Kalender und Jahrbuch für Israeliten
- Journal
- Kalender und Jahrbuch für Israeliten
- Volume
- Zweite Folge - dritter Jahrgang 5628 (1867-1868) (1868)
- Date
- 1868-01-01
- Page
- Seite 213 (sequence 248)
- Language
- German
- Belongs to
- journal volume
- OCR quality
- 85% known words query
- IRI
…/2609281-3183021--6914-3183937- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
213 -S. 188. „R. Löb." R. Mose Jffaks, resp. Nr. 65. Den Familiennamen GanS kennt schon Jfferlein leruwat hadesoheu Nr. 235. S. 188. „Ermordung." Zemach David a. a. 1574. Fälschlich gibtR. Menachem in Scheerit Israel Nr. 121 die Zahl der Erschlagenen auf 70 an; er las in Z. D. kaf aijin für beth ajin waw he. S. 188. „Maximilian." Z. D. a. a. 1592. Franciscus chron. bei Dobner 1. c., p. 272, fyat für Pulka einen anderen Ort. Er referirt: 1338 et in eivitate 0urin6N86 eodem tewpyre eorpns Ohristi iuit revelatum a perüdis Zudaeis verberibns eonenLsuin et erneatatuw ete. Daß die Veranlassung zur Judenhetze hier also auch wie gewöhnlich eine singirte war, beweisen die in der Angabe der Umstände differirendeu Quellen. S. 188. „Eles." Jsak b. Mose Eles, der Verfasser des Jesod Theschuba ed. 1583 ist entweder ein Bruder oder ein Sohn dieses mährischen Landesrabbiners. S. 388« „Lew! b Bezalel." Zemach David I, a. a. 1592. Er war Jeschibahaupt und Betdin-Prästdent über ganz Mähren gegen 20 Jahre. Seine Ankunft in Prag wird in das Jahr 333 des 6. Jahrtausends gesetzt und von dort soll er nach einer 15jährigen Wirksamkeit 352 nach Posen gekommen sein. Die Unklarheit schwindet, wenn wir Schin lomed he in Schin lamed sai jin umändern. Demnach war L. s. B. 11 Jahre in der KlauSsynagoge und 4 Jahre überhaupt Rabbiner in Prag, bis er 1592 nach Posen kam. S. 189. „Rosch-Medina.“ Schai Tekanot Ms. Nr. 177. Von dieser Bestimmung heißt es daselbst: Errichtet von den Geone Olam und heiligen Rabbinern, die im Lande leben. S. 389. „Dasselbe." Aus ib. Nr. 205 zu ersehen. S. 189. „Lurus." ib. Nr. 297. „Niemand darf sich ein neues Kleid aus Sammt, Damast oder Atlas machen lassen, geschweige denn goldgesticktes („Güldestick"). Alte Damastkleider dürfen nur die Frauen tragen, doch dürfen solche selbst in diesem Zu-