Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 18 (1854)
- Issue
- Heft 30 (24.7.1854)
- Date
- 1854-07-24
- Page
- Seite 370 (sequence 2)
- Language
- German
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370 Am meisten ist aber die einheimische Gemeinde der Spaniolen durch die LaK der Schulden gedHckt, haWtzit M^^SÄkMiiieNH-WtzSW^ich DamOi M gche» W@# Weife die geforderten 30,000 Piaster (zu 2 Sgr.) Steuer (Charadsch) nebst anderen Rückständen zu zahlen, und ft: hat sich der ausgezeichnete achtzigjährige Greis auf den Weg gemacht. Der? Mschoi selbst Mi ihm Gnpfehlungscielk jüdischen Standpunkte aus zu werfen, und sich zu fragey-x was ,HAt das Judenthum diese Mftige NAtutpflan^ WMH ohne'OMtiWWoHiekÄMn^fthlle DraiAHk,^^^ SpalMO'M^'Ä^^utÄ M HlbM ohne Jnoculation überall fortkommt, und sich — um das Bild fortzusetzen — ihren nöthigen Dung selbst erzeugt: was hat es von den jetzigen Zeitläuften zu erfahren und zu? befahren-? briefe an die Gesandten von Paris und London mitgegeben. Zwei Gelehrte begleiten ihn, der Rabbi Ätoroch MejuchaS und Rabbi Mayer PaniseK Er reistexayst22r Sr^ wan (19. Juni) von Jaffa mit einem.französifchm-Dampfschiff nach Marseille ab. Endlich haben wir einen Plan zu Ackerbau-Colonien von Herrn Marder Cresson zu Jerusalem erhalten) denwir in dernächsten Rümmer gebenwerden/ Fernere: Gaben für bie Sufceit ttt Zerusalew find bei, unS eingelaufem: 6 Thlr. vom Vorstände, in D et-nrohd^ (der Name des. Herrnwar leider! ganz undeutlich geschrieben!);. 39,% Thlr. von dem- Herrn:.LandesraNinenf. vr.. H?e rr h e i m e r als erster- Erlös für seine Predigt-, „die, HülfSleistung!.für die Juden im,Orient"*); vom, Hse-pM'-Distrietsvabhiner L. Traub. 64 G.> 1?8 Kr. (nämlich,4& G. 45"Kr. aus Burgkundsta dtund; 15 33 ÄTr aus Alten-ku n dstadt) -. Liebesgaben/, an? ihn. gelangt, nach, einer Predigt an nbttJ '6 'rv; von> Herrn. R^ R.- in B. 70 G. . wovon 14 G. zu dem be-> ftffdern Zwecke^ den der Herr Einsenderbezeichnet, hat-. Wir fügen hinzu,-, daßwir? aufgefordert sind^ di« -Gemeinden) in> welchen, noch keine, Sammlung stattgefunden hat, zn ersuchen,- , ° aM bevorOebenden Ab ei ne Sammlung, zu? veranstalten. Hamburg, 1V. Juli. Gine Äphorisme. Es ist einmal an der Zeit,, einen kurzen Blick auf die, grgeywärtigm, weltgeschichtlichen Vorgänge vom spe- , *)- Nämlich aus! Berwbuvg. 38 Lhlrt',- Evswig' 7V21 Thlr., Smlziwed el SrThlr.,- Wüh-liMge-iN ^2- Thlr., davoni ab aw Druckkosten? Porto >re:- 9^> Lhltt- - Gleichsam um zu zeigen, daß die alte Krankheit des! Gopirtns fremder — Weisheiten bei uns noch immer ^voMndM fti,. Wß Mv. tzvv'gesunde innere Trieb solche - Parasitenbald-wieder-ausscheide, mußte der Ausgangs- , Punkt der. jetzigen Conflicte an den „heiligen Orten" beginnen, und bald darauf eine Anzahl Glaubensgenoffen, in. einigen Städten des ehemaligen. Palästina von Hun- - gvrsuo'thheknrgefücht werden.- Die allgemeine AufMerk^ ' samkeif wurde nun nach jenen- Gegenden gezogen, und', i ftnfc „heiligem Dtte^ wurden Object der Mode. Und , warum sollten die Juden es sich entgehen lassen, mit der j unbedingt nothwendigen Ttzeilllahme! für jene Nothleidenj den eint wemg-Eotfuetteriemit jenen DbttkmEw zu vr^ ' bitidtü,'Hellen die ganze Welk mit einem Male eine, längst - vergessene Wichtigkeit beilegte? hatten sie doch, daS? groM . Recht ddzu; denn-daß-ihre Vorfahren dieses' Land' besesj sen uwd bewohnt Haben, daß ihr< documemirte Geschichte;fich darin auf- und abgewickelt hat, das beruht" dicht, wie die Erinnermigen anderer^ Bällnerträger', auf' unkritischen Ueberlieferungen, auf Phantasien und Mythen, sondern es ist so wahr, wie eS^ historische Wahrheit überhaupt sein kann. Daß eS eben der Äuhm des Judenthums sei, keine „heiligen Oerter" zll'hiMr," Md" kW" Grabrnal MofiS,! imd ' d'G ein' großer Unterschied bestehe zwischen der hohen j BegeisterUW eilles Jüda Ha-Levi, den nach einem bewegt! ten>. thätigeur Leben eine mächtige Sehnsucht p erföstlich^ jund allein nach dem Lande seiner Vorfährech nach her' jAre seines geistigen'Strebend zieht, ja selbst'zwifchen - Gefühl-Ves - verfolgungsmatten, schneelockigen BbbehaupteS^'! das seine Gebeine dochill schleppt, wo sie den täglich cW*“ ^warteten Erlöser^ gleich zuerst mit Lobgesängen begrüßt -sollen— und zwischen dem dumpf Dahinbrütell des-?ßiggällgers, der eine zahlreiche, dort erzeugte, nichts -seres? kennende Nachkommenschaft' täglich für die Mensche iheit rllordet — —^ daß dieser Unterschied wirklich' vor^- jhallden und-' Niitt HäNddn zu^' greifen' sei, > das ' überseht ftellllvch' helltzükage' Wl Viele zdeNll eine ft ' guft Gel^' ^genhdit,- MitlChxistdk' ill'daffeMHörn zü' stößell' un-v' ütik^