Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 23 (1859)
- Issue
- Heft 11 (7.3.1859)
- Date
- 1859-03-07
- Page
- Seite 157 (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
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chortM Mnagogpdreh Mch t^ .HachesnMde.v illumi-; nirtund,dann in .der Judengaffe ein sehr schönes j TranspareM mit folgender Inschrift ausgestellt: , ,; ^vS^..i?N7^snar/^bpa ‘>t»b-;DniN:;,’nU)3»i: w. rnbbn».';^^? am “^pbr to i:w.-"Kbi j . r-; , a'b v. t"b bpTm: ,j , ö^nbN-^np», p by 3>un «stoni ,p">^ nai-w , 8 v. np tnbttn . Auch hat sich eine Deputation unter einem sehr hübschey- Fackelzug mit Musik zum Herrn Präfecten hegeben,und ihm im Namen der Gemeinde zu dem I Mrxigmffe die< Glückwünsche dargebracht, worauf, der; Herr, Prüftet im Namen des Fürsten versicherte, , daß .ev für das Wohl Aller, ohne Unterschied, des Glau- J he^s^ Sorge.-tragen/werde u. dgl. m. Und mit Recht M^-.W^ander für uns sein wird, l chafi ftin. großer Nachbar und Namensbruder für Ruß- .lan^A .DM einer jüdischen Deputation in Jassy - auchM^ntwoxtet haben: „<§eid nur wahre Patxioten,, ft,wird gewiß herschimpfliche Name von „Ji- - .danh"j unter meiner Regierung abgeschafft, werden." ... Schließlich die Notiz,, daß, wie ich aus einem Iah- :: resöerichte der Porfteher des Jaffyer Spitals erfuhr, sohatte das dortige Spital im verffoffenen Jahre 146,407 Piaster Einkünfte, und es wurden 1232 Kranke behandelt, wovon 1046 curirt entlassen wurden, L.. F.::. . " Türkei. Konstantinopel, im Februar. Wir haben in Nummer 7. einen Auszug aus dem Bericht des Herrn Albert Cohn in Paris über die israelitischen Schulen im Orient und in Algerien gegeben. In diesem Berichte geht Herr Cohn über die fanatische Aufregung gegen die von ihm gegründete israelitische Schule in Konstantinopel kurz hinweg, indem er sie nur als eine persönliche und locale bezeichnet, die bald geordnet sein werde, indem die Schule mach einem neuen, der G roß-? muth des Herrn Camondo zu verdankenden Gebäude versetzt - werden würde, in welchem 400 Schüler Platz haben. Dieser Bericht hat den Redacteur der kross«: ä'Oriont schmerzlich verletzt, indem dadurch die Wahr- : Hastigkeit seiner Berichte in Zweifel gestellt weche. Er ' erläßt daher in No. 426. seines Blattes vom 5. Fe-' bruar ein Schreiben an Herrn Albert Cohn, in welchem er jenen Empfindungen Ausdruck giebt, u n d no ch-: malö aus. eM-genaue Schilderung per Thatsachen zu- MHvmNlt>^wMe,fteMch.den^UntevgÄng:i des: ganzen Unternehmens/ als factisch bezeichnet..! Wir haben dem Megenstanhe, wie er, es zu-verdienen schien, zu , viel Aufmerksamkeit,gewidmet^ als. da.fi wir nicht aus dissem beredten Schriftstücke .noch Mancherlei herauSheben sollten, um so.mehr, da, d.erftM fanatische Geist sich auch in andern! Ländern, zeigt, und uns ihiev tie- ,ftrer.Einblick in sein Spiel geboten/wird^ ES, heißt darin: „Porerst, mein Herr, muß/ich eines Borchetls erwähnen, den. ich , vor Ihnen voraus/habe. Alles, was .ich, in der krosso gesagt, habe ich gesehen und .gehört. Ich habe :bie Schule zu Haß-Keül in ihrem G ed eiben gesehen, ich, bin ihrer raschen: und'::glänzenden Entwickelung gefolgt; ich habe dasbeklagenswerthe Mandementdes Chacham-Baschi in den Händen gehabt und. in einer sehr eracten Ueberfttzung gelesen, welches den-fanatischen Handlungen einiger Pabbinen von Haß- Keu! zum Vorwand.gedient.;,.ich,habe die.se unsinnigW Leutegefthen, weiche has Schreiben mit Koth besudelten, das ich an den Chacham-Baschi gerichtet,-um seine Äufmerksamkeft auf die ernsten Vorgänge? die yothwMdig noch ernstere Unordnungen herbeiführen Mußten, zu richten; üch-, habe sie nach der Sy stagoge laufen, den Vorhang von den Gefttzesrollen hjnwegziehendieselben aufden öffentlichen Platz bringen sehen, und dort habe ich sie den Barm schleudern gehört Mf ein Werk, das sie, hätten segnen ft Üen> auf die Schnlei zu Haß-Keur, auf Diejenigen? welche sie gegründet, auf Diejenigen, die zu ihrer Entwickelung beigetragen..haben — auf S ie, mein.Herr!, — auf Die? welchesie leiteten, auf die. Familien, hie ihrihre Kinderanvertrauten, auf die; Kinder? welche sie besuchten, auf< .die aufgeklärtesten und würdigsten Personen der israelitischenGemeinde Konstantinopels,, welche sie begünstigten, auf, die: „krosso ckOriont" endlich --- auf mich .-7die ich sie vertheid igt habe. Ich habe das! Erstehen, das Gedeihen und -den Ruin dieser verdiknsiv.olleu.Ä-nstalt gesehen, denn sie istsicher jetzt ruinirt;. man MUß sich, keinen Illusionen hingeben,;. die.,400, .Schstftr-.-dft Ihre Hoffnung sich auf.den- Schulbänken drängensah, beschränken sich auf:20. Und von diesen Mudern muß man hie Halste noch,den fremden israelitjschenFamitM zuzähftn, Wlche.nichtdftjrubbinische Zuchttuchezu-fürch^ ten.haben." — So theilt also Herr A^lb er^Ephn das Schicksal des Banuesvondieser, SHte mftMir Mofts Montefioro.und-auch^ miß dem Redacteur Per-Hllgem. ,Zt^. v. - Judepth.,^ unp. es. erweist sich,: abermals, haß 11