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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1848-03-06 · Heft 11 (6.3.1848) · p. Seite 169

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
12 (1848)
Issue
Heft 11 (6.3.1848)
Date
1848-03-06
Page
Seite 169 (sequence 15)
Language
German
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169 Charakters und seiner Fähigkeit enthalten, und (portofrei) auf folgende Weise adressirt sein: To the Rev. G. Poznanski Minister of the Congregation Beth Elohim Charleston South Carolina. G. Poznanski > Aaron Morse I I. N. Cardoza \ Konnte. M. C. Mordecai ( I. S. Cohen ] Vakanz. Ostern c. ist hier die Stelle eines Lehrers, Kantors und Schächters zu besetzen. Unverheirathete Reflektanten belieben sich franko an den hiesigen israelit. Vorstand zu wenden. Radegast bei Dessau. (£y Die Synagogengemeinde zu Ei mb eck wünscht einen unverheiratheten Lehrer zu engagiren, welcher sowol den Elementarunterricht den Kindern leicht faßlich ertheilen, als auch den Gottesdienst, welcher nach neuerer Weise ausgeübt wird, leiten kann. Auch muß er befähigt sein das Schächteramt zu übernehmen. — Die Stelle kann schon im Anfang Juni d. I. angetreten werden. Hierauf Reflektirende wollen sich in frankicten Briefen an den Vorsteher der israelitischen Gemeinde zu. Eimbeck baldigst wenden. Zu der von uns unterm 19. Dezember v. I. eröffneten Konkurrenz um die Predigerstelle im Brüderverein werden Anmeldungen nur noch bis zum 15. April e. angenommen. Posen, den 28. Februar 1848. Das Konnte des Brüdervereins. Anzeige. Zum Monat April oder Mai e. wird hier ein guter jüdischer Lehrer gesucht; das jährliche Gehalt ist bei 10—12 Schülern auf 120 Thlc. und freie Station (oder eine angemessene Vergütigung) festgesetzt, und soll bei einer etwaigen Vergrößerung der Schülerzahl noch erhöhet werden. Hierauf Reflektirende wollen sich in fcankirten Briefen recht bald an die zuerst Unterzeichneten wenden. Jastrow, 20. Februar 1848. Gebrüder Apolant. I. Ä. Borchardt. Ein unverheiratheter junger Mann, der bereits in mehreren Gemeinden Deutschlands vereinigt als Kantor, Schächter und Religionslehrer fungirt, und darüber die erforderlichen Zeugnisse aufzuweisen hat, sucht zu nächsten Ostern ein anderweites Unterkommen in gleicher oder ähnlicher Art. Hierauf reflektirende Gemeinden belieben sich in portofreien Briefen an die S. L. Scherksche Buchhandlung in Posen zu wenden. C^* Unterzeichneter, der bereits seit 24 Jahren in Westphalen als Lehrer, Kantor und Prediger fungirt, guter Talmudist, der Real- und kaufmännischen Wissenschaften, der französischen und englischen Sprache kundig, im Besitz der besten Zeugnisse, wünscht bis zum 1. April d. I. oder später eine für ihn angemessene Stelle. Die geehrten hierauf reflektirenden Gemeinden werden ersucht, ihm bald ihre geneigten Anträge zukommen zu lassen. Marburg, den 9. Februar 1848. Abraham Emanuel, Lehrer. Ein junger, unverheiratheter Mann, welcher schon seit einer Reihe von Jahren bei nicht unbedeutenden Gemeinden Deutschlands als Religionslehrer, Vorsänger und Schächter fungirt, über sein Betragen und über seine Leistungen die besten Zeugnisse aufweisen kann, auch bei nicht zu hohen Ansprüchen deutsche Vorträge zu halten im Stande ist, sucht zum 1. September oder Oktober 1848 eine sich für ihn geeignete Stelle. Es wird mehr auf eine friedliebende Gemeinde und honette Behandlung, als auf ein großes Salär gesehen. Hierauf reflektirende Gemeinden belieben sich gefälligst in portofreien Briefen an die Redaktion dieses Blattes, unter der Chiffre I. E. A. zu wenden, welche alsdann das Nähere hierüber, ertheilen wird. Stelle für einen Kommis. Ein junger Mann, der bereits wenigstens seit zwei Jahren als Kommis in einem Manufaktur-, Mode- und Tuchgeschäft gestanden haben, die erforderlichen Kenntnisse besitzen, ein guter Verkäufer sein, und gute Zeugnisse über seine Solidität haben muß, kann zu Ostern eine vortheilhafte Stelle erhalten. Anfragen unter A befördert gütigst die Redaktion. Ein Sohn von soliden Eltern, mosaischen Glaubens, mid den nöthigen Schulkenntniffen versehen, findet in unferm Posamentier- und Kurzwaarengeschäft, welches wir im Monat Mai d. I. von Stettin nach Erfurt verlegen, ein Engagement. Näheres darüber zu erfahren bei Gebrüder Auerbach in Stettin. Heilsame Erfindung. Hümmerts Pollutions- Instrument , welches, ohne im Geringsten Unannehmlichkeiten oder nachtheilige Folgen für die Gesundheit herbeizüführen, durchaus keine Pollution zuläßt. Die Wahrheit dieser Aussage ist durch vielfache Erfahrungen bestätigt und durch Zeugnisse von den berühmtesten Aerzten, als vom Herrn Geh. Med. Rath Prof. vr. Dieffenba ch in Berlin, von dem Hrn. Prof. vr. Braune, Prof. vr. Cerutti, Prof. vr. Carus in Leipzig,

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