Der jüdische Wille
- Journal
- Der jüdische Wille
- Volume
- 5 (1937)
- Issue
- Heft 3-4 (Juni 1937)
- Date
- 1937-06-01
- Page
- – (sequence 66)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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Verlobung von Bbr.: Max Dreifuss — Irmi Hirsch Ernst Moritz Felsenstein — Vera L.Hirsch Jonathan Theodor Hantke — Lisa Jedwabnicki Geburt eines Sobnes: Julius Sundheimer und Gattin Aus dem KJV ausgetreten: Benno Godel, Palästina * Dr. Alexander Maldii, Palästina Seine Wiederaufnabme beantragt: Dr. Max van Cleef, Berlin Dr. Siegfried Kostend) — Berti Stecher Dr. Adolf Leschnitzer — Dr. Maria Elisabeth Bratz Heinz Nebel — Gerda Schmerel Geburt einer Tochter: Fred Estreicher und Gattin Dr. Moses Harz und Gattin Adolf Locker und Gattin Ins Kartell wieder aufgenommen: Dr. Martin Rosenthal, Berlin Aus den Listen des KJV gestrichen: Schlomoh Pick, Palästina Mitteilungen des Präsidiums Wir bitten alle Bundesbrüder, ihre noch rückständigen Beiträge umgehend auf das Postscheckkonto des KJV. Berlin 90651 einzuzahlen. Bundesbrüder, die ohne Angabe von Gründen und ohne Stundung erhalten zu haben, keine Beiträge mehr abführen, können für die Zukunft nicht darauf rechnen, den J. W. zugeschickt zu erhalten. Bundesbrüder, die auf mehrfache Aufforderung zur Beitragszahlung doch nicht zahlen, können aus den Listen gestrichen werden. Die Beiträge finden nicht nur Verwendung für die Aufrechterhaltung des Zu* sammenhanges durch Veranstaltungen überall da, wo Gruppen von Bundesbrüdern noch eine regelmäßige K.J.V.~Arbeit leisten. Sie finden darüber hinaus auch Ver» wendung, um das möglichst regelmäßige Erscheinen des J. W. zu sichern, auf das gegenwärtig ganz besonders von der großen Zahl der ausgewanderten Bundesbrüder Wert gelegt wird, wie uns vielfache Zuschriften beweisen. Vor allen Dingen sind die Beiträge auch erforderlich zur wirtschaftlichen Stützung der Bundesbrüder. ★ Wir bitten dringendste uns jede Wohnsitzverlegung oder Adressenänderung mitzuteilen. Wenn der J. W. viele Bundesbrüder, besonders im Ausland nicht er* reicht, so liegt dies nur daran, daß diese Bundesbrüder uns ihre jetzige Anschrift nicht mitgeteilt haben und dadurch für uns „unbekannt" sind. Wir haben mit großer Mühe und unter Aufwendung von erheblichen Kosten jetzt versucht, gerade bei den palästinensischen Bundesbrüdern in unser Adressenverzeichnis Ordnung hinein*» zubekommen. Das ist auch im wesentlichen geglückt. Eine große Anzahl von Bundesbrüdern hat den J. W. jetzt wieder erneut zugesandt erhalten. Wer uns aber in Zukunft seine Adressenänderung nicht mitteilt, wird sicherlich bald wieder „unbekannt" werden. Insbesondere versäumen leider häufig Bundesbrüder, die in Deutschland, jedoch außerhalb Berlins wohnen, bei der Auswanderung uns diese mitzuteilen und ihre neue Anschrift anzugeben. ★ Bundesbruder Dr. Kirschner <Berlin^Nikolassee, Münchowstraße 5a), der mit dem Aufbau einer Judaica»S am ml ung befaßt ist — alte Kult- und ähnliche Geräte, antike Keramiken, insbesondere jüdische Münzen und Medaillen etc. — bittet um zweckdienliche Hinweise, insbesondere über Familienbesitz und desgleichen. 147