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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1856-10-20 · Heft 43 (20.10.1856) · p. Seite 580

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
20 (1856)
Issue
Heft 43 (20.10.1856)
Date
1856-10-20
Page
Seite 580 (sequence 4)
Language
German
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580 Localitäteir, 4tt j welcheni flerstch; abspielte».--- i Mr ckökuen dä^ Her>sowohL.ideN'Schtüert' alsvauchrjtzdem i^rüudkicheu und" eiftigeck.BKMser; nichts Dringlicher äls^die ebeü' so - säü-l her-?:wiG sorgfältig,>? gearbeiteten Reliefkarten!'des Herrck Bürgst empfehlen > nftnb. 'werdenÄurch' sie. -die betreffenden' Nnterrichtszweige, ifichercm Interesse -gewinnen- /: Was wir^ wünschten, wäre, daß Herr Bürgi .statt; zw» weit nördlichübtzr Damaskus hinauszügehen,- seine' -Karten vielmehr-den nördlichew ThMMabiM./^E ,sinaitische 'Halbinsel-Mit» denIZügey^-Her: ) Israeliten durch --die Wüste»-einschließen! ließe, - wozu Mchtige: Vorarbeiten- Lei: Robinsoü) Mucker» und in.-unsrem Bihelwerke zu-isinden stnd^- Die-Bweichev rung -. unsrer.S.chul-lehrmittes durch die -Arbeiten'- des- Herrn Bürgt wirdivon junsi.austs dankbarste anerkannt.'?: - n, lAußerdE kam uns - zu : i „H a esterst. -Ltzhr--und r-Le-- seb-uch s.od,e^ die;Baterlands-4 und. Weltkunde-sür die OberolaFen.'-der!',Vplks.schule.^) Für .israelitische Schulen-bear-: Leitet-^pon-Cm-a nu el >He ch U"? --Das nHaester)siheU Lest-- buch hat sich.eine-schnelle und-, weite-VerbreituNg gewön-. , neu, .so daß e.S-inndxeiliZahrenliLereits! drei große-'Äuf-- lagen hMebte-.s -. Eine --BearWtu-ngk-!fürisrNMische;;SchÜ-» lerl',! ,rtnd Herrn Hecht hat dtesMe, -mitAusnahme weniger -kleiner,Mißgriffe, -auf's/Veste durchgeführt: - Er.chät nicht nur das specifisch christlich, Consesfionelle.. entferntsondern:/ stberast ,-an- -rechter:Stelle -solches, eingeschöben, wqs idas Kiyd; .mit der,-Geschichte -Ms Judenthumsv? -mit Mp;, Verbreitung seiner,! Stamm,-. -Und. .Glaubensgenpssen/ mit, W-Kebensgeschichte. der: hervorragendsten - Männer) dem Aussprüchen der'Weisen- -u. s. ton auf!s• angemessenste bekannt macht,-, und d.asnjüdische. Bewußtsein in,edelster Art weckt und nährü- Es-ist chiermit -auflangehin dem Bedürfnisse-ahgeholfen-:- -denn die, AmalgüMirUng - des allgemein-Menschlichen Mit dem besonderen Jüdischen ist hier in befriedigendster Weise - vollbracht'. Bei - dem starken Umsange. Ms-Gegebenen und-dem mäßigen -Preise (15 Sgr.) ist. die - Anschaffung - für die,! Schulen eine leichte v, h ir Wir -gehen, in. naturgemäßem Gange.von. der Schule zur Synagoge über, und. werfen zunächst einen-Blick auf die- Massen, -welcheuns die Pflege der-. Homiletikins Haus, - gebracht .hat,. -Mehr als seit langer-Zeit, ,ist es nichts allein , eine- Unzahl -einzelner -Predigten-) ^sondern auch. umfängliche Sammlungen, . welche, das! Licht der Presse^ erblicht haben.;;. Bon; K-emb-er g kommt uns, rdas erste,-..HMvon »Zeschurun,,' Zeitschrift für?,,die Wissenschqft, des/Iudenthum^ M, welche Zeitschrift Lausmeinem Mräischen ,/und - »einem -deutschen., -Theilei bestehen-soll. Herausgeber jI ofep h M-yh qM.-i : Indem, wir; die: Bespre?- j chüW5desWeVEschzE!LchM''Äuff'Äe MbrlklMe Tfät*“ | hebräischen! »»Schriften verschieben >^bringtHdieses' 'erste \ im'deutschen Theile^böN AßfängMr' ÄLchgesaffenrN^Skhtif^ jteni wock»Abraham KM-nL'»"»Da^ nllti-chiefe'"zu'm \ ten!»Theile- »'»us^Predigten' ^bestehen'so echtfetiitzt > iüE!ganz abgesehen vom Werthe jener, den Titel-M'Wis-' 1 senschüstr'des^ JudenthUmS»'»Nicht. u'-AMß »»Ws' dres-''nicht! ah>-'diest^homiletischen- Arbeiten »züibürdKff/!- Woran-- \ gestellt nistsine:Biographie'»bt-äHUKoch'ck's^'Ler-^ faßt von seinem Sohne?Und d^ die''TheilMhrnel an diesem edlen Märtyrer^gewiß---nicht»erloschen ist, so gestatten wir uns, wesentliche Stellen aus derselben hier? hervorzuheben.! mi'/IMglfNk2-Ws'Wb «fö» | •jT'öa) zu Zaluzan, öinem kleinen Orte des Prachiner ^Kreises in Böhmen, geboren!""»Seine Eltern waren nicht j sehr ^bemittelt, -aber. wegen ihrer -Rechtlichkeit üundLHerj zenSgüte mllgemeiw-- geachteüi -Besonders', gebührt- Liesest \ Lob -seineriMutter», - »welche »eine^Frau vom seltenem!-Ver-i \ stande?siund-.Gemüthen^wav/.!rund? auf»ffenfe geistige-Aus-l! bildung nicht wenig Einfluß übte. : Dia ifle-rrdie-'griHeu! » Talente - und - 'die-'unermüdliche .'Wißhegievde ahtes Sohnes zu würdigen wußte, bestimmte sie ihn berertS'in feiner - frühesten-Zugonv . zum RabbiUate'/-eimm sStande-l.'den er auchL'.mitc Vorliebe.'.ergriff;-'denn , schock damals ahnte er seinen zukünftigen Wirkungskreis , . UNd. fein/, sehnlichster Wunsch war, seine.-israelitischen- Mitbrüder zu heben, und ihr,Schicksal? »zu--verbessern. .-.Witz! es zui jeher.-.'Zeit gewöhnlich geschah, ward.E, Anfang mit,- talmudischer Bildung .gemacht /<1 zu--welchem^Zwecke nihmmzMrst ein Hauslehrer gehalten wurMz^da -.er.!jichNHdxnM.kWbald an Kenntnissen übertraf, mußte er schon im Alter von zwölf Jahren das väterliche Haus verlassen, um sich in der Fremde, Lei^ tüchtigen Rabbinen^^in diesem Fache weiter zu vervollkommnen? Seine ^Jügendjahre brachte er also mit eifrigem Stüdiüm hebräischen, besonders Mr-- - talmudischew-/Literatur izu;und..-lernte/ ,da.hei /tzlsgeheim; .-ohne. .alle -.ftemdsslNachhülfe-, die.-,lateinischen .Schuck, gegenstände.! .Dieses - alles:betrichi-,er Mit: rastlysM'MeiK^ s0:.daß-.er,-!witz>feine-.dümalige.Mmgebung versichert, .Mer . Jahre- ^hindurch. Mi l.ni^ mehr als-- fünf; Stunde, aber noch,,weniger- -zur's Nachtruhe, -gönnte^ Mtz AysHcht auf seinenzukünftigen?Pe.ryfuerhob 4hn!Über-,Mestligkeiten.nuud., Beschwerden:- ..-Bald chatte M aher, dps lluglW, < seiuef.heißgeliebte MWeruM Mlgg./ Ms nSichickMs:$m Üeft erschütterte, einen Schatten ivM-MtzlanchoM iGflfem Lggnzesl-spMes

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