Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 20 (1856)
- Issue
- Heft 28 (7.7.1856)
- Date
- 1856-07-07
- Page
- Seite 383 (sequence 11)
- Language
- German
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Cincinnati r ich. Mai. (Privatmitth/)^ 'Zn^^Äi jüttMst AÄ hm D/hE unter.-.dech- Nachen- Anda- AouW-NereLneine Gesellschgst geMch hin.gS ^nicht im LMMe.i.tzer.Mdischen.'^emeinden liegt, j aber: durch die Nothwendigfeit der -Umstände herbeigeführt worden ist. Um-einer 'jüdischewGemernde anznstehödtN, sind MW (minbestM W/VisF^ DK ltzrlSHestrage! erforderlich, wozn nich'bej Sterbefallen nöch, \ hehmtende Unkosten kommen nnd/ Ungerrchtigf keLten/nicht ausbleibem / Da es/nunsehr- Viele giebtz welche dies nichtzu erschwingen vermögenst) ^HÄ stch"jensr Verein gebildet, dy!"ülsen fernen'Mitgliedern gegen einen Beitrag von" 5 '3>oW HHMeinigest. -kqMfrej. die Beerdigung UNd.^.en..Begräbnistplatz. ^ustchert. ^Le--MitZÜLder brauchen keinerGemeiNde anzugehören, müssen stch aber zum. MischÄr^Klauben-bekennM^phfle) B.erücksichtigung,) ob.sie: der.; orthodoren oder den Reform- Richtung angehöven/ ^Der Verein hütstch daherei^ Nest > eigenen > Begräbnißplätzbereits"erwdrben.^D^ Böksteher nü'b Prediger der GMejnden Mitjern/m ^serst Äereine Machtheile für - diese.,, untz Mkgmpfen daher den Verein auf jede Weise. Insbesondere that: dies jüngst Herr Dr. Lilienthal im ^Israelit." Wirübersestdett Ihnen daher unsere/ Statuten,/chm sich selbst ein Urtheil über den Verein zu bilden. " . lEd bleibt imnier schwierig, über Verhältnisse zu utthkiletr, die Msst> fern fliegen. Von der einen Seite ist es nicht zu/ verkennen, daß, .je mehr einzelne Interessen sich vom-gemeindlichen Leben loslosen und isolirr/sich befriedigen, desto weniger inyern Halt/ dix/ Gemeinden besitzen urch -sowohl tm Dauerhaftigkeit als an Mitteln immer schwächer werden. Wenn danN M desigi'Ksd Gemeinschaft iÄmer mehr an Boden verliert, werden auch solche Vereine nicht bestehen bleiben, weil die Motive ihrer Existenz sich verflüchtigen^ Andererseits ist eS leider allzuwähr- Und Nicht Nos in Amerika, daß die GeMeistden'chie MgiöstN Bedürfnisse -zu sehr ausbeuten und ihre iVesriediguug höchst / kostspielige machen.- .-Wenn die GermMdeyin -Amerika darauf seheu, daß - in ihrer Mtch-.für »alle 'vorkommendm Fälle in libeMerMeise geftM chsid vtt Atttheil lfür den 'MlndetbeMittelten oW MtstK' M.Mcht /zu destreitMer^st!- McheVereine von Mst.unnütz, und werden nicht aufkommen. IM ihrer>/NothwoN.di^kLit^lieigit ÄUch "tyre Me'chtfertigun^gi N ev a^er.) -1; i •;v -» •; : j,: ,; •<:;tr, i t h: i ntvkwi) ii'f' N'3 ■1»öV';; ©e'ii: eijfen'^’Si’SciW jäm tfijs'f $ int fit Wollen iält ei «>' jt i t ÄoHI et ge hei» 'hP» - ' flehen! . ‘;;t :•/ Gechrteste Brüder rmd GlaubeilsgenossLil! " Schon -oft- und ivor^ugSWift'-'iM dir^jetzigen bedräügten Zeit ist der Ruf um Hülfe an Euch -HAichtz^'-MilL -rüder aus' N-ah »'-und-Fern' irgäugestj <ötb} bst; ija<fast immer habt Ihr, dem ^Gefühle/des Herzens folgend, mitleidsvoll der leibLichenMdth-. dem körperlichen.Meyd nach Kräften.abzuhtlfenigöfttchU' .Mi; 1 •? f; JS ■:[t; - gieht, auch,{uns; deu Muth--BWnde vor Euch zu erscheinen,„phschon -unsereRoM unßreiKedräygf niß eine ganz ‘ andeye->^«ßn^ gröHpje ist, -7-itzeM-.stW ihres Gotteshauses verlustig, gegqngene^udengemeinde steht vor v , . ,r. p | * Test' längsx als? lllö Jahpen/Mb ^hie' hiesige Gemeinde ihre Shnägo'ge' .in '' einech zu diesem. erhabenen ZMeSir ^eingerichteten,"d^ch^ÄraM'd..M /r<che/nM ch - G0.schütz.gehörigen.Gebäude/ Men leinWjahÄWrrZists von ■ &() -Thlr. 'Diese für uns durch den erhabenen Zweck ihrer Bestimmung geheiligten^ durch das" thMK'MMM ün unsere Voreltitn^ die säMMtlich Trost Mh^Erbaüun^ variU gesucht -und'-gsfüntzen,?sö Ehrwürdigen WiuMi - haben wir am April d. & leidet-' vst-laffeU^.MÜffen/<lwttl der Grundherr es für gUd fand, dem Gebäude eine an^ dere Bestimmung zu-geben. - yn; ■> So flöhen MirMpy WrlaKn und hülstoS da, und richten .Wserechxäne!sschweren,?Blicke;aus^'är,ts M stZem, zu... besten Ebre unftre Versammlung geschoben,...ünd..Mf den wir, gläubig in unserer Bedrängniß ho,ffen,j er werde mit'Eurer Wlse,, /geliebte uns' ein' Haus' errichten lassen, ' um dort" m Mller gezogenheil zu geheiligter Gotte^er^hr>ltn^;pereinitzen^ ' lp '' li * “ ' 'Dio hiestgd BrMdoÄmüike käNU zur Errichtung einer Synagoge Uns nicht die geringste MihüMJDe'n^Je' rst die ärmste"jn^Waatep rmd üu^deren wiEholteU/öffentlichen Aufrufen um Hülfe gehr genügend "hetW / welche Roth, welch^ Ulend in Unsere 'Städ^ eingeketzrt^ ist. — Diese 'Zustände' laM" 'aW/Uijch'.' ,//und machen es unmöglich, Uehr"älK eM vevhäftnißMßig geringe Beisteue^^'^ü^^i^^^'^w^'^^'^^^g^^!,^^^i^ßlrave diese-drückende-ArMüth^ täglich, ja fast stündlich neue un- . Demnach. wollen Mir idem.Serrn» .«n tüeueS HaUS erbauenE einfach: undschmucklos,/ aber-Hteiner-würdig! Uyd darum,, geliebte Mitbrühir,j wenden:wir uns! an-Euch mit der dringenden-Bitte-: zu:diesem BorhabLn. ein Scherf- 28**