Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 20 (1856)
- Issue
- Heft 15 (7.4.1856)
- Date
- 1856-04-07
- Page
- Seite 202 (sequence 8)
- Language
- German
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.bestimmt- - daßdjedd:SWätzo gengemiiudr vßrbiMemsei, | söl'che Errichtung eNuzuMffen/-j dHß schü keinem; Mdr-| ffcheE Kiudssn während' des: lschübpflichtigxns; Alters ran j -demMfvrderlichew-ReligionsÄntertichteMHLe§;;^ v*<i \ -r.^,Rach"Einsicht 'derlÄ>wckbyiMnUlichU'Äeßiemr^ } Mst meLne Eixoulair-Verfügung ÄVMzLDNDctoi-1 .bev.!!l!854-';ZW. 71Ä83.9 ustb erodier FLag.es.erstatteten ^Bej richte;, rob - jüdische Eltern- Welche saus. ZndiGrkntisi mus odev'jLauigkeit ahwsMnder-überhäupt6ohne.sRe- .1 bigionsünterrichtaufwächsenlassen, ^seitens? derPoli- \ -zeMhlöv^MgchaltGl WerdM könmechnihrß Kindes mn! dem 7jüdischen. -Religionsunterrichts-Thöilr nchmm^A! laffeH eröffnerrich/ der-Käüitzl.^ RegierAngj: haß 'diese - Fratze' zu-bejahen' P^svweit! Anstälten Mv den?jüdi-- ' schenReligionsünterviM! vorhanden.siW wttche'iMkchj den überuden Schulbdsttch.-überhaupt tzeltendeü Vor-: schrifieü.' vvnnden betreffmdenKindern besucht-werden: k§nnen,nund -soweit: nicht Kinder ^den -ReligianMnter^! richtwon guälificirteniPrjvMchrSrniertheilt evha.ltm!/>A-! r^l^Jüdische'Kinderdie -nach demuWillenund'der - Bestimmung - ihrer Eltern itefoem? Religionsunterricht; dev öffentlichen! christlichM Schulen;Eheilkmehmen',» sind l Mm-Besuch /heSrjüdischemRelLgOnsÄnMrLchtSseitens j der Obrigkeitl Nichtsan'zUhaltem; Wo die i EntftWUng l des .'Wohnorts; .'Kindern-: den ^Besuch einer jüdischen j Schule nach j den.idiestzrhalb; bestehenden Grundsätzen nicht möglich macht, und diese Kinder auch an dem -ReligionMnterrichteher chtistlichenSchuleNMichtTheil j nehmen/Hst seitens rder Dbrig-kest'-anzuwehmen-daßHisft j Kinder vonihren^ Eltern ödtzr'jMf äderen^freiwillige j Veranstaltung den. möthigml jüdischen Rellgionsünckewich^ erhaltene iü n-rUsu j><hh j h:--i Berlin/ 6. Februar 'myibpö -iuO \ ^'Dev Wnister -dewgeistlichÄ re.-'-Ang-elegenheiteyL'; i j nbjif n'.' i'if; - ‘i;:.ifr/fiv;g4, :von MaMUrM 'ty\ j .;1& 6!. iSCn: ,; , niirj-ff-vJui irMm* ''!>:/ f fämmtliche-Königliche Regierüntzen^^ w'.n muranm? w (N a chd emerk nutz §d er eh a-vt i o n.). - Wir bittenden geehrten' Covrhspondenten, womöglichdaKActenzeicheN dieses Rescriptes uns i Md-Veröffentlichungrmit- Wtheilen.k .Ji‘4; ^üWiAj n\ uvilol imvi{> n.^Was nun das wvige Uesekipd'htztnfftl-lffor-'istneS eigLnthümlich>i-44-^tzanz;^abMschewlHoms-WinsipKur^- - daß-, - während füv christlich'e Mernnder:W>ang rbesteht, ihre Kinder am christlichen ReligionsuntetlWe j Theilmehnien^ zm-lassen-Änd^. Bu MstlfckiMeind- \ LichdMem.: nicht-tzaMn -Kefteituwerdensdi;rstn/7O jüldifchdj Eltern i vopl Wischep ReliMWunseirrDte ü für ihrek Kinder-LefreitiwerdAijMG-.'i wenn K^WsMen E^.rißlichMMchMnSMtGrLchtM-LkHchHesrAlasf ferf> und VMMähreM das/Msch lsaghihüß-rditzMef meinden für. die.sHerstettung. angemeffeneni>MjgjoM unterrichtes zu sorgen haben, hier wieder Privatunterricht - Knügertr;sallv s/ Selbst MkZwsck.M^MiptS scheiM-mnSlchadUjch)weniMerreicht^v^n^6 n<i m^iJ $lh{H jrioi;;o.i (tun woiDig xii MLrr'.'>WkivÄtmstthz)tzLZcht--jnachdech bereits.', seit QsteMvl884-mebtztz nd«r>isrKbe^UMe- Agionsschule^ .auch'eine/ClelnentärschM \ innerhalb sdep Mischey^TeMe»De.dähiev/iyS^Leben:igeWDewjPMck iü rdes üm >1^ch^: ä)fo -abgehaltenew r5fentlichen, Prü> :fwhg i i(d efö zweit,eni seit, ihremMestehen) \ ihre-Leistungen glänzend wargÄtegt: hüd-jdüMrSMicht unpaffend sein, einen: kleinen'Bericht idüvübev-in Ihrer .tzeschätztett;Ze^ tung zu geben und damit einen kleinen BeiträtzvM Lösung der noch immer ventilirten Frage zu liefern, öb eSKbeffevseb/t-eigene jüdische MmerdtürschmlHr zu gründen,?(wo-anders die- Mittel , dafür /geboten r siyy) oder chieü jüdischen Kinder -gleich--MfangS. ..MtMuS^ nähmelLdeS- Peligion^--^ und.iKebrqischeu-KlyArrzchtZ) WuSiMÄltanschuten.7Mj schickettÄ—7, -Die- Hiesige,Gemeiüds/ (welchr->dreyfrüher bestandene WKche, Bürger/-, MHerysM-lhsty bedeutendem Kostend Auch '..wM. hzek Mei'lhöherei Bürger- und'-Uealschule'!lgeuügende;Mit?' tel -zuvMusbildung-in den^Realrettk-breM,;im Oahre 1847iin-eine bloße iReligionsschuUumgMgndeA hattz, erkannt^ iwrspaterev Zeit denNldoch/-tzaßüda/!wo<rdfx Kinder, den-; E-lementchünterricht - ini dewümchtjüdischm Schulen genießen/!-fielen .chebräischm-MleMentaMmterricht! -bei; der -ryenigen lZeit^ ..drei Hnem -Hbrigu bleibt, nur fehr.' mangelhaft: -empfangen ^LnneEunp-)ÄhUerdie sicheres Gvündlager)? ejnes Ltzuten.EleMetztütunterrtch^ müßr^jeder; spätere - Unterricht. sUpgemHendi und -stmnpechäst-:bleiben. :DieS rbvermWd-/ dwMeMessde, mit Zobevswerthem Eifer>und,.- vhneiadis rKvstenn&u schchen, :wieder einv eigene Elemrntar.schULer zujHrüyden^i >in "welcher ^div Knaben MmDsÄhsten Aahren<W den deutschen und hebräischen Unterricht zuMesch erhalten und darin so lange verweilen, bis sie zur hieisigm; -Realschule! :oderMr-eiEd«rj hühWMrffen dev Stadtschule gehörig. Mrbereitet -stüdL!-Esfist zux Jeid jein AWährtzev WkstE MstM) nWMmchM ternM'ME hier grün bl ich^ die^deutschen-EleuMtar?-