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Der jüdische Wille · 1936-10-01 · Heft 8-9 (Oktober 1936) · page 62

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Journal
Der jüdische Wille
Volume
4 (1936)
Issue
Heft 8-9 (Oktober 1936)
Date
1936-10-01
Page
– (sequence 62)
Language
German
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Als Erinnerung an den gefallenen Bundesbruder Reuben Strauss soll eine Bücherei auf seinen Namen geschaffen werden, welche ihren Platz in Kfar Saba haben soll. Wir bitten auch unsere Bbr, Bbr. in Deutschland, das Andenken an den Gefallenen durch Spenden von geeigneten Büchern in deutscher Sprache, die der Erziehung und Fortbildung der Einwanderer aus Deutschland dienen können, lebendig zu erhalten, Bücherspenden erbeten an das Präsidium des K.J.V, in Tel-Aviv, Mandelstamm 18. Auch das K.J.V. in Berlin ist bereit, Bücher, die zu diesem Zwecke eingehen, weiterzuleiten. Wir beklagen den Tod unserer Bundesbrüder Dr. Ernst Maass, Palästina Reuben Strauss, Palästina Lazarus Jutkowski, Militsch Wir werden ihnen ein ehrenvolles dauerndes Andenken bewahren. Das Präsidium des K. J. V. Briefkasten 1) Auf unsere Aufforderung in der letzten Nummer hin sind uns mündlich und schriftlich eine erhebliche Anzahl von Aeußerungen über den „Jüdischen Willen", die Ausgestaltung seines Buchbesprechungsteiles usw. zuge* kommen, und wir verzeichnen sehr gern, daß sie fast durchweg zustimmend sind. Insbesondere sind uns wiederholt die Artikel von Bbr. Deutschmann in der vorigen Nummer als Beispiel dafür genannt worden, wie eine zweckmäßige, lebendige und die Bundesbrüder hier und anderwärts außerhalb Palästinas über das Leben unserer Freunde in Palästina unterrichtende Darstellung für den JW aussehen soll. Wir heben das gerade hervor, weil wir hoffen, daß unsere palästinensischen Bundesbrüder dadurch angeregt werden, weiter und noch intensiver als bisher am JW mitzuarbeiten, dem, nachdem die Mitteilungen des Landesverbandes Erez Israel hebräisch erscheinen, eine besondere Funktion für den Zusammenhalt der Bundesbrüder zukommt. 2) Bundesbruder Erich Cohn, Jerusalem: Du schreibst uns: „Palästina ist ein sehr kleines Land, umfaßt aber immerhin doch mehrere Städte. Es ist daher nur der außerordentlichen Findigkeit der hiesigen Post zu verdanken, wenn der JW mich erreichte, obwohl Ihr ihn adressiert: Herrn Erich Cohn, Palästina, 18, Aberbanel Road. 276

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