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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1854-03-13 · Heft 11 (13.3.1854) · p. Seite 137

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
18 (1854)
Issue
Heft 11 (13.3.1854)
Date
1854-03-13
Page
Seite 137 (sequence 13)
Language
German
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137; F. Die Stelle einer ersten Jndustriallehrerin mit fl. 200. G,. do. zweiten . do. - - 150. Jeder Lehrer hat 16—20 und jede Jndustriallehrerin 7 —10 Stunden wöchentlich zu unterrichten. . - Im Allgemeinen wird zwar gewünscht, daß jeder Lehrer .in allen den Gegenständen, die an jüdischen Hauptschulen gelehrt werden, zu unterrichten im Stande sei, doch wird bei der Besetzung darauf Rücksicht genommen werden, daß wenigstens ein.,Lehrer der polnischen und außer dem Religionslehrer noch zwei Lehrer, und zwei Gehülfen der hebräischen Sprache genügend mächtig seien. Für den Unterricht in der Mädchenschule können bei hinlänglicher Befähigung statt dev Lehrer auch Lehrerinnen angestellt werden. Das Schulpersonal ist nach den für Hauptschulen bestehenden Gesetzen penfionsfähig. Die Bewerber haben ihre mit den Nachweisungen ihrer Befähigung einzusendenden Gesuche längstens bis 15. Mai l. I. portofrei bei der.Jnspectiow der-deutsch-israelitischen Haupt- und Mädchenschule' einzureichen. Br o d p, ,26. Februar. 1854. irr. Landau. I?. Kallir. Aufford erun g. Die hiesige jüdische Gemeinde beabsichtiget vom 1. Juli e. ab eine Religions- und Elementarschule zu organisiren, mit deren Leitung zwei geprüfte Lehrer betraut werden sollen. Die Anforderung an den ersten Lehrer find gründliche Kenntniß der hebräischen Sprache und die Fähigkeit, die Zöglinge für das Gymnasium vorzubereiten. Das Honorar für den ersten Lehrer ist vorläufig auf 300 Thlr., das deS zweiten auf 200 Thlr. festgesetzt. Hierauf Reflectirende wollen ihre Anmeldungen bis zum 1. April frei anbringen. Gr.-Strelitz, den 27. Februar 1854. Der Gemeinde-Vorstand. In der hiesigen israelitischen Gemeinde soll die Stelle eines Lehrers und Cantors, verbunden mit einem jährlichen Einkommen von circa 300 Thlrn. nebst freier Wohnung, mit dem 26. April dieses Jahres anderweitig besetzt wtrden. 1 Hierauf Reflectirende wollen sich, persönlich bei uns melden. Reisekosten werden nicht vergütet. Cal lies in Pommern. Der Vorstand der israelitischen Gemeinde. David Salinger. M. Korn. Samuel Fabian. ' Die Gemeinde zu Wehlau beabsichtigt einen Schlächter, .Cantor und Vorbeter.vom 1. April d. I. aufzunehmen. Das, flrirte Gehalt beträgt 250 Thlr. jährlich. Außerdem kann noch aüfoires 100 — 150 Thlr. Einnahme gerechnet werden. Sich qualificireNde Herren belieben sich in portofreien Briefen an den Vorstand hier zu melden. Weh lau, den 1. März 1854. Der Vorstand. „CST.. Laut Beschluß des hiesigen Repräfentanten- Collegii soll von>^2N «nn ein promovirter Theolog als Prediger, der zugleich nächst zweien hiesigen Cultus -Beamten dem Religionsunterricht sich zu unterziehen hat, angeftellt werden! Das Gehalt ist auf 350 Thlr. nebst Accidenzien und steier Wohnung festgesetzt. — Qualificirte Candidaten, welche zu beiden Aemtern sich befähigt fühlen, und wo möglich eine nrr-itn nnnin besitzen, wollen sich baldigst bei dem Unterzeichneten Vorstande unter Überreichung ihrer QualificationS-Zeugnisse melden. Graudenz, den 26. Februar 1854. Der Schulvorstand. Moritz Adolph Friedländer. oooooaooaoooooooooootooooooooooaoooooooo o o g. Auf Ostern, spätestens Johannis, d. I. wird Z g in hiesiger israelitischer Gemeinde ein Religionslehrer, g g Vorbeter und Schochet gesucht. Das Gehalt, außer g o freier Station :c., ist 80 Thlr. Court, Reflectanten a o wollen sich gefälligst an Unterzeichneten Vorstand, un- 8 g ter freier Einsendung ihrer Atteste, wenden. 8 8 Wittenburg (in Mecklenburg), Februar 1854. § g M. Wülffsoh». § OQQQQQaaaQQaaQoaQaaaaQaaQiaaaaQQQQQaQOQai Die Stelle eines Schächters, Vorbeters und Lehrers Hierselbst ist vacant, und können sich dazu eignende Personen sich in portofreien Briefen an den hiesigen Vorstand melden. Das feste Gehalt beträgt 150 Thlr., Nebeneinkünfte sind eben so hoch; doch würden wir bei tüchtigen Subjecten, die durch ihre Thätigkeit unsere Zufriedenheit erlangen, das Gehalt erhöhen. Die Stelle kann sofort spätestens bis zum 1. Mqi angetreten werden. Wangerin, in Pommern, den 2. März 1854. Der Vorstand der jüdischen Gemeinde. In der hiesigen jüdischen Gemeinde wird, zum 1. April o. die Stelle eines Cantors, Schächters und.vnip vacant. — Mit dieser Stelle ist, außer freier Wohnung, ein baareS Gehalt von 150 Thlrn., angemessenes Schlachtgeld und übliche sonstige Emolumente verbunden. — Qualificirte Bewerber belieben sich schleunigst unter Einsendung ihrer Zeugnisse bet unS zu melden, wo dann sie die näheren Bedingungen erfahren -können. Reisekosten werden nicht vergütigt. Schwersenz, den 21. Februar 1854. Der Synagogen-Vorstaud. Unterzeichneter, unverheirathet und von gesetztem Älter, welcher eine Reihe von Jahren am Rheine dem Amt als Vorbeter, Schochet und mosaischer Religionslehrer vorgestanden hat, und sich durch gehörige Zeugnisse legitimiren

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