Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 20 (1856)
- Issue
- Heft 23 (2.6.1856)
- Date
- 1856-06-02
- Page
- Seite 306 (sequence 4)
- Language
- German
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ij& " Hin KW' ^sveNige'r' Kinder aus- UntzärN' sich da befänÄn/ sio Mrbe Hei'Beitragverhältnißmäßig kleiner. seirn!l— ■' K.r’n’^ dieser^ Gelegenhelt -erlaubet Sie''mir auch die ÄÜtyeilünN'Mß'ber^^^'VielvrMeNteDirector'und Lehrer,der deutsch/iin verflogen AZin- - teHHön Seite ^esVoHäüdesHiLseS'HüstiKts ein sehr . Wm^MKüngdreiben erhiN '^ES-isi-fehr viel j d'ärin'MüE aber Uichfzu vrel. ''Die Mann verdient j das";Äokhm''Mäße.'' So" osi -’in mit j prüfendem ^Blicke. diHMstalt' besucht, Dingt He iA j mer auf'S Neue die' vollstd / Unerkennung' ab'. ' Es befiMet sich auch' jetzt eine biblische Geschichte' für Täubsiümme von Herrn Deutsch unter 'der Presse.' Ä^änM'voN' Fach werden wiffeü, welche Schwierig-' tett^n' eö: etety"fftr r^mtbjiünime gii; schreiben.? ^''/EIntzeKesf^des.W'errichtetldm Seminars Möchten? 'Mt 'äuf'^ekE'^"EaufMrksack''machen.^ Dasselbe M sich in' eiNtr StM' beHlden/ 'wo 'eine Universität \ rst^W'gsin^ richtig. Univdrsitäteit' sindaber -zumeist \ in' gröstrMStädten und^e^' fragt sich^H eme große \ Städt/üin ^deN vielen Mettlichert 'VetköMngÄ ' auch! derMt'Msivö angehende MäbbinergebildeHiverditt f sollen- ' Es' fällt mir geW^nicht M/ befürworten j zü' Äulleil/ däß RabWätSraNdidäteN gaüz abgeschlof- \ fett* .von der Welt sein 'sollen; die Zeit isi worüber,; wo man es dem Rabbiner nachrühmte, daß er nicht die?,Wrsih Mätbech" kenne-zs aber wedenkttch? ist eS,; junge Leute der Versuchung, die große Städte bieten, i äuszusetzt'n.. —(* V;-::';: *" ‘;L:. *! -V-- n:‘Ad’Vocem Rabbiner, erlauben Sie mir, angehende ^aWiW^iinb Schächte^ aufdie Abbildung der LüNge voüKvhü/die jetzt bei Knöpsiinacher iN Widn'irfchie- \ nett ist/ 'äufmerksM zu machen. Es befindet sich da- bis ein EpMentar, wodurch es selbst dem Minder- - erngecheiheten bald klar wird was koscher und was trestl ist^ , . ' /' ZÜM Schluffe erlauben Sie mir noch Folgendes: ' / Ich will Ihnen Md'den Herren, die sich Ihnen angeschloffen haben, nicht einen Mi scheberach machen für die Förderung der jüdischen LiteratM ' Ich au#, daß das Eomite äm besten weiß^ was Äftael'noththM S^'■ßföutc' Akt?öetemgeti: mit \ dem Wünsche zsi sieheri^daß' die' Herren den,'Moir-; nentendürch ihre VermittrÄrisi'den zweiten Bänd des G'ech'MtÜM MoMÄa'fföpddi/ der schön tätige aus sich Äarten'-Wt, 'zÜkönmeMWejl Wgen^""'^ ' :i}Mi ' '''^'Kü'üsikiWerH'Gide Febrüär? (Pridatmisth. -Äikr- 'Wteii)' ^' Utttt'r Her ' Regierung; Mariä Äherista-- war in FÜnfÜrchen" dem Israeliten jeder Verkehrsögär AüstWald ünMsagsi''Mäch - einer? hier Hinst gewA cheM Pesi hatten Äe Bürger vor - einer eigens zu dieseck^Glaubenswerke - gestifteten Capelle denheiligen Eid WMieg'^^'-Riemändem aüS^ einer andern Consisi ston als der katholischendäsMnstedelüngSrecht zsi-ge- WtW Moch'sir'Zeiteü/Josiphs/ '^deN Göttzur ErhalWsi'JstaeiS' gesändtHatte"-' gestatteten sich'die Dinge'' auch?' hier ändees: Einer feiner hierbestellten menschenfreundliches -'Decimtett'^ hiett däS'Eidesfthreckbitd'i emfach'mit''ded'VehaüptMg' nieder^'^s ^habe schon- - darum keine Geltung,- weil'Man-nicht?aüch ihn jur-'großen Versammlung- Mtberüfin hätte.' Änd ffr käm^Einer, chnd wieder -Einer/ der Do'chter!-- 'Manü^ -ded - Schwestergätte, -' wieder Einer -unter-Schütz -dam- Ersten, dom Zweitens bis der FamilienverbaNd Ä^' - ünb^aüSwüchiS^ ' Die eigentliche" ConstitüirüNg ÄnerliüdischesiGemeiride aber chaürt'siit-deck deNk- Würditzen^ ÄNdtagd' Anfangs - der Vierziger - ^Jahre, Mlcher-Äd Schranken - aller' 'königlichen Freistädte UfW^---'RM^Mrden--,vott-"-üttserMMMbenSgtnösisiw Hiev-' die^ ''betfchied'eMtigsten -Geschäfts - - und . Industriezweigs ergriffen ] wähtend der nur zu kurzen Emancipationsperiode manches Haus und Hosi-Feld und WeiNgebirg' äls ' eigen angekaust und so bilddn''jetzt-' M'8ll Familien wie israelitifchd CültüSg'emeinde' FünfkirchenS/ welche -jetzt schon eine lebeüsstatke^zü nennen' ist,1 die aber bei der politischen Bedeutung deS Ortes eine noch schönere Zükü'nft häti/ ' Wie" N'ün' dir - zur Leitung des Gemeindewöhls Berufenen-' letzter -Und--'läüsender''Periode ihren Beruf uüdö-der Gemeinde Bedeutung ermessen^ Haben, dafür möge" Nachfolgendes sprechen. Schon bei Gelegenheit der 'Anwestnheit Sr. Majestät UnsereS-'HNädiMett'Monarchen^erböt'sich"'die jüd'ische -Depütation die Gunst, die Feier des Tages durch Gründung-' einer israelitischen'-Schule verewigen und dem zu schäfftnden Institute' den Ramm Sr. Majestät beilegen zu dürfen/ÄaSl'^Höchstdiesilben auchbewilligten, f- Sejbst utS 'prddisorischer^Leiter bös'AtstltüteS-känn-Wl-äus Msih angewandter Bescheidenheit Uicht'ganzdenMcchrhäft ''erfMichen Zustand deffetben'Äbergehenweil-voi- 'Michlrtz^Mtzsji^H"MMM''Mbbruch' Alte, - dieiNittel'-'uÄ Änniittelbar'wohtthMg einwirkettsi''-Söl'Orrdön'^^mik^gleicher Merkennüng' Sr.' EhrM' der-tziir