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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1843-09-25 · Heft 39 (25.9.1843) · p. Seite 587

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
7 (1843)
Issue
Heft 39 (25.9.1843)
Date
1843-09-25
Page
Seite 587 (sequence 11)
Language
German
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587 rren Gestaltung der Erziehung und des Kultus unter «ns dassenkge ausgeheu muß, was man eine innere Emanzipation der Juden und des Judenthums nennen kann, zuerst — nicht ausgesprochen, nein — thatsächlkch in's Leben eingeführt hat. Eine Verwirklichung dieses Gedankens ist unsere Stiftung. - Und was von hier ausgegangen ist und Änktang und Nachahmung gefunden hat in den weitesten Kreisen, das wird und muß uns zum Sporn dienen an der Lösung der uns gewordenen Aufgabe mit nimmer ermüdendem Eifer, fortzuarbekten, um an der Erstrebung einer bessern Zukunft einen unseren Kräften 'angemessenen Antheil zu haben. Jmm. Wohlwitl. Anzeiger. Zn demselben werden Annoncen aller Art gegen 14 Ngr. (1 gGr.) Gebühren für die gespaltene Zeile aus Petit-Schrift oder deren Kaum sowie literarische, .merkantile u. a. Beilagen ausgenommen. Die Verlagshandlung.. Anzeige» Bei der hiesigen israelitischen Gemeinde soll noch ein Lehrer für ca. 15—20 erwachsene Schulkinder engagirt werden, welcher zugleich das Amt eines Vorsängers verrichten un.d deutsche Vorträge in der Synagoge halten muß. Etwaige Kandidaten, welche, sich fähig fühlen, den vakanten Posten anzunehmen, wollen sich, unter Einsendung glaubhafter Atteste über Kenntnisse und moralischen Lebenswandel, in portofreien Briefen baldigst an das Unterzeichnete Vorstands-Kollegium wenden. Zur Nachricht der Restektanten dient, daß mehr auf guten Unterricht im Jüdischen und sonstigen Elementarwissenschaften, als auf'vieles Singen gesehen werden soll; indem der anzustellende Lehrer als Vorsänger nur einigermaßen rouMlch zu sem braucht. Im JÄWchew werden hauptsächlich reiche Kenntnisse gefordert. — Die Stell« wird, außer einigen Emolumenten, eine jährliche fixe Besoldung von ca. 200 Thlr. Gold gewähren. Vor der hefluitiven Anstellung ist jehoch ein« Prüfung des hiesigenLandrabbinerL erforderlich. Auvich, im September 1843; Das Vorstands - Kollegium. Samuel E. Heymann. BenMmrn Wolfs» L. Z. Cohen. H. S. HarLogA. Ad. Bnllre. % I» Hrymanu. U. I. Rosenthal. Anzeige. Die hiesige israelitische Gemeinde sucht zum nächsten IM einen Religionslehrer, Schächter und Vorderer, der ein Qualisikations - Zeugniß von unserm Landesrabbineu^ Herrn vr. Holdheim beizubringen hat. —^ Die Stelle, bringt bei freier Station 100 Thlr. Pr. Crt. x. exel. Neben - Accidenzien. Befähigte wollen sich an den-. Unterzeichneten ^Vorstand in portofreien Briefen wenden. Tessin bei Rostock im September 1843. Der Vorstand der israet. Gemeinde. Anzeige. €y Für eine Wölken-, Seiden- und Tuch-Färberei wird ein Knabe, mosaischen Glaubens als Lehrling" gesucht. Gefällige Adressen erbittet man durch die Verlagshandlung dieses Blattes. y Mesusot (rvim?)’ Hawdala ()- Büchschen rc. elegantester und mannichfachster Form, so wie alle in der Synagoge oder zum Gottesdienste nöthigen Gegenstände als: , vra Chanüka (n^dn)-Leuchter werden bei mir aus' Neusilber, Bronze wie auch plattirt (vergoldet und versilbert) zu verschiedenen stets bllligen Preisen üngefekkigL. Proben liegen zur Ansicht; Briefe bittet franco. M. Halle, Gürtler und Brön^enr m BÄlm Rosenstraße Ro. 21 am neuen Markts Ziehung Aer und HaupMcG her 24steM KöniglMachs- Staats-Lotterie zu Leipzig von 2£,0öüv&>of*nr unb 11,000* Gewinnen, als 1 ä 100,000 Thaler- .1 L SO OOO> 1 a 30,000, 1 a S0,000> 2 ä 10,000,4 ä 5000, 10 k 9000 , 60 a lOOO 100 Ü 4Y0, 150 k 200 , 1000 ü 100 und 9670 a 50 Thlr. Der. Preis eines ^auflooses hierzu ist 41 Thlr. in Preuß. Crt;, Halbe und' Viertele nach . Verhältniß, und führe ich bekanntlich hie chir von WßwaM gegebenen foliven Aufträge bis in die enWnWin MMW schnell und prompt aus^ ' ':;"> Der coneessionirte Colleetßuv Moritz Meyer Mr>. in *■- Comptoir: Brühl No. 24. Anzerge^ TLL" 2. Oct. I8W

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