Kalender und Jahrbuch für Israeliten
- Journal
- Kalender und Jahrbuch für Israeliten
- Volume
- Zweite Folge - dritter Jahrgang 5628 (1867-1868) (1868)
- Date
- 1868-01-01
- Page
- Seite 215 (sequence 250)
- Language
- German
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215 schetiken für sehetikun zu lesen) der große Gaon M. Leib aus Prag s. A. an jedem Montag und Donnerstag, so lange noch die Thora offen liegt und unmittelbar nach dem Kadisch von Hagbahah. Vgl. Kizzur Sch’loh, p. 45, a: „ES ist Gebrauch, nach der Thoralesung einige Jehi razon zu sagen.... denn das sind wichtige Gebethe." Wo Landshut Hegjon-Lew davon eine Erwähnung in Abudraham fand, weiß ich nicht. S. 190. „Schaare Teschuba." Das Datum seines Todes nach der Grabsteininschrift, mitgetheilt in S. Steon'S Lsbuzat Okaokawlm, S. 117. S. 190. „Lob." Zemach David a. a. 1583; Chajim Meling war 1592 schon Dajan in Prag. S. 190. „Nadler." s. Netib Halaschon, p. 90, a. 1659 war Jsak Eulenburg, Rabbiner in Liffa (Bachner Or ckadasck Nr. 29). S. 190. „Eulenburg." 1722 war ein Israel Eulenburg Rabbiner in Saloezin (Approbation zu der grammatischen Schrift Nira daok^'a); 1729 schrieb Jacob Eulenburg Commentarien zum Joreh deah. S. 190. „Beer Seba." „AlteVerordnung auf Pergament, vorgefunden in Palästina schon in Urzeiten." (Einl. zu Betzr-Scheba.) S. 190. „Dasselbe." S. resp. R. M. Galenati Nr. 91. S. 190. „Dasselbe." Vgl. über Chaja Rofe Keksm ka-dedolim 8. u. und resp. R. M. Galenati Nr. 13. S. 191. „Zeda Laderech." Vgl. ZedaLaderech 3, b; 9, a, b; 52, a; 59, a u. a. St. „Ich aber muß, nachdem ich seine heiligen Ueberreste tausendmal um Verzeihung bitte, sagen, daß dem nicht so sei. Da sei Gott vor, daß ein heiliger Mund dergleichen aussprechen sollte. . . . Io paga w’lo naga." S. 191. „Dasselbe." ib. 18, a; 51, b; 87. S. 191. „Dasselbe." Bee-Scheba Nr. 1. S. 191. „Dasselbe." ib. Nr. 74. S. 191. „Dasselbe." Zeda, lad. 54, b. S. 191. „Proßnitz." In Neu-Raußnitz war 1616 vielleicht Menachem Mendlein Fischhof Auersbach, der in einem Epigraph zu einem