Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 23 (1859)
- Issue
- Heft 9 (21.2.1859)
- Date
- 1859-02-21
- Page
- Seite 121 (sequence 3)
- Language
- German
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NL' ßNurchsvVmd^. des;Egar6sj.paP;Mo\sei-%eni‘Maimouni \ Tff .-^ jr.npubJiiö.ipar/tS.rMimk; Toinepremief, .Paris 1856. ’ erworben »ha-ben.^ Daffelbekreuthäl^ bekanntlich -denö rrst^ /WHD^eHMbMch^diS ttaAbiWn'.MrigAälSvon Müioniii Mo hLbräischewiiL eitern^-dien franzöfische-Uebersetzung mj.tflerllflrenfeeriv und' krAischens Noten/» Das -Wevk-' kostet im LaMv!yMS;rr7 rThalev,; -dier -Abonnenten des ^Instituts erhalten, es ^eM.E^stnhung..^voks: chf/2, ^halern.,?Wir haben.,die Memplare^^Lei dem Huchhändler., LiHrar^ein,er .) .Mdergesegt, .vpw,wel?- che,m^^eder, A,bijynent^ gegen, Einzahl.uyg von, .4J/2 .Tha^ern das^ ^eHPlaz^^zie^n.>kapn.,-jMir,Mpfehlm.E.LaS.W^H nochmgltz^der Hufmerksgwkei^ ^ehes/Mlehrten. 777,--7-7- -. , z.Trotze.unsrer, .HekanntmachMg,.in 9to^, 7. 7aMu.^n och imurer., Nachbestellungen,,.guf-He-',OchMe,nutzes., IV. Jahres ein, ybschon^ dieselben. aus dem.einfachen/Grunde abgewiesen>,werderr ^fien, .daß.von l«r ganzey Auflage pon,.34st0 Exemplaren, .auch, .nichtsnn..einziges mtty-. übrig.ist. .Mir h.gben -l^ tzjreits.ZB 5 Erem.p jCftj64»jd,fe-n.m.ü-ssetl Wd ^bschon..die^.unsj um des Zweckes: des. Anstitutts willen, die Schrifte^ soviel, wie Möglich, Unterbreiten, .leid,rhut, so mögen doch die Theilnehmenden daraus endlich ersehen, daß es mit der Festhaltung des Schlußtermins Ernst ist. Niemand" wird!t)üV für' Eigensinn von unsrer "Seitb Halten; denn-er^etis würdet U'enNHie ''Nachbestellungen "immer! Mehr :jiir1 Gewohnheit werden' die Feststellung der Höhe der 'ÄüDgebeim Beginüe'des Drucks und die Berechnung det G^eldmitiel/ 'des TausendenJahres ganz, unmöglich 'sein, zweitens' w'urde^fich^das Institut auf.diesem Wege völlig' auflöseN) und/ zü^'einer Buchhandlung mit der Aufsicht auf Verlüst' für'lietzen^ bleibende Eremhlarr werden "üiÜsseN?''Mir' werdest'.daher "sur' die Zukunft''um so mehr^'amEbeki' HchWternün festhÄten? i -- ''' Wir können'ös 'ünb nicht vcrsagetl,''em heü'teton Chi- .cagd 'inMördamedikil AiiMäüfenWG8Htekben 'eipes Cannes,' der'fu ustelgennü'ßigster Weise das Jnstitüt aÄdort fördert,' in der'betrdHldew Melle wörtlich miAutheilen^' ha es^inen Spiegel für Viele Vorhalt. '/,Jch werde für das V. Jahr eine noch ^WdekchwdMdWttkestlifle' einsendm können^sfür Hab IV? Jahr find es 30) — und ' wundert' es^ mich nurs daß die "artest' Vüröp'äischen ' Städw? 'in ijenen Gelehrsamkeit und Aufklärung zu Hause, und die jüdischen Zustände weit geregelter, als hiev -bei mns imfernew Westen tfinW nicht'kräftiger stch hetz diesem-: segenbristgendestl- UnMüehmen" betheiligen.cn Es-giebt ja^da : so^ viele/Mäuster ton Einfluß und anerkanntem;Müfe,<zdaßr deren Mäme''alleitt rschon Magnet genug ^sei»k:soPepdLM^l-Mv^inMUdT^lHWj^^M^ mänd? so Äill r esmir^wenig'stenpMeÄest,^soReH'erfB?' zählunglwegen -vie 'Ägentür ^übirnehmen' Änd letztere' Hti GeschäftsaNgeletzenheit ^betrachten d MhW' ^vielmehr"'das Gute^im Auge behalten?das'ersiünstM ganzen'-füdifch'en Generation, besonders'beM/Mich t -H-eItffjxün''EheWML selben erzeigt. ''Da ich -selbst mich' zu"den 'Nichtgelehrten zählen muß, unddeshalb stüs-Erfahrung spreche?unh ich ferner weiß, mit wie. großem Vergnügend','/vE^Iahr^ gang"^ von allen meinen'-vorjährigen kSubstribenten entgegengesehen:-wirdn so i dürste mir gewiß der Wünsch nicht verargt werden, 'daß -alle- Agenten des Instituts diese' meiste Ansicht mit mir theilen -möchten. Züm"bessern «Studium des' herrlichen Werkes- „Jost-'s Geschichte des JudenthümS^ hüben sich viermeiner Freunde Mit mir vereinigt?-ünd wir Habens einen fleineit$riö«tclu&;$ur^ dieses' Werkes-' Und zur Deba'ttitünK' der -eistzelneu Punkts - so -wie« zum Nachschlagen der Belegstellen gebildet^ ündl w'ir sind .Alle-!überzeugt, daß für--jeden Einzelnen- -für uns''An. großer!Gewinnst hierVukchrMsteht.'--^M.'''8achÄaM^'^ n?; Mögen:dirfe^Wort^ eine ^vielftitig^ Behei^iguE'Äfahren. \>bi" n "M -juuV %\1 . .r 'y,-v ,77- 7 l <V 5-m l-SH/rC IN.! va 7 Wir - haben. in diesen Tagen an die 'Vorstände'Mer ^preüßischenl Gemeinden ein/Er'impkar-ÄeS'lin^No?'7. M-!. feS.Blattes?abgedruckten -Leitartikels nebst einer'AüfforVe'- rung!gesandtz;chch an einer Gesammtpetitiön -Än''das^Kö2 niglichek -Staatsministerium zu betheittgenl"lMbg^n 'Ünfte Wortes einer /aufm'eirkfaMen'--HEgun'g'-Aewüi^iDch!erbM: Da aber die Gemeindevorstände nicht überaD"ünd^nichi immer genügend: Zeit? und:>Interesse'MbeN/ sich den allgemeinen Angelegenheiten kräftigst zu beschäftigen/ fo"Äögen: einsichtsvolle>uüd einflußreiche- Gemiriüd^initgliMrWeranlassung nehmen, diese Angelegenheit ttachdrü'cklichlzu betreiben. . .. i tJt —ir/ | ... .C Literarischer Wochenbericht.7 ' ' Leipz'ig, im Febr. "Die'BaümgLÄn^'fch'^Buiy-; haMMg'w'eräÄstattet-A'nePrächtauV8h.E§Ä b'em Ä - 8 x\ i s ten'Bande deS /,Saron"' (3. Aüst.) ^nHaMeu -MrgWD des vr.i Philippson:' „-'Las' Ich?' Es erscheint in dwfiOTagen'^Wreis 9-NgrO.?-''' > - Berl rn -' llKMrüar^' In bet' fii n f tÄ AH'sa mmwiffeusch aftÜchen''B.er'eiü-^''jMch dä 9*