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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1852-08-30 · Heft 36 (30.8.1852) · p. Seite 435

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
16 (1852)
Issue
Heft 36 (30.8.1852)
Date
1852-08-30
Page
Seite 435 (sequence 13)
Language
German
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Und seitdem, wenn Einer durchaus Nichts geben will, und wenn er die Miene macht, als, wollt' er wol, aber er könnt' es nicht über's Herz bringen, und thut'S wirklich nicht, sagt man: „Er hat ein Herz von Stein...." (Fortsetzung folgt.) An z eig en. | *** Die hiesige jüdische Gemeinde wünscht einen | | zum Doktor promovirten Rabbiner, welcher eine 2? nrr", besitzt. Das Gehalt ist auf 400 Thlr. | E festgesetzt, und belaufen sich die Einkünfte^ welche H? derselbe außerdem als Religionslehrer hat, aufetwa 2: 5 200 Thlr. Kandidaten, welche darauf reflektiren, wer- 2 » den ersucht, sich bei dem Vorstande zu melden. | | Strasburg in Westpreußen, den 13. August 1852. 2 E Der Vorstand der Synagogengemeinde. Ko n kurs. Bei der mit der Kästenbaum'schen Lehranstalt vereinten vollständigen israelitischen Gemeinde-Unterreal- und Mädchenschule, ist die Stelle eines Oberlehrers mit einer Besoldung von 600 fl. und einer eventuellen Vorrückung in die höheren Gehaltsstufen von 700 fl. und 800 fl., wie auch die einer Gouvernante und 5 Unterlehrer mit einer Besoldung von je 300 fl. und einer, eventuellen Vorrückung in' die höhere Gehaltsstufe von 400 fl., sammt einer Naturalwohnung oder an Quartierzinsentschädigung der 10 0/° Betrag des Gehaltes, zu besetzen. / Die an die Schulvorstehung stylifirten und gehörig dokumentirten Gesuche sind bis Ende d. I. einzubringen. S. a. Ujhely in Oberungarn, am l. Juli 1852. . . .3m Aufträge Julius Weinberger. - Vakanz. - Ein unverheiratheter, mit preußischem Bürgerrecht versehener,^ und von einer preußischen Regierung geprüfter Lehrers Vorbeter und Schächter, der gute hebräische Kenntnisse und deutsche Bildung besitzt, wo möglich auch deutsche Vorträge zu halten und Choralgesang zu leiten verlieht, findet zum ",me ine Stelle auf längere Zeit an unserer Gemeinde. Gehalt: 100 Thlr. fir, 120—130 Thlr. Akzidenzien und ganz freie Station. Baldmöglichst' frankirte Meldungen an den ' Vorsteher der israelitischen Gemeinde, P. Mendel. - Witt stock, 10. August 1852. Die Synagogengemeinde Dorum wünscht einen tüchtigen'Lehrer, der zugleich in .den neueren Sprachen unterrichten kann, mit einem Gehalt von 120 Thlr. preuß. Krt. nebst freier Station anzustellen. Auch find zu Michaelis d. I. mehrere Lehrerstellen im hiesigen Rabbinatsbezirk mit einer Einnahme von 50 bis 90 Thlr. (erkl. freier Wohnung und Beköstigung) zu besetzen. Reflektanten wollen mir binnen 4 Wochen ihre Atteste portofrei einsenden, und wird denjenigen, die zugleich den Schechitadienst übernehmen können, der Vorzug gegeben. . Stade, . Br. Sgeilbut, Landrabbiner. . Für die israelitische Gemeinde Hierselbst wird zu Ostern 1853 ein Rekigionslehrer gesucht, der nicht nur die Funktionen eines Vorbeters und Schächters zu verwalten hat, sondern auch' zur Leitung des ChorS und zur Haltung deutscher Vorträge in der Synagoge verpflichtet ist. Reflektirende belieben sich in portofreien Briefen an den Unterzeichneten Vorstand. zu wenden, Malchow, den 16. August 1852. Markus M. Löwenthal, als Vorstand der israelitischen Gemeinde daselbst. Es wird zum 1. November e. hier ein Lehrer gesucht. Hierauf Reflektirende belieben sich gleich an den Unterzeichneten Vorstand zu wenden. Hovestadt (bei Soest), im August 1852. H. Stern. Meine schon seit mehreren Jahren bestehende Pensionsanstalt für Knaben kann noch mehrere Zöglinge ausnehmen, die entweder das herzogl. Gymnasium, oder die herzogl. Handelsschule (Franzschule) besuchen wollen. Es werden die annehmbarsten Bedingungen gestellt und Nachhilfe in allen Unterrichtsgegenständen gegeben. Der Unterricht im Französischen und Englischen wird von Lehrern, die in Frankreich und England sich ausgebildet, geleitet, und wird überhaupt mein Bestreben stets dahin gehen, dem mir geschenkten Vertrauen in jeder Art und Weise zu entsprechen. . Dessau, 15. August 1852. Div Gustav Philippson, Lehrer der Handelsschule (Franzschule), Prediger am deutschisrael. Tempel in Leipzig (während der Messe ThomaSpförtchen No. 1). Das israelitische Penfionat von Sk. Frank in Düffelvorf, im schönsten und gesündesten Stadttheile, empfiehlt sich zur Aufnahme von Zöglingen, mit der Versicherung, denselben die sorgfältigste Wege / Erziehung und Ausbildung angedeihen zu lassen. Der Prospektus ist direkt oder durch den Redakteur d. Bl. Herrn vr. Philippson in Magdeburg zu beziehen.

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