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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1847-08-23 · Heft 35 (23.8.1847) · p. Seite 536

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
11 (1847)
Issue
Heft 35 (23.8.1847)
Date
1847-08-23
Page
Seite 536 (sequence 10)
Language
German
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536 natkr'ch 4 Fl. zu beziehen, und kann außerdem auf Nebeneinkünfte, wofür jedoch nicht garantirt wird, rechnen. Bewerber um diese Stelle wollen sich sofort unter frankirter Einsendung ihrer Qualifikatkonszeugnisse an Unterzeichneten wenden. Mrtwitz im baierischen Oberfranken, den 8.Aug. 1847. A. H. Freund, Vorstand. C^T* Ein Mann (preußischer Staatsbürger), der mtrniö gelernt und mit mnm von den größten Rabbinern Preußens versehen ist, sucht eine seinen Fähigkeiten angemessene Stelle. Hierauf reflektirende Gemeinden wollen gütigst das Nähere in frankirten Briefen erfragen beim Herrn Bankier L. N. Meyer in Züllichau, der die Güte haben wird Auskunft zu ectheilen. Ich suche zum Monat Marcheschwan einen Hauslehrer, der in Religion und Realien unterrichtet und zugleich Schochet ist. Darauf Reflektirende wollen sich in portofreien Briefen an mich wenden, um das Nähere zu verabreden. Die Stelle ist bequem und die Bedingungen gut. Gartow im Hannoverschen. L. Michaels. Bei einer achtbaren Familie in Hamburg kommt zu Michaelis d. I. die Stelle eines Hauslehrers frei. Hierauf Reflektirende, versehen mit genügenden Zeugnissen über Fähigkeit und sittlich-moralischen Wandel, wollen sich in portofreien Briefen an den Unterzeichneten wenden, der gern erbötig ist, nähere Auskunft zu ertheilen. M. Wolffson. Alter Steinweg No. 16. Hamb urg. Eine Familie in Mailand, die ein Mädchen von 6 Jahren hat, wünscht eine Israelitin, wenigstens 30 Jahre alt, die französisch und deutsch spricht, und selbes so viel zu schreiben versteht, um die Schulaufgaben mit diesem Kinde zu machen, im Uebrigen aber das Kind und dessen Zimmer vollkommen zu besorgen hat. Zur Ermittelung eines Nähern beliebe man sich in frankirten Briefen zu wenden an Joseph Neuburger in München. Literarische Anzeigen. Bei Heinrich Hunger in Leipzig ist soeben erschienen: Dr. A. Arnhold (prakt. Arzt in Dessau), dieBeschnekdung und ihre Reform, mit besonderer Rücksicht auf die Verhandlungen der dritten Rabbinerversammlung. Allen Sanitätsbehörden zur Beachtung dringend empfohlen. brosch. 15 Ngr. So eben ist erschienen und durch alle Buchhandlungen zu beziehen: Das Gesetz über die Verhältnisse der Juden im preußischen Staate vom 23. Juli 1847. Zum Gebrauch mit den nöthigcn Anmerkungen und Erläuterungen versehen von Dr. H. Jolowiez. K-sliir 1847. Verlag, Druck und Papier von C. G. Hendeß. Preis: gr. 8. brosch. 2*/2 Sgr. Bei A. Büchting in Nordhausen erschien und ist in allen Buchhandlungen zu haben: Gesetz vom 23. Zuli 1847 betreffend die Verhältnisse -er Juden in den königlich preußischen Staaten. Preis 2 Sgr. Bemerkungen. Herr H. H. zu I. kann unfrankirt schreiben. — Das Lehrlingsgesuch in No. 31. 32. hat uns viele Briefe gebracht, die wir der betreffenden Firma übergeben haben, von der Antwort zu erwarten. Es ist uns nicht möglich alle solche Briefe persönlich zu beantworten, was wir hier für ähnliche Fälle bemerken. Die Redaktion» Die zweite Lehrerstelle an hiesiger Gemeindereligionsschule soll nun bestimmt besetzt werden. Sie trägt 80 Thlr. Fixum nebst freier Station, beschäftigt aber nur 13 Stunden wöchentlich, und giebt Gelegenheit zu vielem Privatunterricht. Wir bitten um frankirte Einsendung der Atteste. Magdeburg, im August. Dr. Ludwig Philippson. Druck von I« B. Hirschfeld,

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