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Der Anfang · 1914-05-01 · Heft 1 (Mai 1914) · p. Seite 35

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Der Anfang
Volume
2. Jahr (1914)
Issue
Heft 1 (Mai 1914)
Date
1914-05-01
Page
Seite 35 (sequence 35)
Language
German
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braucht, scheinen mir diejenigen zu sein, die als Schüler den „Anfang" gelesen und an ihm mitgearbeitet haben. Da nun Herrn Kranolds und meine beiden obenerwähnten Schriften u. a. den Zweck verfolgen, der „Freien Studentenschaft" einen Hauch des Geistes mitzuteilen, aus dem der „Anfang" lebt» so bin ich, glaube ich, berechtigt gewesen, zu sagen, daß mich eine innere Nötigung dazu getrieben hat, die Leser des „Anfang" auf unsere Bestrebungen hinzuweisen und sie aufzufordern, den Geist, der in ihrer Bewegung lebt, auch in die Reihen der Freien Studentenschaft hineinzutragen. Dr. Herbert Kuhnert Umschau Hamburger Sprechsaal In den Weihnachtsferien gelang es mir, in Hamburg eine Vertretergruppe zu gründen. Es wurde damals beschlossen, von der Gründung eines Sprechsaals abzusehen, bis wir eine größere Teilnehmerzahl gewonnen hätten. Nachdem sich nun auf eine größere öffentliche Versammlung hin viele neue Teilnehmer gemeldet haben, findet jetzt ein regelmäßiger Sprechsaal — vorläufig noch in Privatwohnungen — statt Alle Anfragen sind zu richten an den Kassenverwalter Hans Müller, Hamburg, Hochallee 29/31. Mitteilungen des A. C. S. „Vereins-Enquete". Vor einem Jahre haben wir mit einer Rundfrage über den Zustand des Vereinswesens an Mittelschulen begonnen; in diesen Tagen soll die Sammlung abgeschlossen werden, um in den nächsten Monaten verarbeitet und im Herbste verwertet zu werden. Die Zahl der eingelaufenen Bogen ist weit hinter unseren Erwartungen zurückgeblieben. Und wir fordern Euch, Kameraden, darum noch einmal auf, doch nicht aus unüberwindlicher Faulheit und Lässigkeit ein für die ganze Jugend wichtiges Unternehmen zu gefährden. Füllt die Bogen, die Ihr seit langem bereits habt, aus und sendet sie sofort unter ,,Vereins-Enquete'' nach Wien 13, Suppeegasse 10. Besonders wichtig sind aktenmäßige Materialien aller Art aus Schülervereinigungen, ferner Tagebücher und Briefe, die sich auf das Thema Vereinswesen beziehen. A. J. und Bugra Das Archiv für Jugendkultur will einen Teil seiner Sammlung von Schülerzeitungen auf der Bugra ausstellen und bittet daher um vermehrteMaterialzusendungindernächstenZeitundzwar: Abiturienten- und Kneipzeitungen, literarische, wissenschaftliche Zeitschriften Jugendlicher, sie seien geschrieben, hektographiert oder gedruckt. Besonders erwünscht sind auch Zeitschriften aus früherer Zeit (von Vätern, Verwandten usw.). Auch Zeitschriften, die nicht ausschließlich von Jugendlichen geschrieben sind, die aber regelmäßige Mitarbeiterschaft von Schülern oder Gleichaltrigen haben, sind erwünscht. Die Materialien 35

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