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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1856-02-04 · Heft 6 (4.2.1856) · p. Seite 77

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
20 (1856)
Issue
Heft 6 (4.2.1856)
Date
1856-02-04
Page
Seite 77 (sequence 9)
Language
German
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shH,; noch Kräftige ^Unterstützung -sin^e^.. ,, Nun,, um j HH'Hre/S.allgemeiner.' Geltendmachung seines ^Syf,. stemS dgrf. der Tempel Won seine. Vergr.ößerung njo-' auffchretzey.'', Milich. Mlt e^MchHicht'.an. Stimmen, die da meinen, man solle das BeMächrte. nicht dem Zweifelhaften opfern, auch fürchtet man, der Tempel würde.unvergroßert und-die Synagogen unverändert bleib'en? ^D'öibschnNt^dies uns unbegründete ,Die ZukMtwirds lehren.-—, > Staniölau, im'December. (Privatmitth.) M gereicht -nie Hm innigsten Vergnügen, Ähnm einen neuen^ Berlchtvon,einem Äet der Humanität, 'der in' unsererrfraelitischeGemeinde LnS,Leben gerufen wurde, miitheilew'zu^können^ /(j' Hoch, por einem Decenniüm wurde hier Heils von den; zu. wdhlHätigen- Zwecken Hi^terlaffenen^ .Gelde des gottseligen Herrn Joel Hauern, Heils durch Äeisteue-, rung her,MmeinHWgliedex, ein. geräumiges, einstöcki-, g^ö^' iftckelitffche.s Hospital,-, mit HM Kostenaufwande- VM H2H0 ,prachtW erhauet, und, dessen -Herwaltüng we^ sfigsnannten N.-QN Hber-;',düH deren naHMge Leitung wurden ,die^ Hittel zur ordentlichen ^Echaltüng desselben jmHr^Harlnchep, 'so Haß weder eine gute Wege der ^rankHHych He Erhaltung, guterHerzte Hesorgt wer-. den Hunte. 'Hassesbe^ verfiel daher leider, ichmer mehr' und mxhr^chaßnur mH Widerwillen einHranker in dHWbe^ gebracht werden konnte, weil er e-S nur als ^HergangsWlow ins Jenseitige betrachtete. /; <Vft? das Wohl. UNd Wehe fesner Glast- -eNSh'Ädex. heseelsen Herrn Dsias Lande sei, eS HHk,, daß. dre ^Mßult gänzlichen Rüin^MeWHnd. gÜnzÜ^^umgesthltet wmhe... And' wenn sich auH.^l-f nerHhob^ ahmHn,Hr. 'seiu,edleS Kirchen. Md. Mr-' kesr H.dr^ meimgen^ fvelchen rch ihm hier öffentlich mit che^t innigsten Gefühle zolle,,,freundlich' entgegennehmen. ' '.Ksnn^ als. er den wahrend der Cholera regelest Wotdenen. Möhlthatigkeitssinn bei, unfern. G laubensg^oEHÄ.mäh.m^'.hrachH er eschtchm,chiesen auH auf HcS in?" Verfallgerathene Hospital ^Wzujchien/ und so wurde durch 'Züfammentretüng von 'noch’JT Mitgliedern^ unters-welche gezählt zuiwerden-Mch ich die Ehre habe- -ritz wd-rn -iip-'N gegründet, die-es sich ' zur Müfgäbe Mächte, daS 'Hospital wieder'H'üfzütichN, ünv ihrtt. die erforderlichen Wittel zu.ffcheÄ^ r Den veresnM^räftG.igelgng e^,.;tzerMstalt^setz dM; Mqnats ^«n.'eiM -jährlichen.Petrqg von 3Q0Q Hlz) [ %SÖ|. M sichern.Z)yei^Aerzte,, einerHe^ MdhiciNl : und,,einer Her, lLhirurgie, sind.puu^ür, dieselä^mngf^!! stellt, , alles. Erforderliche,angefchaK und, di^Reinhal-^? tung und„dse,.gute Wege HrManken.wich pondM j n,eu «rngestelltch, Verwaltern, aufs Sorgfältigste. xMexj. wMl., Da. schon.jviele.Kranse..t>aS 'Hospital jwiedov/ \ gesund, undIgestär^Hchzeßen,j-sa sehn^ sich jetzt jeher, j arme Kranke, in .daffelbe^gchracht/zu werden,., Mit jh/w \ d^M alleMiM Rückerlangung -seiner.Gesund^!! heit,.vargebracht,werden. . rliUi ' Aher wie sehr. ersrMch diese zur Heilung -kö,r-, j petlicher Leiden gegründete Anstalt,für jedeuWen- \ schenfreund^ sein mag, so ist .e^.nichd minder traurig- ' für ihn, die 'geistige,Verwahrlosung und die.üh'erl Hand'genommene .Ausartung^ bei. dm Hiesigen,,armen! und vielen -reichen^Kindern,. wahrzunehmen,-,.Helchex.! qbzHelfey chicht,chso<mindoste: Rechnung getragen wird.! \ Hech r hlutet^ nicht Hs ^Her^ beimAnblicke -so vieler^ \ ausgearteten Kiyder, densnHde-Gesittung uyd Bihj dstNg.ganz HemH ist, .ja sogar manche-nicht-Mmflh! des .Be.tens chundig Ind,i chie st^ den -ganzen,klieben \ Tag sich müßig , .den Gaffen, herumtwiben, ^jeden- Vorübergehenden frech.anfallen und,quälen, ..undjdjUrch-; angewöhnte Faulheit, z,u,.MerHrbeit. unfähig, derr Ar-- \ men des Lasters anheimfallen, undzurHlago der mmsch-! lichen Gesellschaft werden?., Wie viele Kinder, die daS; gutbekannte besuchen, machen gerade erst recht dort, l mit aC[er 51 r19?er;t>or6e^«f.?j Wer sicht- | nicht H Kinder,.chenen.chsr ^y.d»,chaS, StzldiuMisiber-! das.Msjr, \ zwischen,eigenem und fremdem Eigenthum gezogen j t>en* uiüer zahlreichen Hieben beibrachte, durch die so-! genannte Rebizin (Gatti^.des aber gerade zum \ Diebstahl verleitet ,^ünd H Iss ihnen frühzeitig der ^Hang.^ z.um MW eing^impft?,,. Und, sie.wurden, l MUhef vgn demfpäters vou der.! Zuchtpolizei Übsl zugerschtet,.,nuvmitdem Unterschied^ idasi exßerep.sie.Äer Has-Mein^unh7Deiw, währen^ \ sie, letztes umgHhuHher^das^. Dein, Mein. schlägt.? Äie exftaMttchHnd die 8ummcA, chio.füv einen foH \ chen erhärmlichsn ynse'xvcht ^ährlich^ vergWet^wer-. 'den, 'und wie elend.die'Resultate! Welche blühendo Werrjchtslcmstast^könnH isscht. äuch^nur vpw viertes - Tibeil - derselben 'Hm 'wahren Hützen'Kästchen? . Äie, ersprießlich/ sind," schm die Leistungen Her erstH die-

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