Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 23 (1859)
- Issue
- Heft 11 (7.3.1859)
- Date
- 1859-03-07
- Page
- Seite 151 (sequence 3)
- Language
- German
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LSI kärWchst- ErMvAM FraWrgrML, ganzLnbtziffehsn.dA vochSdüß- ML«irsrM!TriBgk-LqtwickelSnDM"AmttWM feit fpixb.i; K v-tr.'- - ** l «! .t'NM s in Hvj.> r-'-xsUndrüchB so 7heiligch Interessen izu l pextrckech darfsldMzunterzeichnete;-Collegium'fichidadurchMLcht.caö^ schrecken '/lassen-,2 chaß-ieSn bei, eMr. Lloßen^ .AbKhnilngy seines vorigen Gefuchs!!nichttlverblieib,nsoüderM daß» einzelnrMed? m^dqzü.)dkw Hohn «och/gesellten./,». i./ f'-.m* tmu;i *-i rrHah choch M deW/SchoßeHiefexr Versammlung! selbst eitreiMinoritätokM,Bedenken getragen- -rdttwZrrthrim sonst genstchtigepkSLmmführer. Mrdem ganzen »Ade^ deriGefinnunK eMgegeNsUtreten.?) t<* )hü x<inul jn^sMeilkidäSMMflen-Collrgiümwerühiefigen Iftaelüen- Gemeind^ die!, in--dem -Letztem ZÄhreni durchr einzelne/ Regie» rungsmaßxegeln.!gWissermaßkn zürLArmencömmüne^sflinmt^ licheriIsraeliten.) Holsteins, gemachtwirdin seiner-amtlichen Stellung;: sich - verpflichtet sühlt^die Interessen seiner Glaubensgenoffsü zu» wahren/ darf dasselbe, es nicht-scheuen, deNsRüf um Werechtigke.it zu? wseddrhoben, -bis ihm Gehör zw-Theil avitb m* ö; s urin^ iM $•. i/i n >sMatz Unterzeichnete? Collegium hat/als.sein vorigerAntrag .von.den holsteinischen Ständen unbeachtet gelassen war, bei^derMegierung darum supplicitt/i nuch seinerseits Gehör zu finden- -ehe wjedrrMefttzrerlassen würden, die dem -Druck, welchendie s Israeliten Holsteins Jahrhunderte, lang, erdulden,.- aufs Meue dch Stempel legislatorischer: Sanction verleihew-HN! ' o.;i*j*C i;.:;*/.! 6 Diese Gesetze würden iydeß erlassen und dann dem Collegium eröffnet, daß -es ihm frei-stehe, Anfichtew und Wünsche in Betreff-der.: fiaatsKürgerlichen.Stellung der Israeliten in Holstchr»-mLherr charzUlegen - undbei. dem - Ministerium . zur demWchstjgm>PepüKfiMgrmH-;uM Geranlgffung:dech Werlern; einzMichemium .sr, . - -Volt^ diesersErlaubniß- Hat/da.s.Eollegium /s.-Z^ M? i brMchttjgchrachtuu^ch?'einMs Promemdrm seine-Horde-? ruüL begründet^ \-un-d-soüwieÄhmli dasselbe, bisher qls das einzige Terrain ^erschiM// auf^ dem-res' seiner nicht. UnwMdig sein-i mochte/; eine Mwehrige-gen) die .die Ablehnung ckeglei? Lenden Angriffe sich GO gestaWn, . Mesel.be. ^dort einereingehenden -Kritik r.unterzogen.5? •; >. s ■£ ', r s? t .5 :iu v;i^ ch.^DLeEi MLsicht gestellt gewesene.-weitere BerüflstÄLigung MseiteWvet.hohen'. RegiMM .G.DKhrr chjchtL fff fy.lgWmMegkttt^LlHMchem55iZiH^tWZ^e-WbrNygß führung der veralteten Gesetze versucht, was denn unter tzbMts WntM betzrpch^M Ihrensburger Fall geführt chq^irgu- 'Ji nvh chU j-^Äus?rbeO BerhältMvüysttE höHtchNWerung'ihat das Ministerium geglaubt;entnehmen zu düüfeN,r'daßrdieselM HLnstchtW^eriEmänSpationchötiJsraMten^HvrsteinS^dir 3»Waitche)d«rMMd^ÄrWrytz^^uDdmDl^.^bWN eS tiiefi ge^ug-empfunden wirdj * /in, welch hohem Grab^biesr Versammlung i-vdnü der r politischen Lage >desEänMs-auch in: diöser- Diät 2 iw Anspruch genommewiwird 44ildAMahL nü8gidöch:?länger wicht/verzögert werdeü.^Y^^ timiht 1K riDier AugenüDrutschlandiai voM Europa; "sind^-auf Holstein. gÄichtet; denn; die VerfaffungdeS^Landesr zu Mtathms.undlMns - Ves:Landes;.Recht.iist/:zurEüttden undiM wahren, sind seine Stände jetzt Persämmelt.^r.Abextkatin Der n aüsMtechtigkeit 'hoffen, drts. selbst' Nicht- Recht gewähreMMagK-'!- yh:y; :>puühU,:A* ,;;i LstHdochjdieüAchtung, die dem Rechter ünd -dep Hrei» Heit Anderer.gezollt'wird; dereinzige Maßstab drr,'eigenen;>Reife für -.Freiheit-und Selbstständigkeit:^ ni; Mun-, auch dielÄftaeliten -Holsteinsfind des Landes KindGMndchaben an.Opferbereitwilligkeit" für das ullge- .mtint/Beste-i ihren christlichen Mthürgern: niemals -nach^ gestanden.;! u, . - ' Vit i; Wiederholt darum ertönt vorrden Vertretern Holsteins der Ruf der Israeliten, nach Gerechtigkeit-. indem daS AMisten-.Cosiegium die staatsbürgerliche-GleichMung mit den christlichen llnterthanen als eine inden Gxfchen det Ber^ lmnft und des Rechts, des Christenthums und der Menschlichkeit gleichmäßig begründete Forderung in Anspruch nimmt. . DaS Aeltesten-CMlegtüuiui-^ . ..hex -h-chdentschen^IsräeLiten-cGrmeiE-^' . ... Den Srfolg -dieser .Petition-ü» -der -Holsteiner Stände- -MsamystWgj. können wir.nicht., besser charakterisirrn^ iJflte durch den.; Abdruck der jenen -betreffenden Stelle aus dy: »astgemeinry np.rdischen-CorrMondenz"!-wom' 2^/Gebrvar. ^,llnd MM. gax die,-Behandlung, welche. die/Versammlung-tzemWtztitionen. der Katholiken und rder-Jsraeliteni-zu TM. werden, ließ. .Es ist begreiflich, daß; der UltraschleSwjgh.olsteimer -R öttger darübEunwirsch 4virddass.man dje Versammlung mit -so hAen Brivatpetitioneu' behelligt, Me ihr nicht so genehm find, wie die schlewig,-holsteinischen/)-unp. sie; zwingen, aus shrer hinterden Rechten -und HM FrMit! des Handes'-verschanzten Stellung heraus-müd Mil shrer. wahren Gesinnung an den Tag-zu treten/ Was MtzNgwm-jdenwidie^ Kathvlikew?! - Etwa'Parität lMisHer Ä-^eAWHeflz^Mn/MegeszMi-ateyunur, WHnenmu HlP-Oxten hes. Landes.freie UeligionsübUng gestattet werdd, ZmK ihM WMchenMMt w<xde,.rdie. WMngemdexM> NWlMMNnd-.GchwäWchey M deren-eigeueü Wohnuvtz 11*