Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 18 (1854)
- Issue
- Heft 16 (17.4.1854)
- Date
- 1854-04-17
- Page
- [Seite] (sequence 1)
- Language
- German
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w . . 9(11 8 (in f ©itt rmparteusches Organ füp alles jüdische Interesse. Herausgetz^b.en von. ... - , , .Rabbiner Dr Ludwig Philipp-fon - in Mägddbikrg. "V;,J .„Leipzig, den ll April 185^/ / ,. .' V , , ■ ''Messe Sfeitit^9Jecf4kÜt‘ ÄSKintlich einrna't, M o'niag^ unbf rA^ kahrliH H)o^erl fncl! des Stiels" Registers «.' f. w. tMAaW.".«.«^Wsch des'.Z'Mr«m*fklb'*iß-».« äiv&emeMskbüiiss^geben-.'ist' mPreis äutzerst'NfebVlg'r Jnglüv . ■ “ rr-r—rrr I'N st « t t. cltWke Juden, int; Otient; — Das < Juden-!,i MM W^KssrzJslam/jSchluß), —-Die Auswanderung. (JVM. ll {J '' "‘ re j ch^P^utS.Ru ß l^nd^qus ikMand.^ür^e^L Con- Aü-szügr-r Der Gh^to iw Rom. '(Fortsetzung^). to ^r'1 /^MÄ gMbu'r g /'7. Ä^pil/ ' L[- •*; im - Orient., .. rr ./Wi-r-darftw diesen Gegenstand unseres wärmsten JnteteffeL -nsemalSiKußeL Äugen.laffett^ÄDie - Chancen die-, sep g'rößrw Angelegenheit liegen! so. mannichfaltig, daßkeine derselben unbeachtet bleiben darf. Es ist den Lesern -b^ «Detten-RüßlaNLs ^durch.denpreüßischen Höf'gestellt sind/ auf MruWage/ddr Emancipatian,deöchristlichen.'Bevölkerung in der Türkei zu Unterhandeln. .Wurdendenselben FoW geleistet/ schWä«-mtnelWWche'MMamkeir.Mothwrndig, denn wenn eS von dew^Defimächten sich, erwartend liest/- daß l ffc M Berechtigung > alleri//nicht-M öslemischeM Wterthänen des - SultayS ^eanftwuchrn^ so - .laßt; eS fiE-honRußland: erwarten,' -daßüeS idies iw^christliches tttft möglich in . /,griechischkatholische,^ - d.: hr. in -Msfischgriechisch - katholische" chdvwandestz. haben r wilkM Rußland/ welches Lie . Juden mit Stumpf und Stiel, ausrotten mochte, und andere Christen als russisch-griechischenur duldet, weil — :es umß,: und w i e duldet!^, u Wie ies sie Aussicht hat, -wird anS.diesen Friedensanträgen nichts, cen abe'r^wmn Rußland rüchts Amieres hätte es dies viel wohlfeiler -haben können- Htd, Anderes verlangten dieprotocollirenden Mächte ja Hernals! Aber vermerkt^muß das Verhältmst wohl Gerden. E;■;)■ ^:rtr’X\n^;{ii H Unsere. Leser mögen uns hier' einige ^alltz'emeitte/'Bemerküngen gestatten, so -wenig wir uns; sollst auf;Politik einlaffen.;.. - \rs .r,-{ u:-);;vi Durch alle - die iBmvichelnngenr der ^momentanen Fragemrmuß:.fich uns-di^ eineimmer-wieder aüfdrängewr chs.KUdendie - Lvit>er■; *uropläischen?-Tüdke-i rürAfch e-ib ew - ö-dev-M ichtId u wichtig^ i diese FrS!ge ssür'^eine'-grvßd-Zahl:unserek'«ÄlaübenstzenösseN^ iftj desto mrhr^ drängt; fie .sich uns -auf. Mag .nun ^det Krieg/ der^'j.jetzt!Heführt ^wird, so oderso-' üusfallew/.imögen'/ditz .^rirdensLedingungen gestellt werden!! so oder so die PöÄtGMrfmicht- 'dom Augenblickeaussehensie'--muß wie h'ay.S!der-> DogeHeysprÄch^rchie^HöhenM^-i-Mb^ihpe Richtungen/ die Strö'mgebiete-und nihre Abdächungew verfolgen. -.Und!da ^wirdumam baldi zugeben; muffend e s 'ist niDt^glaublltch, cldast -dieewrdpäischd TÄrkei türkisch bleibe! mw. H Grunde/ ch Zuerst ^äußerlich» - UeberMuen Wr Vi^ Ge-