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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1856-09-29 · Heft 40 (29.9.1856) · p. Seite 543

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
20 (1856)
Issue
Heft 40 (29.9.1856)
Date
1856-09-29
Page
Seite 543 (sequence 7)
Language
German
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843 sMerdk: tmt iändernd israelitischek G enternde sim^lä* chssNj -BÄreffiergangenew. Ministerialentschließung mm & Jul^Ltzdch fandet Der. genannte Gultus-Gemeinded.orstandierhob nun -gegen das nichtzahlende Gemeindeglied^Mage^heim- Khnigl. Kress -: und Stadtgerichte Wrch - ^.chWde;; aber. wegen ^Mzüständigkeit> der - @e* richte-Mi^dieftr- Sachet -whne. Einleitung eines Verfahrens 7.abgewiesen^. 7 Es-, wurde deshalb mn dem Mltus-GemeLndevorstand ein. Go m p et ewz cwnfli et angeregt, (Md. -deruAntrag. gestellt: -die Derwaltungshehöxpen. .-alszuständig zuuerklären^ Diesem Antrag schloß Ach /dey König!/. Generalstaatsanwalt - an j» und dereMenichtsh0f;BLyernS erkannte, ent- LegM d^ MtschließungdeS genannten -Königs StaatsaniMermms, j -zu Recht!: Paß Ln dä es er SÄ che d i e M-e um sPie'h. ö r d .e n. zu st ä nd lg se i e n^" -Kjetz ^Entscheidung ^sichert -demjüdischen CultuS in Brrvern - 'den aleicktmaüia aeleNlicben. (Sdbuti tnitJ an- - vT“ji "«*** * vt7 ***** ***• dssM'M^chey.hü/};rl ui -Z:iVtiO 7W.'.j ü.j i .m . ... - >i.i jHiiüi.;. NlUlrrn 7i,:].:;■.* < ■;. Schneidemühl, im September. (Privatmitth/) Ungerei kleine- Nachbargemeinde ffl L a S t e ckodie 16 Mitglieder TZählt/ vowdenen nur wenige^ gut bemittelt find, Wirt in der nächstenZeit/ arm 25v d. M/,: ihr neü- Mautes Gotteshaus einweihen. Mit rühmlicher Ein- MthjgMiUnd. ernstem, regem Eifer unternahm diese Jeine .Gemeinde jenes,! ihre materiellen Kräfte > bei weitem Mersteigenpe: fromme Werk, vertrauend auf Gott, der/ Was.in., seinem. Namen mit einmüthigem, ernstem Sinneunternommen - wird, durch seinen Beistand förderte Mh. .zum--Ziele;führt.' zur \ü-r ■.■/:<> .<■;/. :; . r .f; Leider .hat die von der Königlichen Regierung, bewilligte Collecte . bei den jüdischen Gemeinden dev Provinz die. erwarteten Früchte nicht getragen. Nur kleine, Unbedeutende Gaben , gingen ein, die, in Rücksicht auf hie erforderlichen Mittel, gar nicht in Anschlag, kommen können. 7,;i.. Hingegen, hat diesem frommen-.Werke die Gnade Gottes einen Beistand zugeführt in der Münistcenz deS dortigenGrundherrn, des Rittergutsbesitzers Herrn Rosdnow., Dieser Edelmann, im wahren Sinne des Wortes/hat bei Gelegenheit der im August -vorigewJahst.attgehabten. Feier der Grundsteinlegung zu dem Rabbiner B rannaus Schneid.emühl, unter deffengeistljchtzr Leitung id.ik! Gemeinde steht, nach Beendigung der auf dem-Baüptütz'e-'gehalkeNM Red^ gefaxt i SeiM Sie unbesorgt- Herr Rabbiner! D'asrtzüteWerk'wirdMs> -gefühvtwerden.-?G'ött und Menschen werden Wfenl Und wie brav und edel hat'ev-das in feierlicher Stunde gesprochene Wort gelöst! Wir behalten Uns Vornach geschehener Einweihung' das ' Nähere darüber - zu berichten- und fügen nur noch heute-hinzu/ daß Herr Rosonow lbereits vor zwei Jahren der Gemeinde'eignen großen geräumigen Platz "'zu einem GrttteSacked geschenkt, der--bereitsvollständig dazu-eingerichtet'-ist'.; Wir bemerken noch, daß mit dem'' Synagoßenbau auch -ein Local- - für' die Schule und eine^ WöhnMtz für den Cantor und Lehrer der GemeinVel verbunden find/ und daß 'zugleich auch die" bestehwrde Mikw^, welche ganz ungeeignet war, völlig umgebaut- und neu eingerichtet wird. - H--- Da nach Vollendung dieser frommen Werken Ne Gemeinde eine für ihre Kräfte schwere'Schuldenlast noch abzutragen haben wird, so würde jede milde Gabe, -welche wohlwollende ^Herzen- 'iw'Israel-dieser Gemeinde uoch >jetztu'gewähM-' rMchtdn^ Mchft wUkommen r sein.' ■> Solche Wohlthaten" können1 stcherlich des: göttlichen: Wohlgefallens itt hohem Grade -gewäütig^ sein. Denn ist's -nicht einheiliges Gebot unserer Religion>udem Schwachen' und Kraftloses.stützend Uniter die Arme zu gMfentz ist'S Uichtdie'Aufgabed'er Wischen Gesammtheit (tz«^nv^riv2ü), jedem ernsten Und aufrichtigen Streben zur Festigung'und Kräftigung des jüdisch - religiösen Lebens auch in den beschränktesten Kreisen gegenseitige Hülfe und- Beistand zu'leisten?' -i\n -::i r.:.'/ 7 .:.... - Oester reichisch er Aus Mährens Ende--August.^ WrivätmitD B r ü n w, die Hauptstadt -dieses Kronlandes', das mit - Wien die Predigerwehen- -theitt- - hat noch ' icktneb die Kanzel unbesetzt/- - Währendjedoch in Wien em Eoncurs ausgeschriebenwurde undein' bedeutendes Honorar in - Anspruch - nahm / känt' 'Man l 0t dW diese Mittel zw demselben Resultate/' H'trr 'Rabbiner Löw üus-Szegedin War-jürigst züin Besüch bei'fMü Eltern, die in der Nähe BrüMs wohnen^^' Bn sA ner Anwesenheit in dev Hauptstadt ' wurde derselbe vom Vörstande eingeladen/ eine Predigt zü'halteti,Hdie mit außerordentlichem Bnfalle ausgönomnten 'Mrd^ ES---istuKd0P''zMWast-,^o- 'Herr-Low'serM Porsten vertauschen wird.-?"'"'''-'-' auii

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