Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 20 (1856)
- Issue
- Heft 20 (12.5.1856)
- Date
- 1856-05-12
- Page
- Seite 269 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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hMrfftfe'in. d erM imH eii Fa e rstöste n / MGchN d i e stärkst enLr ä ger i n-n e n: V e sI u d e n t hm ms siMd.'- -; . ./rNostst weniger glücklich? find die Beispiele? gewählt; aus den? Subritev,- aust Vem-Minhag Frankfurstu. st. w. 7 "Der College! sehe:stch?/döch -einmäl/die-Piöcenüan/ um, die ies fichstdabei handelte;- die-inebensächlichsten- /unbedeutendstem Nun:/blicke:,er aber in :das: .'Reformgebetbuch von Berlin, wo. - -kaum. * zehn9hebräische Worte, 'Hit das'? Gebetbuch .des vr/-Herzfeld/M das: Aachener, Hamburger -rcd rc.,° da -wird erj) bis'/in?die innersten / Grundvesten die: verändernde'Hand gewahren;-/in/-deM Zeinen: sieht estkein Muffafin dem andrrn keine-iBerachoth; in -dein /einen .kein- - Opfer-': : indem andern-Mn Jerusalem,- in - dem -dritten kein -Mizrajim-: in dem viertenskeine Offenbarung, -keinen -Mosch'eh und . keine Propheten/^ indem, fünften/keinen! Messias,H. - doch? halt! ich vergesse,/ daß, HerrEchott -selbst:-fagt,i;:er habedie -meisten dieser Gebetbücher mich t-- gesehen, -^nün, dann sollte er: auch nichf widerdas'wohlerwogene. Urtheil/eines Sol? chen auftreteNi, derdfie/ja!',gesehenl%-?! -i:n -Wenn Hers Schötti heute: Kn Bühl wohnt,?mörgen - in Mannheim/sübermorgen! in- Frankfurt, nachübermörgen in Braunschiveig- ' nach) einiger-Zeit .nach Hamburg! und endlich/ nach: -Kerlin mberfiedelt;' lünd/sfich: jedes! Mal totaliter ein! neues Gebetbuch kaufen muß;?was witd /er -dann sagen?- -Und'stehe,ier ist':noch--lange nicht-zu Ende.-' Und nun.'.bedenke? er,! daß - dies Alles? erst -ein Anfang Kst, denn auf diesem Wege weiter -haben - wir Kn. zehn Jahren noch Hundeirt--andere, und in jedem Städtleini ein anderes Gebetlein!/,!?! n.-rr-if/*,.-zn: ,;i Sv-wie aber Herr Schott -die-Gebstbücher noch -nicht gesehensoihat - er - auch nicht unfrei Morte?gekesen: denn woi sägMr wir/ daß wir nur/einer Veränderung billigen; die all e-Gemeinden und alle Rabblnen gebilligth1 Sagten r wir nicht' erpreß :r: w aruür schlöffen-sichdie Herren nicht dm - Hamburger? Teinpelgo ttesdienst - an? warum lassen alle diese' Gemeinden'/nicht - gemeinsam ein 5Gebetbuch? sich orbs neN?:! Mur! nichtdiese Autonomie; - diese Selbstüberhebung jedeseinzelnen R'abbinen; Predigers; Lehrers!; - -Dies -ist der-Tdd-?der Gemeinsamkeit, und das Judenthum schwind detlrzu l -einem Judenthüm sStein'sSchott's;- Herzfeld's wi's. (Lv/iÄ. st T /cvr •:>:/;(. st - - Ich. Mte-"; College? Schpttst lestn'Sie; 'Nr.' 3: noch einmal.n.:? 'iiirtfa .. 7U- HMMnur:üoch.ritt: Worti?! DirWichtigkeit des bffeMcheM Gottesdienstes wird - in d e m Augenblick für das Zudenthum? unermeßlich;? wö die" Religion?aus/dvn-Häuferkder Juden/immer?mehr fchwindrst ^Er?Mrb-üttmer mehr: der- OrdMnd. die!Zeit,-Mo-der Jude vorzugsweise fein Bewußtsein/ in seiner: Religion hegt/- nährtfestigt, veredelt. -.Je mehr!.Fürsorgedaher - darauf./zu 'verwenden von Seiten Derer/- deren Fürsorge .erst'anvertraut/ desto weniger; dayserfort/ Und , fort" zumi Schauplatz, des :E r - per im e nt-i reu s: gemacht werden/- Bleibt ja hierzu in seinen,-ch-ewe gliche n- Meile? immer noch - - Raum^ - -Die Ktitik-und Wissenschaft müssen -auch - für den Cultus immerfort angebaut: -werden - <: Dann?! aber? warte man - die Resultate' ab-, um :ge MeiNsam,;-um in.-großen iTotali- .tätenavorzugehey, nicht, um: willkürlich.an. jedem: kleinen Platze sich selbst einCultuschen zuzübereiten: - : ) - Zeitttngsnachrichte». ’ - Deutschland : ■ Worms, im April. (Privatmitth.) Das zu He i? b ei b'-er.g erscheinende Centralblatt firr die volkswirthschästlichen ünd gesellschaftlichen - Interessen. Deutsch? lands-- :die: ,,GMmania"-'-enthält einen-Artikel mit her. Ueberfchriftd;,Dies!SjadtiWormS --am-MeinMrüEr rist eine kurze Chronik der Gegenwart dieser--Stadt; Ed wir wollen -dieser Chronik einige Stellenentnehmen, in so weit sie unsere Glaubmsgenoffen betreffen. — Blühend -/sind hier - die Glanzlederfabricationen >- M e - l-äs und Gernsheimverarbeiten allein an rohen Kalbfellen^jährlich 6i-s-700,600/^ Stück und-unterhalten?: mit/Italien, -Spanien;/dM-Orient und dem--überseeischen'- Westen-lebhafte Handelsverbindungen.-—Bedeutend istl der.Erwerbszweig in-der Fabrication fer? ti'ger Kleider.Ein: einziges Haus, Gebrüder -Ed i ng e r, beschäftigt in - diesem Zweige 60 bis -80-Meister nebst. deren; Frauen;-Gesellen und Lehrlingen^ / Dieses HauS lieferte unter Anderm.der weiland.deutschtzn-Ma? rine einengroßen Theil ihrerMniform und-eS sollen in Bremen \ noch ein Paar Hundert-Stück blauer-Matrofenjacken ' lagern, 1 welche >von ihier >auS mach der Weserstadt geschickt wurden. Der Wormser Kleiderhandel. machst Geschäfte -iw der Schweiz,: sin-Hpnolulu, in den Sandwichöinftln; -in Melbourne- und-Sidney.<-^ AU '.Schlüsse'- hrißtlle'S^wöMchst^ ',-ErläMff?Sist-Mir HliDlichfeineU Unchän^es^^zir erwähnen.' Erbetrifft die Juden,V die'Juden überhaupt, undinsbesondere die vornehmen Lüden.Es ist f, gap nicht zu verkennen?,- daßder rege Geschäfts- und Handelsgeistdie