Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 10 (1846)
- Issue
- Heft 26 (22.6.1846)
- Date
- 1846-06-22
- Page
- Seite 387 (sequence 15)
- Language
- German
- Belongs to
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387 keilen entsprechendes Engagement. Hierauf Reflektirende wollen sich gütigst dieserhalb recht bald in frankirten Briefen an den Lehrer FordvN zu Eonitz wenden. Au Michaelis d. I. findet ein wissenschaftlich gebildeter Privatlehrec, der auch gründlichen Unterricht im Französischen und Englischen ertheilen kann, hier eine Anstellung. Gehalt 180 Thlr. Pr. Kct. nebst freier Wohnung, Mittag- und Abendtisch. Reflektanten wollen ihre Qualifikations-Zeugnisse portofrei an Unterzeichneten einsenden. Röbel in Mecklenburg. B. Engel. Für eine jüdische Restauration wird eine tüchtige Köchin, die im Kochen, Backwerk bereiten und Früchte einmachen geschickt ist, auf den 1. September 6. gesucht. Es wird ein gutes Salär bewilligt. Frankicte Briefe an A Sommerfeld in Magdeburg. Vakanzen. Ein lediger israelitischer Lehrer, der einen biedern Charakter und Dienstjahre im Schreibleseunterricht von R. I. Wurst an einer öffentlichen Schule unzweideutig Nachweisen kann, kann eine öffentliche Lehrerstelle erhalten, und sich dieierwegen mittelst frankirten, eigenhändig geschriebenen Briefes wenden an Ij. B., Direktor und Oberlehrer in der spanischhebraisch-deutschen Schule in Wien, Negrle- Gasse No. 712. Wien, 24. Mai 1846. Zu Michaelis d. I. ist in hiesiger israelitischen Gemeinde die Stelle eines Religionslehrers, der zugleich als Vorsänger fungirt, vakant. Es wird demselben ein jährliches fixes Gehalt von 100 Thlr. N2/3 (circa 115 Thlr. Pr. Krt.) nebst freier Station zugesichert und bietet in hiesigem Orte einem kenntnißreichen Manne die Gelegenheit dar, sich durch Privatunterricht einen Nebenverdienst zu verschaffen. Hierauf Reflektirende, die genügende Zeugnisse beizubringen haben, wollen sich gefälligst recht bald mit portofreien Briefen an den Vorstand wenden. Ludwigslust in Mecktenb.-Schwerkn im Juni 1846. Der Vorstand. A. Josephy. Adolph Hinrichsen. Ein unverheiratheter, musikalisch gebildeter Mann, der auch im Hebräischen und in den Elementarkenntnissen Unterricht zu ertheilen fähig ist, soll bei der hiesigen Gemeinde als Vorbeter und Hülfslehrer angestellt werden. An jährlichem Gehalt wird 300 Thlr. bewilligt. Kandidaten mögen ihre Moralitäts- und Qualifikations- Zeugnisse bis zum 1. August d. I. portofrei an uns einsenden. Der Vorstand der hiesigen jüdischen Gemeinde. Liegnitz, im Juni 1846. Zum sofortigen Engagement sucht die hiesige Gemeinde einen Vorbeter, der musikalisch genug gebildet ist, um den Gottesdienst nach der braunschweiger Ordnung abzuhalten, zugleich die Vorbereitungsklasse der Religionsschule übernehmen kann, und amiü ist. Gehalt 150 Thlr. Fixum und 100 Thlr. Nebeneinkommen. Recht baldige Meldungen bei dem Vorstände der jüdischen Gemeinde. Köslin, 5. Juni 1846. Die hiesige israelitische Gemeinde wünscht einen Religionslehrer zu engagiren, der die Stelle sofort oder auf Michaeli d. I. antreten kann. Persönliche oder schriftliche Anmeldungen werden je eher je lieber entgegengesehen, und ertheilt auf desfallsige Anfragen nähere Auskunft der Vorstand. S. van Biema. Bisser. Mergentheim. Leer, den 12. Juni 1846. Zur gefälligen Beachtung« Lehr- und Erziehungs-Anstalt für israelitische Knaben (Handels-Institut) von Louis SimOIX in Hamburg. Pensionäre können zu jeder Zeit eintreten. Empfehlung. Bei der bevorstehenden Badesaison beehrt sich Unterzeichneter den verehrlichen israelitischen Badegästen, seine sehr zweckmäßig eingerichtete Speisewirthschast zu empfehlen. Ich werde für gute Speisen und Getränke, so wie für gute Bedienung alle mögliche Sorge tragen und wird jeden Mittag tadle ckdote und Abends a la carte gespeist. David Hartmann, israelitischer Speisewirth in Bad Kiffingen. Für Eltern und Vormünder. Ein oder zwei isracl. Knaben, welche das Gymnasium oder die Polytechnik in Wien frcquentiren, können zum