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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1839-12-21 · Heft 103 (21.12.1839) · p. Seite 681

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
3 (1839)
Issue
Heft 103 (21.12.1839)
Date
1839-12-21
Page
Seite 681 (sequence 13)
Language
German
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68t nung, tro sein (Nor 1) täglich im Gebrauche ist: In vielen seinen Dichtungen zeichnet er bloß 1112b! , z. B. in No. 7, welche anhebt ii?3ip «123 b2b "(1272 b«!~ t:'1 pi Nipj obi^n, und deren Strophenanfange sind: .irprn — iixbrn — i«i'— i'i'— ■»cbS'—. isb.— b«5r Eines Jsaac b. 11312 Poesien sind auch unter den Westarabischen gedruckten Selichot(Almanzi's Mittheilung),, und ein' lini kommt vor A. 1457 (cod. Yaiic. 262). Von der rühmlichst bekannten provenzalischen Familie. Natan (s. meine Analekten No. 7 in Geigers Zeitschrift B. 5 S. 203 u. f.), deren Hauptsitz vielleicht in Avignon war, ist 31) Mose Natan, auch sonst (s. Ibiä. und Machsor Oran ms.) als Dichter bekannt. Sein ist das 15: Klagelied zum neunten Ab. Vielleicht blühete in derselben Zeit 32) Abbamare ben Mose Jarchi, Verfasser von dem vierten Klagelied und 33) der Arzt Mestre Krescas de Kaslar, oder Israel Halevi ben JoseplstKaslari, der in Avignon wohnte, und nicht viel vor oder nach A. 1490 geblüht haben kann. Ec scheint auch das Buch Esther übersetzt oder französisch erklärt zu haben;, und nach Beendigung der eigentlichen Geschichte seines Mi Kamocha,. fügte er mehrere Strophen hinzu, so daß die Anfangsworte der Halbftrophen folgenden Satz bilden: «211!!b2 17 1122 121-21 1121 122b ii«birp rpr 12 b«i*,ai «Ip3i .b«ibi 21-21731 b«! p7i p:« nsn 22^72^1 1131 12« Hier eine Probe aus dem Mi Kamocha: drin N7 i«i drin 173 7b'3i lb 173«! 1122.1 «bi 1132 1373121 «b «ill 2^«1 nw rvra .171 sm 122 12222 12 12N1 m732 7b «11 131 1.12« .12121 1211 Yiin.i L1732 1.11«32 1221731 -,213» ib «b 212 b2 .171 211 i?2N 21«1 1L 21« ■77273 222 22« 1-2122 b2 D«T 7bl31 7^73N p732 5-11-2 *»27« 7b nnb ü2 H2i «b T'Ssn b2i -N7 2173 S]Ö2 12K2 13112 «111 irP2! D23 b« 7b731 221 12 tnim tnb* ü-'Nbrr i2«b7a 1211 «n 12221 iid pi yy m n«nb .52751 13N731 72 173b. 173«! 13L2«21 173272 1312« 173173 1212! 13221 1121 inl2 131L «111 . 1322N1 1223 11L12 N122bl .N7N 21P73N ri« 13N3«'Vir>in273 li'b2 .InV« 12« 1273!' b2' 11251 bBl Hb*!-1?2bs3 222 . 511172« 2232 7b73b iM3'n ibi« .171 ni72jT DK pl ib3>73 1211 34) 9?: Jacob Salomo lebte i. I. 1443 in Avignon; sein Mi Kamocha zum Hoschana-Tag hat N213» als Strophenschluß. Vielleicht aus demselben Zeitalter ist 35) R. Saul Caspi, der. Verfasser der Piutim ' vor. Mincha Jomkippur, von dessen Versification folgende Strophe aus seinem 122 eine Anschauung gewahrt: 1721 bl 2«r I 1-L5111 ibipb 1-211P 213L 132 132p | 111131 1i«l i 112F 1272b | 17231 123« .222 113.73 122. n«273T | 12.122. 273 122 12331 lieber verschiedene Glieder der Familie Caspi, siehe meine Beitrage zum Cataloge der hebr. Handschriften der Leipziger Raths'bibliorhek (ad Cod. XL. «). 36) Nathan ben Jsaac verfaßte die Techinna 2727. 1712 P3 "i für den Esther-Fasttag, und vielleicht ist dies derselbe R. Nathan, von welchem das Magen für denselben Tag und das poetische Nischmat des zweiten Tages Schebuot herrührt. Won 37) Abraham Salmur (Saumur) ist nur ein Paar unbedeutende Gedichte da (S. Sachor und erster Tag des Hüttenfestes.) Die noch übrigen Namen., deren Entzifferung möglich geworden, mögen inalfabetischer Reihe sich den Genannten anschließen. , 38) Abraham. Die Selicha No. 122 besteht nur aus drei Strophen,, deren Anfänge 21«, und die No. 127 ebenfalls aus Dreien mit den Anfängen 12«, wenn bei Letzterer nicht die schließende Halbstrophe 13373 das 2 giebt. Mir scheinen in den erstern die Strophen für 12 zu fehlen,, ohne daß jedoch mit Sicherheit diese sowol als die andere Aben Esra zu vindiziren wäre. 39) Die Selicha No. 25, die ein altes ftfacdisches Mach^ sor zu Musaf Jomkippur hat, ist von Abraham ben Samuel, hat. weder Reim noch Metrum. 40) Ehabib als Verfasser der Meora zum siebenten Tage Pesach und des Hoschana-Nischmat ist unsicher. Jedoch, ist von ihm^ ein Reschut (ibl« bip) zum Sabbat Chason in dem se-. fardischen Siddur. . Venedig 1524 f. 223, und Poesien, von Ehabib ben Jsaac bewahren die Selichot Westarabischer Gemeinden^ 41) Chananja,. wol derselbe-, dessen. Piutim in den Gebetsordnungen der griechischen Juden und, deren von Oran und Tripolis Vorkommen, ist Verfasser der- Selicha No. 86, m der die dichtertsche. Kraft nicht viel zu bedeuten hat- 42) Chasda oder Chasdai schrieb die Selichot , von welcher die erste ihrer vier. Strophen lautet wie folgt: ■ '

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