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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1847-02-15 · Heft 8 (15.2.1847) · p. Seite 124

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
11 (1847)
Issue
Heft 8 (15.2.1847)
Date
1847-02-15
Page
Seite 124 (sequence 12)
Language
German
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124 Jahrgehalt von 180—200 Thlr., ausschließlich Akzidenzen, verbunden. Bewerber um dieselbe wollen ihre Qualisikationszeugnisse unter der Adresse: „An den israelitischen Gemeindevorstand" franko einsenden. Dortmund im Januar 1847. Der Vorstand. M. I. Wolf« B. Blankenstein. L. G. Levy. Au Ostern dieses Jahres wird die gutgestellte Stelle eines Religionslehrecs, Schächters und Vorbeters bei der hiesigen Gemeinde erledigt. Auf portofreie Meldungen theilen wir die sehr annehmlichen Bedingungen mit. Cröpelin (Mecklenburg-Schwerin), Januar 1847. Der Vorstand der israelitischen Gemeinde. I. Levetzer. S. G. Heyrrffen. Gesuche. Die hiesige israelitische Gemeinde sucht zu Ostern d. I. einen Lehrer (des Hebräischen), der zugleich und amiö ist. Bewerber wollen sich in portofreien Briefen wenden an Simon Epstein, Vorsteher. Gernrode (in Anhalt-Bernburg), Januar 1847. Ein junger Mann, verheirathet, musikalisch, mit einer guten Lenorstimme begabt, kann nach neuem und altem Ritus vorbeten, gegenwärtig noch im Amt als Religionslehrer, Kantor und Schächter, wünscht zu Ostern 1847, oder auch später, ein ähnliches Amt zu bekleiden. Atteste von den berühmtesten Männern Europa's können nachgewiesen werden. Zu erfragen beim Obervorbeter Herrn Ascher Lion zu Berlin. Durch portofreie Briefe beim Kantor H. Schlesinger zu Nauen bei Berlin. Lehrlingsaufnahme. In meiner Ant. Buch- und Musikalienhandlung in Prag wird ein Lehrling mosaischer Konfession, mit den gehörigen Zeugnissen versehen, von moralischem Charakter und bemittelten Eltern, aufzunehmen gesucht. Näheres bei meinem Kommissionär, Herrn Liebeskind, Buchhändler in Leipzig, oder bei mir direkt in ftankirten Briefen H. Wohl. Eine gute jüdische Köchin, die alle Hausarbeit übernimmt, kann bei guten Empfehlungen zu Ostern oder gleich nach dem Feste einen guten Dienst erhalten. Näheres zu erfahren unter ftankirten Briefen mit genauen Angaben, 'mit der Adresse Mad. E. Friedlander in Berlin, Brüderstraße No. 15. Für Valerius Werner in Preßburg. Es ist der Unterzeichneten bereits im April 1845 das Manuskript zu einer Beilage für diese Aeitschrist, nebst CFl. 5 als Abschlagszahlung für die Kosten, angeblich von Herrn Valerius Werner in Preßburg zugekommen, ohne daß die gewünschte Beilage, da der Inhalt des Aufsatzes Bedenken erregte, in Ausführung gebracht werden konnte. Ein Schreiben, welches wir deshalb mit beniemter Summe beschwert unter obiger Adresse nach Preßburg beförderten, kam mit der Bemerkung zurück: „nicht ausfindig zu machen,"und weitere Bemühungen zur Auffindung des Einsenders blieben fruchtlos. Wir stellen nun den Rest obiger Summe (nach Abzug unserer Kosten) unter Legitimation zur Verfügung des Absenders und werden, wenn diese binnen 3 Monaten nicht erfolgt, ihn der hiesigen Armenkasse gegen Quittung übergeben. Leipzig, den 10. Februar 1847. Baumgärtners Buchhandlung. Literarische Anzeigen. So eben ist erschienen und durch alle Buchhandlungen und Postämter zu beziehen: Reform-Zeitung. Organ für den Fortschritt im Judenthum. Redigirt unter Mitwirkung der Genossenschaft für Reform im Judenthum vonA.Rebenstein. No. 1. Monat Januar. Monatlich erscheinen 2 Bogen in Folio. Preis vierteljährlich l0 Sgr. Was ist geschehen? und Was ist zu thnn? Eine Ansprache an die Gleichgesinnten unter seinen Glaubensgenossen von Dr. S. Stern. Preis 6 Sgr. Berlin. Exped. der Reform-Zeitung. Druck von I. B. Hieschfeld.

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