Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 20 (1856)
- Issue
- Heft 40 (29.9.1856)
- Date
- 1856-09-29
- Page
- Seite 547 (sequence 11)
- Language
- German
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M ökonomischen GtzseUchqst Ln BohMWwelch? ihm hes Eröffnung der Ausstessuns, feierlich übergehen wurde. .'6:7Prak LSLiHeptsm-Wk-U-GrrlvckVWH»)! M der hier stattgefundenm achtzehnieL Versammlungdent^ schek Fir rft v i^hh? «UMauch v.i? x-? urMzMaOziOLsMeLLtenkPhetlnchMM> von welchen M^elf/ausschließlich i mii.dM Sandbau befsffenmdes^diS /MewizwW Mstgliedtzp HM Fabrikanten Md, HM psxschied?neu FaMtaten qngehörten, einer- ,Ms geprüstex Schafrüch^ . -fewbniW* hhch mach warm zwei MS- Prmßen, M?r . M Bayom - md die übrigen auS: Böhmm»! - M4hW Md UngaW> woder Feldbau? upteps! den MMten wsi^-vorbPHitktift,war durch keinen Jsraeüten. vertreten, geschweige , denn, daß Man einem galizischen Israeliten begegnet hätte. Von diesen vierundzwanzig Israeliten waren zwei.dadurch-!ausgezeichnetdaß Mer/ Herr Hervmann Maier Löwy aus Bayerrsch-Nstdftein in Bayern, sich bei einem Vortrage - Kby. di.k MeWW. der Äodmproduete den Belfast j der ganzen Bersammlustg, erworbene und HM Mo-' seSALt schuf/ Qekonomiepächter in Retrowitz in! Böhmen erhielt für ein zur Ausstellung von Horn-, ^Hrr^,.Md.. .8ÖMÄ geschicktes Absatzkükb 'Me j großesilberne Medaille von .der k. k. patriotischzu-d-p.H.,278. y',ch Strafgesetzbuchs gmugende Mittel darbietet."— r i DixhegM djese BMchiungnicht, können aber nicht weniger dich.1 hMchlerische- MfÄUNgslucht. per^rtheflen. MsiMuHM, Pxunn^r Pen gewichtigsten Autoritäten der katholischen Kirche selbst gegenüber, welche laut diesen Volkswahn veruxcheilten^.Me Reihe Mate aus.dsN unlautMA rKGWr MWrtzz Wyx er sich auf Grund Verftlbew-virf-om Pöbel aller Nationen beruft: so erinnern wir z. B. mir oft fci* H ea: en p r o e e sse, - für de- M -MaWäftkgkeit Und Wirklichkeit wir - hundertmal so Wkel?Matt'"duS^ Schriften und-Prorrßäcten aufführen ÄoM'^'M8könüen es frMch! - AiW --ob -nicht HM Wrunneräuch diesen Volkswahn als Stimmen aller Völkek m Schutz nehmen wird. Wie aber Herr Brurcker Mrt>- kann man daraus ersehen7daß er I oft anfühft j als' ob i dieser die fteundliche Beschuldigung des Wrrü^Bintnnerbestätige, während diesereben nur aussagt, daß jener scheußliche Volkswahn bestand und für His" schrecklichp Folgenj hätte. Wie? dm Mörder und WchjdMter-straft uiän', - wer aber die Brandfackel gegen Me^'garche MekigioNSgeNoffmschäft schleuderthat 4x nicht MßKe Schüttz^ M ein,: Zeichen der ZM', wie unser Correspondent sagt, können wir-die Ausgeburt des HeW VtunM -n i ch i -btifep'tö denn noch hat es OiiiMM'^kgkbAwo Ncht- Mgl'eichew Männer,- Nevom „BöfksivahN^ ^beü/ unS ^eMÄepAehnlicheszuMLrkte 7)"!:^^Di§M?dä ci’ ■'w M Sud.; An hleft Auszeichnung eines uyserex?MdShutß erlaube ich mir eine andere anzureihen, welche den Sohn unseres geehrten P-rsteherS der Cultuöge-- meinde, MqthiaS Weh li, betrifft. Herr Mte thiaS Wchli, Mer der vorzüglichsten Maler, dem he-- reitS die Me zuDM wurdedaß M kaiserlicher Prinz-MeS seiner Gerpälde für seine PMatgalexie angekauft Herr Mathias Wehli schickte Gr. Majestät dm KpMe Ludwig ypn Payern zu seinem 76. Gehuxtsfeste auS Münchenseinem jetzigen Auft Mhqlte, eine Zeichnung, welche eine sinnige Huldigung zu diesem, Feste vorsteyte, und welche v-n Sr. Majestät ausnahmsweise angenommen und mit einem Dankschreihen^ beantwortet wurde.. Endingen, 29. August. (Erwiederung.) Ich lese so eben in Pr. M. .dieser Zeitung eine Reeensivn. meiner iy Wien gehaltenen Predigt von Herrn H. Zirndorf. Mer ejnmal Ln die yeffentlichkeit zu treten M entschließt, muß auch auf eine Beuttheilung seiner Leistungen sich gefaßt machen, und bjn ich auch durchaus nicht gewillt, einer solchen ans dem Wge zu gehen. Dagegen hat ein redlicher Beurtheiler auch die Prepstichtung, sein.MMch^ ausgesprochenes ürtheil zu chegpünden, dqmit das.' Publikum daffelhe prüfen und entweder bestätigen oder herichtsgen könns. Herr Zirndorf hqt die Begründung sejnes UrtheilS unterlassen; pr hat nicht einmal Eintheilung M M her MsMrungcher Predigt Mitgetheilt; statt MerjMKe er-hlps einen Gedayken, der in^imn der.Mt^rchtheilungen der Predigt entwickelt ist, jn der Art qy, M ob er der Hauptgedanke wäre, führte er eineMgqda an, die ich, wie er sagt, nicht angewendet habts M Maure, wenn Herr Zirndorf dje Predigt nicht besser aufgefaßl, und -qß er die Beziehung der genannten Ugftda auf-einen Hauptcheilsdor^ Predigt tomm-pix*!.: daß fugend' und Recht eines der .Bande der.Verlobung MotteS^ M Israel gewesen rw nicht aufgeftrndew, ^ine Miehung, die doch O Äar in der Agada^aMchMt O,-, Md,die.ich nußechem noch betonte^ - Ach WstMe,,; paß .Herr Zirndprf von, Sim dieser Agapa durchaus - Mverstcht. Kicht darMchsbm dieMW abgeleM ^,w e ik 40**