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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1848-02-21 · Heft 9 (21.2.1848) · p. Seite 137

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
12 (1848)
Issue
Heft 9 (21.2.1848)
Date
1848-02-21
Page
Seite 137 (sequence 19)
Language
German
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137 V a kan z. An der hiesigen israelitischen Schullehrer-Bildungs¬ und Schulanstalt ist eine Lehrerstelle mit einem Gehalte von 250 Thlr. erledigt, deren Inhaber in der israelitischen Religion, in der ebräischen Sprache und gründlichen Bibelkenntniß, allenfalls auch in der Unterrichtskunst, nach Befinden auch in der Geschichte rc. Unterricht zu ertheilen haben würde. Geeigenschaftete Rabbinats- oder Lehramtskandidaten, welche die Bewerbung um diese Stelle anzutceten gedenken, würden ihre Gesuche, Zeugnisse und sonstigen Legitimationspapiere an die Unterzeichnete Stelle zu adressiren haben. Kassel, im Januar 1848. Das Vorsteheramt der Israeliten der Pro- . vinz Niederhessen. *** Ein mit den nothigen Zeugnissen versehener Religionslehrer, der auch zugleich als Schächter und Vorbeter fungiren muß, wird zu va WH d. I. von uns gesucht. Gehalt 90 Thlr.Pr. Krt. und außerdem Mittagstisch, Wohnung und Holz frei, so wie sonstige Nebeneinkünfte und Schechitagebühren. In portofreien Briefen zu melden an den Vorstand der israelitischen Gemeinde zu Stralsund. WoLff Nathan. M. L. Israel. Ein camu), der zugleich die Fähigkeit besitzt, Kindern den Religionsunterricht zu ertheilen, kann hier von Ostern d. I. ab eine Anstellung erhalten. Das jährliche Gehalt ist baar 150 Thlr. und noch Nebeneinkünfte. Reflektirende wollen ihr Gesuch, mit Beifügung des Pcüfungsattefies als Lehrer franko baldigst an mich senden. Insterburg in Ostpreußen, den 28. Januar 1848. Der Vorsteher S. Eichelbamn. In meinem Rabbinate sind zwei Lehrerstellen zu besetzen, die eine, welche Kost, Logis und mit Nebenemolumenten 80 Thlr. gewährt, sogleich, die zweite, mit freiem Logis und 120 Thlr., auf nächsten Herbst. Die auf solche Reflektirende haben sich in portofreien Briefen hinsichtlich der Erstem an mich, und wegen der Andern an Herrn H. Stern in Holzminden zu wenden. Braunschweig, Februar 1848.' irr. Herzfeld. Vakanz. Ostern e. ist hier die Stelle eines Lehrers, Kantors und Schächters zu besetzen. Unverheirathete Reflektanten belieben sich franko an den hiesigen israelit. Vorstand zu wenden. Radegast bei - Dessau. Bei der portugiese-jüdischen Gemeinde inAltona soll vom nächsten Monat Nissan an ein Rabbiner angestellt werden. Diejenigen, welche auf dieses Amt reflektiren, wollen ihre mit den gehörigen Zeugnissen versehenen Anmeldungen an den Unterzeichneten Vorstand baldigst gelangen lassen. den 6. Adar 5598. , 0nCl' den 10. Februar 1848. Der Vorstand der portugiesisch-jüdischen Gemeinde. Vakanz. Die Stelle eines jüdischen Lehrers und Kantors, welche neben freier Wohnung jährlich an 200 Thlr. Gehalt tragt, und mit welcher bedeutende Nebenemolumente verknüpft sind, ist augenblicklich vakant. Hierauf reflektirende Schulamtskandidaten wollen sich gefälligst in portofreien Briefen unter Vorlegung von Attesten an den Unterzeichneten Vorsteher wenden. Marburg im preuß.Westphalen, den 6.Jan. 1848. Der jüdische Vorsteher S. Berg. Die hiesige israelitische Gemeinde beabsichtigt die gegenwärtig provisorisch verwaltete Kantor- und Schächterstelle zu Nvv definitiv zu besetzen. Zur Konkurrenz werden jedoch nur solche Bewerber zugelassen, die mit einiger musikalischen Pildung einen schönen Vortrag verbinden, hinlängliche Kenntniß des Hebräischen besitzen und gute Zeugnisse sowol über ihre Qualifikation zum Schächten so wie über ihre moralische.Führung beibringen können. Portofreie Meldungen nimmt der Unterzeichnete Vorstand entgegen. Der Vorstand der Paelitischen Gemeinde zu Märkisch-Friedlaud. Künftige Ostern wird die hiesige Lehrerstelle, wozu, auch Schächten und Vorsängerdienst gehört, vakant. Der Gehalt beläuft sich auf circa 100 Thlr. inkl. des Schächtens, und völlig freier Station. Befähigte und mit guten Zeugnissen versehene Subjekte, welche hierauf reflektiren, haben sich baldmöglichst: in frankirten Briefen an den Unterzeichneten Vorstand zu wenden. Mehle bei Elze, Februar 1848. ■; Der Vorstand. A. Süßapfel. Unterzeichneter sucht zum 1. Mai d. Js. einen israelitischen Hauslehrer, welcher auch in Musik und in der

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