Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 20 (1856)
- Issue
- Heft 2 (7.1.1856)
- Date
- 1856-01-07
- Page
- Seite 14 (sequence 2)
- Language
- German
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s SM ' ,14 -fc •..? j| | ||‘| Gemäßer des' Muses drang und den Enuß, der sich nicht ganz der väterlicher ^Sitte entschlagM konnte,MN derHTerßrHDrd^auf HH 'HchßWhauseBMtzrt^ ^Hests^ Spaniens welches .freilich hrermit)mH ergener.':Hanl>'sich die Ädern geöffnet und^ sein warmes LeLensblut hertlsssstießen ließ, bis es ohnmächtig zusammensank — nun ja, dieses Spanien läßt sich jetzt,von, Juden diese Adern verbindenWtzWd^ —^ bHKKWHd ihWI« $$ In Madrrd schafft der Jude Emil de Pereire einen Zweig des cr£dil mobilier — diese Schöpfung, 'Wo'^ mit die Juden Europa wk M^her^-Ksirchung-^MDe.chß . sel beschenkt — und derselbe Pereire hat dem, spanischen . Ministerium einen Plan vorgelegt, um Spanien aus dem bodenlosen Abgrund seiner Finanzen zu 'erlösen/' um'% Wit^EinemMülr"wteder"ffdtt"MMch'm"^ bei''WeM" Bezahlünss feister ' colossälen Schn^U^ -'.PM/ OrM-r Mgos oher mein!-ihr. Schergew der Inquisition,- was^ sttgt ihp^ü' 'Leck h'eimgekehiken 'S ohÄe'M"'spanischen.M7.' da's? Pereire, Ihr hört doch, es ist. ein Sprößling einer, vertriebenen, heMbten.fssdsschen. Mmilie? .;Dey.Name lehrt' Wer weiß, wie vielen seiner >Ahn§n Jhx die Folterbank zurecht , gerirckt. und.d,en Scheiterhaufen gezündet haht.!^ .,Ex ssher§sch^rt^t.^HLg. ,die Orgcher sen^r Pater,' er. .fragt^ nicht.was-chM.Ahr^ Mp-MW geihcm/-^.' --sondern ep th^^wn^.seines HeMMjH Ünh da er zu. ,^ch. fomms,.. sqsset Ähr,MS-,.Pepf bayjrungsdecret vi^m.3,1..Hqrz.1492,.^uhig^ mpdeyn^ und Ihr lasset den. Judesi. frei -.herein, -und en-wird, mit ' Mehreren kommen, .und^ Ihr.lasses si^Me,.Hereins..DissK ist die Vergeltung durch die Juden f Ijf;;|M f;. i 5;. ,;: , r:;; i Vr ^'./. ll'r ' r-\-J r . i' ' DemerKung.' i^ -Bei der' jetzt stättsindenVeU Mrsendung der''ersteh Seiidüng- - der'Schriften' des -Jristituts 'zur 'Förderung her ifratlriischen "LrtÄaklrr'ersüDn'' M: dringend düe Ägen-- ten? desselben,^ die Veriheilüng' Wgsälti^ Htzunehmen, daMt1 Mir -AboMntlseiu'' iZIrechplar'''HÄte.''' Mle har? aüsl u0ch''erMchseMn"'-Kdstett^Pnd wir West' zst vergüten. Ende Februar wird die z w ei't^DÄdüÄ^ vp^stch . rh'irr jf/iivgehen.--: Mstige fragen äüo dem Statut-rr MnagöLkN- Gemeinden ' ^3); 'Ist' Äe. Anstelluns! eme^sssahhinen,, Predigers,. W u' ls'-'k^r' T*; -fn r^fz 3 fi 11 n .OS sinitiv oder provisorisch? lebenslänglich oder auf e-.beit?^S X?. D,ep Htaat^ sobak^HiE^kM Ed^dW^eMfesne PrüEnugenAorhnungsuÄsirg ÄDrndeA undPinHrpbejaH zurückgelegt hat, stellt ven Lehrer definitiv an, und damit ist die Sache erledigt. Läßt der..Lehrer fich Etwas zn Schulden kommen, nun,, so, kann er disciplinarisch besWfft MGlÄgÄt 15DieHWischest§ Gemeinden sind der definitiven Anstellung in der Regel feindlich. Wärum? Es ist ein Jrrthum, wennmngenommen wird, es^UW-rdDs. anß, dMiMeinung, der provisorisch angesteÜte .Lehrex,,thäte..seine Pflicht besser -- diese Meinung ,ist nur bei.Schwachköpfen vorhanden; denn Jedermann tveih/ haß 'her^oftmalige Wechsel auch der besten Lehrer Mfölge lähmt." 'Sondern es kommt die Scheu .vor de- . Achter,HM Mhp Ms -- ^er'/Iürcht:-' /der..Ängöstellte.,hei» -rathet, bekommt^ Fackilie,' und ' die' Gemeinde'hat'spanst ÜnglücksfaÜen, oder überhaupt im Fall der Invalidität-des-Lehrers eine größere Last. Darum findet in größeren und.^mittleren..G,mreinden in der Regel Elli,sip^AlnsteAWg^,statt, und,.,nur.die; kleinere cjrcn 60,.FftmijiM,unterlassen; dieselbe.^ Es 1 ist?.'abenZeit, W daß auch-preußischen Juden-diese höchstwkchtitze AngMginheitsschärsir 'ins Ptrge 'fassen,' M dAtfMda'dreZnkunst''ihxessLehrDan- ,Hip "können verstchery,. daß .Mt zu Her^Zeitk..ein:,Dutzend..Gemeinden, mindestens unü-Lehrer tyo Verlegenheit --sind / n und sie-' nicht bekommen' können. M^Mrd^aber'-,.' faM nicht' besser''str'geförg't' 'jöit))',', 'immer schlimmer hietm werdest^ Mögen' also ’^ie' Gemeinden für die Fälle, die sie fürchten, gemeinsame Maßregeln treffen, übechaMj. abepÄefinitiveMnsteMng sich zum zum Grundsatz machen. Sie mögen bei jeder Anstellung ein d r e i j ä h u g.e $ , Provisorium - - feststellen, dann aber mit lebenslänglicher Anstellung -Vorgehen. Sie können ja antzrerseits genügende contractliche Vorkehrungen jrefftü Mm im MM'/-der Angestellte' verletzt' seinV 'Pst!l§, die Absetzbarkeit ^sttts'in Händen zu habest. 1 : if n B 1 < l^teräiürfertcljt. IX. i) ■:S V’i J; ilfJ . ... i:W/f k’X> i dex^letzten, Piöce. derlei,Wallfahrt"^ liegt nun be^ reits. der..Kenn zu idem^Drama, welches'anudiesen--Tcigen Md.^,.HMden ,.der. Abonnenten des-„Instituts zur Mr» d^rung der--WeMschenrLLtetgtur"ffeitt rvirb": ,-ÄtMöM