Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 20 (1856)
- Issue
- Heft 43 (20.10.1856)
- Date
- 1856-10-20
- Page
- Seite 583 (sequence 7)
- Language
- German
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5§3 leumdung und Aufreizung des Volkes gegen Kohn gerichtlich eingezogen; doch dieser verschaffte ihm EvurchrsÜne persönliHe ^FurMt^re..' FreiheiHiUGdrr^ Än^ 'Wohl MnKHommchtar^ bedürft ÄaidchndasHchlschlagen all ihrer Mänke^die. Elenden auftß H^ßerst^erbitfertz,.^ und 'ihre "Äzrwe'gehheit. durch' die^ Ereignisse des Jahres 1848, -.die auch ännderscho den Pi^hel zu^den.greulichsten, ^MMnMKiWn^ Äffchie ^Spiche gjetriebm wu^de-r /so.. ^aMeMste''dcMketzH' entsttzkichsteMKel än — den Mord. „Gegen Ende des Sommers 1848 befaßte sich Abraham^dhm. vorzüglich mit den Anstalten zur Herausgabe Zeines Wochenblattes, dessen Tendenz dürch denWel . ,Ker.^ft^üst^che Molksfreund" genügend MMdmtet tziar^ j.diese'Arbeit^beschäftigte ihn^auch ain 6.'September, wäh- rend von einer. verruchten Hand das^ Mjttagmahl, vergiss tet wurde, welches er bald darauf mit seiner Familie rH^L-^DM^SM^g^ivorher/hutte, rr"-eine MedLgt-'Lber' .!^M^^NLMa6V^7-«D.u sollst nichstmorden.^. .! „Seine letzten' Stunden, wären seines ganzen Lebens Liturgisch«-. oio8 ^daß^ bei dem .^heilesft großes] BetzKrfM^ist.^ Sp, ^vie,^zuerst.Hie Predigt das Ewig-Einerlei des vorgeschriebenen Gebetwortes unterbrach^--so..^ritt^t^^--^0Mtsa^^E-§^A- -nuth. zurpmtfr schmelzen aller dieser vier Elemente: des vorgeschriebenen Gebetes und der Predigt, des Chasanuth und des Chorgesangs wird unser Cultus seine Höhe erreichen. Auch jdie Synagoge! zrr Magdeburg sucht hiexin fortzuschrei- -MNHM)M:'in ^diefelb^esnZefDrtL'^M^ " buch"'! ..wttchM gher,die ^darfng/gehezM L.icher^,zund, Melodittn öfter weiter/entwickelt, und waren an den verstossenen 'Feiertagenzwei Wesan^e .,mit-z^Mi; MW^ten^!^ ^fatzett5 vvff-eminenter. MZiMttg7-sd^aß^ir^s^u'- weitigem ^Gebrauche hier nnttheilen. ^Der^arste würdig. Wie immer sich selbst vergessend, war er nur auf die Rettung der Seinigen bedacht, upd konnte kaum dazu gebracht werden, die nöthigen Gegenmitteleinzuneh-, ^mxn^ filmet wollte nicht einmal etwas davon ^öten, "daß' Hs eine Vergiftung fei, denn 'eine solche Ruchlosigkeit "war ihm undenkbar — bis diefurchtbaren SyuiptoMe des' nahen Todes sich bei ihm einstellten, sind er auf das Sterbelager hinsank. Seinä schweren Leiden ertrug er 'mit Himmlischer -Geduld- und den j: SepteMberi (ä. Elül), gegen zchei Uhr Morgens, schied er von dieser Erde, gefaßt und gottergeben." — (Forts. f£?0tX „Das Schofar tönt", unmittelbar (nach der st^Äigst vor dem^ Schoftrblasen, "iD''DMMKifr^m^-//kl^m^rgeMsch^^WMbM^, die^Sovranmelodi^-hön -H oi-f^M'e-r^Hr^-M^ÄMHnVsirung desvierstimmigen Satzes und-der eingeschobeste Üuartettsatz ‘! für' Mann^rstilnmÄl von unserm Musikmeister» F.Selln er; Her zcheste G^ang, jein SchWMsaHg - zpr Tödtenfeier mm M<usöhnstngsfest^ ja8erMlch züMideren Zwecken anwendbar, Nr! 27. deS ^kleinen israelitischen Gesangbuches", der Quartettsatz für Männerstimmen ebenfälls von Herrn.F. Seltner. >>7 -- -V: 7 - ,; - -Qu 1. R e « j ä h r. Moderato. vl T