeordnisterialreseript,„gez. ^' LabMey^WeWeßxg^xstMch-. besagte: " ...... „Das unterm 23. Juli 1847 publicirte Gesetz über die Verhältnisse der Juden wird vdrr'Än Westim-^ ' W^EM.^WsPpoMtz^rpurde.- Eben so sprach ein Rescript vom 17. Juli 1853 den Juden die Zulassung zur Verwaltung von Schulzenämtern ab, und in Fällen, wo ^fieüGtündstucke erworben hatten, mit denen das Erb- ^^.''-mmngeu^der^unterm'''5:'-December"v.^J:'verliehenen 'f'- ' VersnssüUgsürkunde' M" so rveseMiih'en MnkteÜM- - .rührig haß daffelbb-iu.'-vielen ^seiner -.Vorschriften als f aÜftzehoben' ünd' tt u L'i n' d essj e'nii g en'nl As ür't-' . bestehendzu. betrachten ist, welche mit der <hm üii«si U.’H >!»« ftsöS Würde^diEMM^eujige,MäM^.dH h^he-^Kön. W^i^MeM,erhalt^ .dm, s^in., hellte., nicht par., Einem „ho^hep Staatsministerium," um Abhstlse„ bittend.Hb er M ,ist lei- W^'WrÄN^:U."Mi.We^Heit, als ^aus^dMHeAe^ israelitischen Mlr^^iMs^staEchüsgMchetzMechte gekürzt wurden. Indem behaupM;Mrd^ dlast,^,»Verfaf- ,supg. fejbst^ diejenigen:, früheren .H,p^cia.lge/etze,^ ^lch^' mit ihren^^rstt^mztM^,i,M( .offegbqrstelz Widerspruche, - stehen, nicht aush^j, FpnhWtzjOjHiH Meciglge.setze erstf(auf ,dM>Wege >drrSpzfialgesetzgehgng beseitigt tperdm müßten, ^„ejn^S.atz-, der,, nicht gW^chM^GMe undZchecke einer Verfassung völlig widerspricht, sondern dessen richtige Con- B^sttWMllMYs,dA' Ltz^fassWgjMngW-P ma-- .chen chstM, sss/s.Gge„.ste MchtMzeln,.aus dem. Kege einer Hhecialg^MxhbMbMKinlpegxäMungDrssrüheren Gesetze M,3^chchMsgkxit^echdW^M als reine Willkür erscheinmj^ühje, welcho BestimrUungen der UersqffM als.ZfWgKwelche, als zMGültigst -durch.Spe- MjSkWiNG HedüMgi,MuMen.Hisn, —, e?ffoh ejnersest.S. jAMe ^vM Mrfügungen, ..durch. ,welche>.gst.e.M- MraM^^^d.e^.HüKeM,HHK^W.ich.fr6hergestM',wM tzey,^chWKHxte s.andWseitsj die^Praris.^ dast^.Mn unsere NnsMch ausi,chie>.zug.estWrlW staatsbürgerlichen; Rechte durchaus. . so.ndern Hns^ in. ber.HuSnMWf "sschulzenamt'^v'erbundew'''war7^«ßten''''ste^kit'''brvrUtmve'n 'Kosten 'das'SchulzenM't don' eiNem^liid'ern virwdlten.lassen. . b) Der Eintritt in die: staatSdienstlichen-Cavriören und ', dio Erlcin'güng' vdtr' Stäa tsäm'ttrü 'würde "M Wiüßen 'istäelitischen Glaubens nach, und nach.völlig genommen, ja.abgeschnitten. Wir führen ^,ie^ an 1) die u r.i st i sch\t .&au|'&fl|n/, ,'-ß."Dctö;^;; ,Mrden^,diie Mekenner:.^Modischen Religion vonMenMemtern.i ausgeschlossen, bei .deren Verwffltüngr-ste^ rinrids^Kage ikolpmemkünklten, '-.-?'r:r.,''christlicheMd^iabMdWem5'"'Durch'rRjKstrM vom ' hu: 10:'Juli' 18st7; würdkn^fämmtliche- ObergMchtd an* ' : gewiesen, „vöm Frühjahr 185^'änfangend/ Äechts- Candidaten jüdischer Religion zur Prüfung für die Auscultatux nicht Ich ehr szuzulassen.^ Wie sich diese Bestimmungen, wie fich namentlich die zuletzt angeführte Verfügbngsmib.degHeseM begründen und vereinbaren lassen, mit welchem.Gesetze in der ^Hand ' “ schoiiiM lArüfüW^ÄÄHer^.Ed^^nri^Äst^t ii-:: wir! üicht/l aberÄas^lymssen E'sschm'erzlichlempfinden, wie durch j^ne, .die, KMthatey. berMerfaffung . .,für uns;großen, THeils,zu^.einer.Illusion wurden. Man ,war: nicht ejninabbei h?r,.V,erfügung^ vour 9. . < ..^cchber.,1st5^^^^g^iebenz^.ch.ätt'e^m^;d^,^.s^ . sessoren - .jüdischen Glaubens.Huch nicht: zu.Beisitzern bei pen Mrichten-, als(-welche-sie. nichts mit per. „Ab- .. .nähme.christlicher.Hide^; zu thunchatten^ hatte.man -st^.bpch^ichb.M-SWjsgWgUchyft.jNiedexer^od^r -fa höherer^Stustrrc. zugelasstjN..Durch dieDepfügung >t)( . vom M. >JuliivlK57i^warech.sie miteiN;er». Fehe.r,- ..... strich, non,dex. ganzen.jMstischen -Lqufbahn^außgev-mm, :ir -, ..2),.Kj,e jv,e-pma.l-h^ug s.q a r rji,br^.n.DgMiesi