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Der Anfang · 1913-06-01 · Heft 2 (Juni 1913) · p. Seite 53

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Journal
Der Anfang
Volume
1. Jahr (1913-1914)
Issue
Heft 2 (Juni 1913)
Date
1913-06-01
Page
Seite 53 (sequence 22)
Language
German
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nen; als Herausgeber kommen ausschließlich Comite-Mitglieder in Betracht oder Schriftsteller im Auftrage des A. C. S. 2. wird das. Archiv zur gegebenen Zeit Gelehrten und Dissertanten für ihre Arbeiten zur Verfügung gestellt werden. Soll dieser Plan in seiner umfassenden Weite verwirklicht werden, so bedarf es nur Eines: der Zusammenarbeit Vieler und Gegensätzlicher nach einheitlichen Bestimmungen. Daß die Jugend diese Größe der Unterordnung aufbringt, daran zweifeln wir nicht, undl darum bitten wir die Mittelschüler und Studenten Deutschlands und Oesterreichs um zahlreiche gelegentliche Zusendungen und um Anmeldung* als Sammler und als Hilfskräfte für die Administration. Siegfried Bernfefd. Brief an die Redaktion Wien. 15. V. 1013. Von Max Stirner behauptet man, daß er immer die „andere Meinung" hatte. Ich habe sie auch; Sie gestatten mir also ein wenig Opposition. Im „Anfang" steht ein Aufsatz von Arclor: „Unterricht und Wertung." Was mich dabei interessiert, sind die Beispiele, die d i e Professoren charakterisieren sollen. Daß es Lehrer gibt, die auf die angeführte Weise Goethe erklären und präparierte Weltgeschichte lehren, gebe ich zu. Ich kann selbst mit ähnlichen Beispielen dienen. Aber — ich habe in der Quarta einen Professor gehabt, der frei und offen die Lesestücke des Lehrbuches für schlecht erklärte und uns statt ihrer Liliencron und Arno Holz vorlas. Ich habe einen Geschichtsprofessor gehabt, dem die Kenntnis der Jahreszahlen völlig gleichgültig war, (der sich aber bemühte, uns( die innersten Gründe alles Geschehens erkennen zu lassen, ich habe einen Physikprofessor gehabt, der die Mechanik fast philosophisch unterrichtete, und dessen Physiklehre bedeutend wissenschaftlicher gehalten war, als die des Ordinarius für Physik an der Universität. Gewiß gibt es audt solche, die Ardor als Typen des Mittelschullehrers hinstellt. Aber das sind doch Ausnahmen, das sind keine Profesfsoren, 9ondem Dummköpfe. Oder ich lese die Charakteristiken im Klassenspiegel. Sicherlich bestehen auch derartige Ungeheuer. Aber ich kann mit Gegenbeispielen aufwarten. Ein Schüler läßt während der Stunde S4

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