Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 23 (1859)
- Issue
- Heft 10 (28.2.1859)
- Date
- 1859-02-28
- Page
- Seite 138 (sequence 6)
- Language
- German
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IM bepfÄ j eiia€inr^tiflj[i^ erij *IBe jitif iiMvtä geordnet-Lrsejnr-^uvd./rls;Letztereryrpmden rhmMieder?; christliche-yIyspeetoren; (an Ortenwo-eine i öffentliche,! Schule) jMer keinrRsbbiner?sich:befindet)5untergeord--) neidweMmi-müffen/MaS'Bjides Wohl nicht leichtdenß-z imipu Vrwyyn -üÄbgeschen.hiervochnwärOesjaberhöchstMdankbar/: wenm 'jetzt/. NächdPyr - die Nabbinep■ diese^Bildungsstufe; erlangt haben) ihnen-uustKdften der schWigenMgane- > die,sich biScher^aufsjGlänzendste bewährt hatzen/-die BeaufstchtiMngnder Schule.übertrageniwürdr^devn nur dikiHristlichenüSchuliNfpectören, und.->nchrr dieftuhabens) den israelitischen Volksschulen-Badens^diejemge AchslUWtbkiMt. RegietMg-; Mdr i VelUiWEeuve-rscheifft *), deren stelstch ^fortwährend' zu-erfreuenchäbest/ undmur: durch-diese Ächtung Änd/die . rastlose Bemühung -unft- - res>Oberräths sind-'wir-dahin gesäugt-"(daß Msere'östftntlichen; Schulen(ÄlsttKtäatsänstaltenrdenEchülm^ anderer) Konfessionen) seit- .4 835'. Uit r geringenMüsnah^ men" .gesetzlichtgleichgestellt sind, waD (sicher:denRabbinMp diei.'biL's.j'etzV vomLStaatelnoch rnicht-alEGeistliche anerkannt werden',.' nicht gelungen.wäre. rk, -.rnZD dennchbeD nicht (einem: Jeden hinsichtlich >) (daß' bei ^vMjetzstherrschrndenÄconftssivnrllem Richtung) die: nach'theilitzen Fokgen -unübersehbar! wären, -denen un--! sere: Kinder: beim Besuch der christlichen Schulen ausgefetzt, 'sind, undcvvr,.welchen in(dieftr Zeitung nndu andern Organen so oft und nachdrücklich gewarnt wird:? ' Ist, die traurige Mortarä-Geschichte. nicht schlagend gei nug/! UM-! diese .Richtung ^unbezeichnen? : :: : 'U'n (Wir dürfen übrigens Gottlobsagen, daß die „Span-- nung" (zwischen Rabbinern und Lehrern, vonwelcher' der (Corresp. so;(bedauerlich spricht, zu den Seltenheiten (gehört- und freuen wir uns, viele Beweise zu hn- - den ,) in welcher freundschaftlichen Harmonie Be i de > zusammen zum Wohle unserer Gemeinden..leben- und" wirken^ - - - ' ' v - ’ ’ Mehrere badische Lehrer. r Itzehoe-' 17: Februar. In keinem deutschenr Landestehen dw Verhältnisse derJuden so vollständig auf mitr telalterlich'er>Linie wi'^fn Holsteick- °Sir können nur iw einigen Städten wohnestf nur einige Gewerbe betreiben und selbst dieMederlaffung-der eingeborenen Juden äiv Siehe Md.-Kämmerverhändl. v.' 1833 über bürg. Gleichstellung dl! Staatsbürger M rReligion' m &■;< ■: 114. diesen Plätzen-hängt von -besonderer/,.meist nichttzu exr: langender Erlaubniß ab. llnser Eorrespondent aus'Kor-; penhagen .-hat uns. 'erstMeulich-ein Beispiel, und -ein Re-- script INgeführt (Nor 6'.) Mie'über alle, Begriffe gehend' Diecholsteinischerr Juden habeEdeGalb an dihMt Mr- : sammelten^Stände eine - Petitiongerichtet^: Uebör däs5 SchicksalcheMben wirdifolgendermaßenderichtetr-? m --dEs' folgtdie. Verlesung rddSl-vierken. BWchÄder Pe--: | titionscommifstonvMitBezug auf dieCingab^des.Ael-/ 'testendollegimUs/derhochdeutschemJsraelitengeMßindejNN -Altonawegen staatsbürgerlicherGleichstellungderJsräe-':' litenmitden christlichenMnterthanen erklärtdetAbgeord-,., neteReincke von Altonä :-Der. Ausschuß erkenne:an, daßr es billig sei, den Israeliten so vieValsMöglich bürger-l liche Freiheit zw-gewähren; undchabedenndchauf Ueber-e igang zur Tagesordnung angetragen?;: das'finde dr Nicht s (constquent ünd wolle,deshalbvewAnträgstellen^daß die (Petition der Regierung Nls zur Berückstchtigunß g!eeignet( (übergebew werde;-denn wenn'erauchwariwMitd^mAus^ r schuffe einverstanden fei, daßÄine wölligeWteichstellunglr?der Israeliten -mir den.Christen nicht wohllmöglkchfri)! und.(zwar! deswegen,-weil der Staat zu enge mit der Kirche verbunden ist, so halte er es doch für Recht, daß -den Jftaeliteu iM)flestrjgew polle^hürgerlicheAechte zu j Theil werden, Namentlich FÄiheit/^nWohnort zu wählten, Grundbesitz zu erwerben And,-bürgerliche Nahrung zu treiben. Die Israeliten seien friedliche, ruhige Bür-!ger.undfrei vön manchestLastern/-z^Bv Dru'nksücht/Bet- - telei; in Altona, säßen -zum Besten -der Stadt-Jsräelitm lmit (imStadwerordnetencollegium und (fändeuvolle An-'! serkenstung ihres gemeinnützigen Wirkens:' ProbstBäle-si »mann , erklärt^. DachPttitum sei-zu weit .-gewestn(/ des-- halb: habe der AusschüßinichrUeberweisung an die Re-- gierung Vorschlägen.wollen. Rötger :(di'e Fräge sei-zu': (wichtig, um - auf dem Petitionswege erledigtwerden) zu Können, deshalb^ stimme -er mir demÄüsschüsft."'Gräf- Reventlow-Ieröbeck^pflichtet den AeüßerüngeURöttzer-s/- (Lehmann und Junglöw denenReincke's'bri.'l Schließlichr -wurde Reincke's) Antrag mit 23^^Stimmest gegen LLßserworfen.. s]wt Wir fügen noch folgenden Artikel aus der-A.iWrZ^'! hinzu::" Tjie Eingäbe: des,AeltesteNcdllegiums!Äeö:hdchdeutschen Jftaelitengemeinde in-Mlkonäj wWeNistäätsbürgerlicher Gleichstellüng:der-Jüden imitdestübrigeu! Unterthanen -in Holsteist, hat heute bei Ver- Stästdestersammlung kein günftitzrres'-SchickfalMabtMl'S'dwPe-'r tition der Altönaer und Kieler Kathdliken:i; (Das Kolleg