Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 20 (1856)
- Issue
- Heft 43 (20.10.1856)
- Date
- 1856-10-20
- Page
- Seite 582 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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iM,l '-pAP/st-) 4$n SchuftZjMchgstenS.-W;;PeMj!Grade-der VildUNg^zu ep-! Wen/- iMchM iy Deutschland. : auch->-Av7 VE niederen^ Stäupen irhMscht;,7^M Verein ^mitx dem wackern- und thästgM i«VeMeinpevoxstande, tb® ihn,üM5allen seinem Me-r str.ehungM MteMtzte,j brachte) ex -MMch^dahin, ,daß iw PoruEchüle, -eröffnet/' werdend konnten ZyttWsMiZvlOM^ faNge7,i',-NlitunM -vortreffliche Lehrer! thMxAuS,Mql)zieM)Oeil-k ^«S/. Mdertt Länder«-der MonapchiK-/berufen;^ W?,selbst /LbMahnnde« rReligionsunter-- richt'lyn den phereyü MtffMkZ »ttv Wien Leitüng-des! GanT zE MS-- DirettM/, i i&m Erfolg rzeigtch Och An -i 'Kurzem/ iyvMl MlhexaussteM/Waß -die Zöglinge-: dieser - Schule eine,?-tzxeMche-i Mx.bildung-,für',Höherer Studien erhalten Halten s auch Mg Nnterrichtr der Mädchen,- die As-: herbst nicht sMmal hebtaischo lesen konnten/ nicht - wenig: bch,tt die. "noMwentzigsten Kenntnisse i unter r dem Volke zn verbreiten.,! i-Jndeffen r-w«vd^ 1846 - :die neue'' israelitische' Siynagyg.e.l!vMmdet,öaind'dvLn^nun.an: prrdigt'e -er gewöhnlich dort')iweil;. dieses .- Gotteshaus!- den: Sammelplatz d«r,Morwärtsstrebendsn LildM/ guf) deren.'Kostenttes - auch größLkttcheikS,riechsui Morde«;.war<n.Much s erhielt er um diese ZeitcdäS KreißrabKinat,:'.Änduwav :nun! «m -somehr bemüht,? seim: MöglichsteS fzur-Hebung? seiner Gemeinde -tzO chuM; -wofür .ihm -die verdiente Amrkenüung lnicht, aus^i blieb-: .die, lihmr -Vorgesetzten Beamten.^aben^ihm^mannig'- falüge Deweise-^dch Achtung: und wes,'-Zutrauens/'und vayndrn^israelMfchen:;Ortsemwvhnmnschloffen sich im-> mepnAchreM aus' (innerer- Mebexzeugung «der, Partei - des Fortschritts! . an./ - Nun- MeL aber noch -ein' großer - Zweck zu erreichen;-deffMo Durchführung, tx sichzur.'Lebensastf-.' gabe-gemacht chattet nämlich Mn Israeliten vom drM/drückenden Steuern'zu sbefteien, -mit-welchen das Koschersteischs.und! -die Sabbathlichterbelegt, waren/' und- Won! de-l nen besondersÄlefetece;git eben so iraürigen als erniedrigenden! .Austritten IAnlaß;»gab; denn esfanden sich Personen'^Änftres i Glaubens; welche dieselbe dom -ihren MitbrHdern. mls -Mchter mitder -unbarmherzigsten Strenge tzintÄebe.n,i:was->fürlcheidk Theile gleich entwüxd.igend'war In.dieseriAbsicht. fetztener-stchalso.mit den Häuptern meh-' rereröündrrertGemkindelr imiVerbindung: (die eifrige, Mtwirkungl deS-rLemberger^Gemeindevorstandeb nerstcht -sich, vom-selbst)! und ^es wurde? zwei Mal/, im/HeMste:'-1-847;! danni M iFrühlinge.?L84ß '/eine uDepu-MLidm - der&JstaÄi-l ten! .GalizWnS> an - derxm -Spitze . er. stand, nach Wen geschickt-!Ml -wvrchgtztteüe!Darlegung .des Sa'chhestcmdes die-Erftffuug.-der --genannten Steuern zu bewirken. .Zwar zeigw M der Erfolg üichitö unmüirk-adzrrchochl'istMV'-M 3ahr7ffpätev i erfolgte: -Aushebung derselben ^größtentheils' diesen Bemühungen zuzuschreiheni r>lii< tini. : „Sollte>/man nun!glauVsN, daß ft wohlthätiges Wir» ken (mißdeutet, (anstatt mit Dank, mit: Feindschaft vergolten' werden-! konnte?-. ... : Leider''gesch ah: wieses dennoch/ Dis' Anhänger-des: Alten*),- die ihn':anfangs gänzlich' ignorirt chatten,, wurden '-'durchdasstets! zunehmende Verträuln, ^welches'.-er: bei'Äüen Gutgesinnten'genost//zur Op--' Positron -/geveizt-; -beföuders -aber mißgönnten sie ihm wie wichtige Sendungnach Wem (obwohll'Kei'nerunter ihis Nenudie'.Fähigkeit '.oder rdemMillett gehaA chätt'e/ dieselbe! zu'Kbernehmen) (—^! und': nun chegäncheml Neid , und' Fanatismus ihr leidiges- Spiel. / Ähr''erstes, (einer Partei wes' Rückschrittes /ganz - würdiges Unternehmen war eine - Gegenpetitiön,. in - welcher behauptetwürde , wie - erwähnten' Steuern - seien"Nicht ft/ drückend j und -ihre? Abschaffung nicht' nothwendig( ( S odann gaben fir - Och wlle'' Mühe/ ihrem Rabbiner' durch- - pers ünliche Zrisulten den Aufenthalt in Lemberg zur Last'- M: machen s allein dstses führte' nicht-.' Wm'. Ztrlvs- AeShälbfiewersu chten , ihre Absicht durch falsche' und läcvrrlich^:Änklagett, die' sie bei/Gericht vor^ brachten;/?-zu? erreichen/ So' mußte' /K o hn. EiNeM dieses' Gelichters'; /'unter:: anderett - - Veschuldigungen-v'ön' gleicher Wichtigkeit,- auch/ Rede- -stehen,- warum: er SäMsta'gs' sein Schnupftuch/in-der Tasche, trage, und: es sich Nicht: um den Leiblbinde-, was jene Heiligenzu' thum pstegten.''' Ferner wurden absichtlich unrichtige Angabon/wenen garmicht auf den : Grund-- zu-: kommen war^ Vei^wer > EintragungOtt Wie Matrikelbücher gemacht; wann Zeugnisse därüberl erhoben/ welche -als Klagegrund-'gegen' ihnudienen-MüMn/ anderer/ nicht so augenfälliger Ehikan'en gar nichs zu gedenken/' ' /.'! ,/Um/ft inniger:schloß sich shm dafürder -bessere• Theil dMSkMMdeM,:Mwcheeiftrte'Och/dükch'veödoh^elte'Äieb'e und -BerehrungWiese Widerwärtigkeiten ihm wenigek fühlbar -zu machen'; die-Gegneraber verloren Vieft Anhänger eben (-dadurch, waß/P'-stch-Mbsitt' ihrem wahren- Lichw zeigten;: auch -würden-ihre: unsinnigen Klagen/ w'i/ es-zu erwarten stand, -!von wen Behörden schimpflich -'abgewiesen. Eiüerwrr.Verfolgerward sogar-(wegen-böswilliger Ver- Mm ckMenMnschüldcheMMlweptetzeM/-' muß bemerkt werden,. daß: hier lebenmür/von jenen Nicht^swürdigendie flsfte ist,, welchewie nachfolgenden.traurigen Ereignisse (pexankast^o^w un^deuft^hm^heil, genommen Habens denn auch Viele/'Me'"sticht "gerate.'- Änhanger./K o hn' s und' Fteunde dÄ Föitschritt's 'waren/mißbifligien laut ftsts Treibest sei- »ep-Gegner..