Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 7 (1843)
- Issue
- Heft 8 (25.2.1843)
- Date
- 1843-02-25
- Page
- Seite 112 (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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112 '- titöplF&r&i*; HHI *Vi o:.i0fv/}nH uhl (zixtfiitfr yA vl chs!:uä.'ddS'chrlLS ■■■ Zv.n ji^öi '8tznp. .'rn^i im'«^ '' zyM., MySPft,..! '',Ma •paip,', ,—' 'Mscha' Äv. n^oJ&fr; ,.^n. 1 n^anV fcft» . Mt fast d^Mbech Worten.äußert- H.,'.auch/ber pB,1:'p^iipa rhu^iü - Man.vergleiche auch Ich im/n. r^irr nchp ^v fl Ä daselbst 'ft rn».. .p^W-a-, .-nin min. -, ,-...'. .’' ’ .*.. ‘v / .;/ :; ’ r.ä'>.rji^ss^ imv.mychl •‘ism «6 :ba» ' »rns>B‘ii »rn ^ihöV.;.-»3imsi -ÄpW:\. o .' r;-;::' r'::: /•. :.-??; ■' Was Nuü jene mißverstandene Stelleim- ^12 und betrifft- 'so vergleicheman ^v^daselbstM-mrr, ^welcher sagt: - J‘:^l':* *- Wbi irit^ssV ü'mv nnsia r-ftfr üVr Vas'-rtT ■’bVr SV«WRrnbbih 'tnD?252: pü VVSn-i :bsia;taai; yV-irr afifHip Bei so' vielen ünd wichtigen Gewährsmännern 'bleibt wohl kein' Zweifel mehr,' daß HHh nur auf I17272 'üttzuwenden sei. Wie"' wäre' es' auch anders ' denkbar? Es ist: ja dieser Ausspruch 'keine ^ö?2 nu572b irabn, sondern ein?ünerkanntef Ausspruch- Sch'mul'sf welcher seine 'Begründung darin-findet, - wie 'der' -a zu p2^v 72h 2Ldia' deutlich ausspricht: l; .-..'; r. -übw: 12-^j 12 "ypSp:‘ - iv^ tsvhrti -pfc» - »hsi " __ onaispai wi?2 sVn äna'.rwrr d?ch. Jeder Hinwohner. eines Landes ist stillschweigend. den-.ÄeKag.^ eingegangen sich dem Ländesgesetze zu fügen., und darf demnach vermöge der Heiligkeit erMs Vertrages / dasselbe nicht übertreten. ..... / Mn,". I.ann ich aber' nut. einen Vertrag Hinsichts dessen'emMen','. was' zu meiner freien'Verfügung siehtüicht'aber'Hinffchts''drssen/was' nicht mein ist, was ich bereits"-einein Andern, was i ch G o tt schuld^ " - 2-1^'721A ^72 ''"iLN ^3^ Es tann demnach den zu entweihen weder -durch ein herzogliches -Noch durch ein kaiserliches Dekret erlaubt" werden. Wollen Sie es jedoch / Herr "provisorischer Lanvräbbiner! durch Ihr höchst -eigenes Dekreterlauben, wohl gar erzwingen? Hess4t$ wärs, ZK häM. und schändlich^Verletzung der Se«iMM«e^kkMW-V^k»m form. AuniK-/N«rdr, vr. ' ' Rabbiner zu Wreschen. Awnütäpj/M. ■ Berlichingen, im §Wzenrben l^WivgtrniM. Verspätet.")) Die neuesten judenfeindlichen Bestrebungen in Preustey,,uud^Hossand, .in welchen beiden Ländern durch unrichtig ^.Statistiken verdächtigende Urtheile Über Jüden'und' Kölsche ^Religion verbreitet würden / . alssei 'aus MW^eMchöer' Wnder^orkömchen voü'-Verbrechen'bseft'Depravatiochder'^Relbgion. ünd' ihrem Lehrtn zuMchreibeN/: haben durch geeignete auf bemfelben' Gebiet her Statistik'''unttrüommen^n Gegenbestrebungen' glänzende Widerlegung gefunden?' Nrchf"'als^-ob es zu dieser - Gegendemonstration' gegen se'Üe ^übenfemdlrchen Absichten gehörtes zu beweisen,,' daß es ' unter den Bekenüenr der iftäe^ litischen 'Religion nicht/auch- Wlechte' Subjekte-gebedie, dem Gesetze Hhhn^ sprechend'- es übettke'ttn. Auch sind wir'durchaus' nicht so' christenftindlich'gb!- smnt- 'daßwir/ wbnn 'däs Verhallniß zwischen Christen und Juden in Bezug auf begangene Verbrechen sich zu. Gunsten lehtersr erweisen sollte.,. alsdann sogleich demonstrirten>l Liefe Abnormitat-sei der/ chrW lichen Religion oder der christlichen:.M0ral schuld-uzu geben. Wir geben - zu> chaff)7.E.tzieh'ung, i -'Unterrichtz Umgang , Bildungsgrad/allerdings keine /geringsügv genMomente'sind.bei deri:mehr';oder minder/gvößern Zurechnungsfähigkeit- - eines Verbrechens., - .Aber? die ' Religion als solche, - und . vorzugsweise. die jMsche Religion allein.büßen/zN lassen/?-dctzu/ gehört^nicht blos .ein judenfeindliches -- ^sondern /üuch ein unchristliches. Gewissen! L./!? Q.Ai idw/qf In dieser Nothwehr greisen wir zu der.rechtmäßigen Waffe, .,.näüllich._.zilr Darstellung^ der. xeinen Wahrheit,.? wie? sie.sich aus chen, thatsächllchen?Ver/- hältnissen .ergrebt, ünh.in/d lehr-Ab sicht' nchg der.M gende' Auszug' aus dem' Äufta'tze.^ ,^Zü'r..Statistiker höheren Civil-Straf- Änstattensm^omgresch WuM iemi.et.ff”. von Herrn Vize /Direktor vom Stelchrl, in . der ^„Monatsschrift .für die^Justi'zpflege. in' temberg ,?Ä.'^I. .Jahrg. Stelle/f^^has größereund" sich dafür: ÄttEchudo...HÜbli'^yz?-in Ihrem'Blatte finden. . . . -. -..- - f) Erst jetzt in unsre Hände gekommen. Redaktt