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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1857-12-14 · Heft 51 (14.12.1857) · p. Seite 705

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
21 (1857)
Issue
Heft 51 (14.12.1857)
Date
1857-12-14
Page
Seite 705 (sequence 13)
Language
German
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705 Die hiesige Elementar - Lehrerstelle ist vom 1. Januar ab vacant. Befähigte Bewerber wollen sich persönlich oder schriftlich mit ihren Qualifieations-Attesten bei dem Unterzeichneten melden. Gehalt 110 Thlr., Holz und Wohnung frei. Der jüdische Privatunterricht bringt 70—80 Thlr. und wird monatlich pränumerando aus der Schulkaffe bezahlt. Kosten werden nicht erstattet. Mur. Goslin, den 20. November 1857. Wer Schulvorstand Burchard. Die Stelle eines Schächters und Vorbeters, verbun-* den mit einem baaren jährlichen Einkommen von circa 100 Thlrn. nebst freier Station, soll sofort oder zu Neujahr bei unserer Gemeinde besetzt werden, und wollen sich qualificirte Bewerber unter frankirter Einsendung ihrer Zeugnisse oder persönlich an uns wenden. Templin, den 18. November 1857. Der Vorstand der Synagogen-Gemeinde. Baeanz. Mit dem 1. April 1858 wird die Lehrer- und Cantorstelle an unserer Gemeinde vacant. Der mit dieser Stelle verbundene Gehalt beträgt jährlich Thlr. 300. Pr. Crt. nebst freier Wohnung, Licht, Feuerung und Bedienung. Qualisicirte Aspiranten, die zugleich auch im Stande sind, einen Chor beim Gottesdienste zu leiten, belieben sich in portofreien Briefen baldmöglichst beim Unterzeichneten Vorstand zu melden. Ruhrort, 1. December 1857. Der Vorstand Joseph Jsaae. Moses Philips. In unserem Synagogen-Bezirk ist für W orm di tt die Stelle eines geprüften Religionslehrers, der zugleich das Cantorat und die Schechita zu versehen hat, sofort zu besetzen. Der firirte jährliche Gehalt ist 150 Rthlr., außerdem freie Wohnung und die üblichen Nebeneinkünste. Restectanten belieben ihre Meldungen unter Beibringung ihrer Oualisications- Atteste bei uns franco anzubringen. Wormditt, im November 1857. Der Vorstand des Wormditt-Mehlsacker Synagogen-Bezirks. Die Vorbeterstelle bei der hiesigen israelitischen Gemeinde mit einem jährlichen Gesammteinkonimen von ca. 800 Fl. nebst freier Wohnung ist erledigt. Hierauf Reflectirende, welche die hierzu erforderliche Befähigung besitzen, besonders auch musikalische Kenntnisse, um nöthigenfalls ein Chor leiten zu können, wollen sich unter Franco - Einsendung der nöthigen Zeugnisse an den Vorstand wenden. Darmstadt, am 30. November 1857. Der Vorstand der israelitischen Neligionsgemeinde daselbst. In unserer Gemeinde wird zum 1. April k. I. die Stelle eines Cantors und Schächterö vacant, zu deren Wiederbesetzung sich Reflectirende an uns in srankirten Briefen wenden wollen. Der Gehalt ist 300 Thlr. firirt und werden noch 100 Thlr. für den durch Qualificirende zu ertheilenden Religionsunterricht zugestchert. Berent, den 6. December 1857. Der Synagogen-Vorstsnv. I. JaeoLsohn. B. L. Berent jmr. B. Caspary. Nach Ostern 1858 wird in unserer Gemeinde die Stelle eines Lehrers, Cantors und Schächters vacant. Der fixe Gehalt beträgt 100 Thlr. Pr. Crt. nebst freier Station. Bewerber wollen sich recht bald an uns wenden. Mirvw (in Mecklenburg), im November 1857. Der Gemrindevorftand S. Lewin. S. Herzfeld. In hiesiger Gemeinde ist die Religionslehrerstelle, verbunden mit den Functionen eines Schächters und Vorbeters, vacant, und soll entweder gleich oder zu Ostern k. I. besetzt werden. Der jährliche fire Gehalt ist Pr. Crt. Thlr. 120. und freie Station neben Schächtergebühr. Die hierauf Reflectirenden wollen sich in frankirten Briefen mit Einsendung ihrer Zeugnisse an den Unterzeichneten Vorsteher wenden. Dömitz in Mecklenburg, December 1857. Jsaae Wolfferrstein. Zum 1. Januar 1858 soll bei der Filial-Gemeinde zu Greifend erg in der Ukermark ein am© und Lehrer . angestellt werden. Reflectanten erfahren das Nähere auf portofreie Briefe bei dem Unterzeichneten Vorstand. Angermünde, den 4. December 1857. Der Vorstand der Synagogen-Gemeinde, M. Loeßer. M. Meyer. Ein junger Lehrer, der den Religions-, Elementar- und Realunterricht ertheilen und als Cantor oder Chordirigent fungiren kann, sucht eine ihm angemessene Stelle. Frankirte Offerten gelangen unter Chiffre 1*. R. durch vre Erpeditivn dieses Blattes an ihre Adresse. Töchter - Institut in Frankfurt a M. Unterzeichnete erlauben sich, ihre Anstalt, welch« fortwährend der steigenden Anerkennung des Publikums sich zu erfreuen hat, zur Aufnahme neuer Zöglinge, die zu jeder Zeit stattfinden kann, in Erinnerung zu bringen. Bedingungen sehr mäßig. I. S. Alexandre. CH. Alexandre geb. Dann.

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