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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1857-03-09 · Heft 11 (9.3.1857) · p. Seite 149

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
21 (1857)
Issue
Heft 11 (9.3.1857)
Date
1857-03-09
Page
Seite 149 (sequence 13)
Language
German
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149 Anzeige«. NWS , Restauration und Gastwirtschaft von §, Hirsctiel, Dresden* Töpfergasse No. 13. 1. Etage, empfiehlt freundliche Wohnung und Nachtquartier. Die Gemeinde Bnai Jeshurun zu New - Uork sucht einen b:m im, welcher fähig ist, ein Chor zu unterrichten und zu leiten, so wie auch alle Theile des öfsentlichen Gottesdienstes (laut •pMa ans») mit Würde und vollkommener Sachkenntniß zu dirigiren. Salair fürs erste Jahr nicht über Tausend Dollars. Die Wahl wird im Laufe Junius stattstnden. Kandidaten, welche ihrer Fähigkeit sich bewußt sind , werden eingeladen, sich — auf eigene Kosten — hier spätestens bis Ende Mai zur Prüfung zu stellen, und mit ihren Zeugnissen sich zu melden bei D. Samson, Vorsteher, Nro. 267. Washington Street, New-Dort. Zum 25. April d. I. wird die hiesige Stelle eines jüdischen Religionslehrers, Vorbeters und Schächters frei. Hierauf reflectirende, jedoch verheirathete Personen wollen sich bei uns durch frankirte Briefe mit ihren Qualifications- und Aufführungszeugnissen spätestens bis zum 10. März d. I. melden. Die Stelle hat ein Einkommen mit Emolumenten von 350 — 400 Thlr. Greifenberg i/S., den 16. Februar 1857. Der Vorstand der Shnagoqen-Gemeinde. Jaeobus. Albert Jonas. Joel Fließ. Der vacante Posten in hiesiger Gemeinde wird nöthigenfalls erst zum 1. Juli 1857 besetzt. Bewerber, welche befähigt sind, den Gottesdienst mit Choralgesang zu leiten und die Qualificationszeugnisse eines Religionslehrers besitzen, wollen sich in portofreien Briefen melden. Gehalt 300 — 350 Thlr. Leobschütz, im Februar 1857. Bei der hiesigen israelitischen Gemeinde ist zum sofortigen Antritt, oder zu Ostern a. c. die Stelle eines Religionslehrers, Vorbeters und Schächters vacant. Neben freier Wohnung, Heizung, Mittag- und Abendtisch, so wie Schächtergebühren, welche letztere auf 40 Thlr. auzuschlagen find, ist der jährliche Gehalt auf 120 Thlr. Pr. Crt. Firum festgestellt. Reflectanten, welche einen Heimathsschein beizubringen und sich der Prüfung unsers Landesrabbinen zu unterziehen haben, wollen unter Beifügung ihrer Zeugnisse sich baldigst wenden an den Vorstand der hiesigen israel. Gemeinde Simon Aschev. Ludwigslust (in Mecklbg.), den 20. Febr. 1857. Bei hiesiger Synagogen-Gemeinde ist Anfangs Mar d. I. die SteÜe eines Religionslehrers, Vorbetersund Schächters zu besetzen. Diensteinkommen: ca. 180 Thlr. neben freier, möblirter Dienstwohnung; bei besonders guter Befähigung 200 Thlr. — Die Anstellung erfolgt regierungsseitig nach zuvoriger Prüfung beim Landrabbinat Hildesheim. Gewünscht wird, daß der Lehrer beim Gottesdienste deutsche Vorträge halte und einige musikalische Kenntnisse besitze, um den hier bestehenden Chor fortleiten zu können. Bewerbungen sind mit den erforderlichen Zeugnissen bei Unterzeichnetem portofrei einzubringen. Goslar (am Harz), den 26. Februar 1857. Vorstand hiesiger Synagogen-Gemeinde. Schlesinger, städtisch. Revisor. Die hiesige Cantor- und Schächterstelle, die ein jährliches Einkommen von 350 Thlr. bis 400 Thlr. bietet, ist vacant und soll sobald als möglich besetzt werden. Reflectanten, welche gute Cantoren sind, wollen sich bald in frankirten Briefen unter Beilegung ihrer Zeugnisse an den Unterzeichneten Vorstand wenden, worauf die Berufung zur Probe erfolgen wird. Kosmin, den 27. Februar 1857. Der Corporations-Vorstand. Bei der Synagogen-Gemeinde zu Einbeck, Königreich Hannover, wird mir dem 1. Juli 1857 die Stelle eines Elementarlehrers, Cantors und Schächters vacant, die sofort wieder besetzt werden soll. Die Stelle bringt neben freier Wohnung und Heizung einen Gehalt von 230 Thlr.; auch bietet sie Zeit und Gelegenheit zu nicht unbeträchtlichen Nebenverdiensten. Reflectanten wollen sich franco an den Unterzeichneten Vorstand wenden. M. Meyerstein. Ein unverheiratheter jüdischer Schulamts - Candidat findet in einer der ansehnlichsten Städte Schlesiens sofort ein Engagement. Schriftliche Bewerbungen sind zu adressiren: „P. P. poste restante Breslau.“ in israelitischer Müller, der das Mahlen auf einer Windmühle, und besonders das Behandeln der Mühlsteine gut versteht, kann sogleich eine Anstellung in Jerusalem finden. Refiectirende, welche mit Zeugnissen über vollkommene Fähigkeit sowohl wie über moralisches und religiöses Betragen versehen sind, wollen gefälligst in portofreien Briefen sich wenden an Alexander J. JTIontefiore Esq., Alliance Office ßartholomew Lane London.

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