Zion
- Journal
- Zion
- Volume
- 8 (1936)
- Issue
- 3 (7.1936)
- Date
- 1936-07-01
- Page
- Seite 9 (sequence 11)
- Language
- German
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Reich der Farben: po» (Jes. 1,1); mos (Ri. 10,1 Krapp); p1?11 (Gn. 14,29): nnw (Nm. 26,42); Von der Kleidung; nsx (Gn. 34,23); nijpv (IChr. 2,18); map (IChr. 2,26); ruyso (Esra 2,43); Von Werkzeugen: msoo (Nch. 7,7): nSn (IChr. 7,35); 'Sy (ISm. 1,3); npn (IKn. 2,9); Aus der Bauwelt: w (Jos. 10,3); vionx12 (HSm. 21,8); dSix (IChr. 8,39); nna (IChr. 3,24); Von den Körperteilen; trxn13(Gn. 46,21); n»sx (IlChr. 2,31); »:tx (Nm. 26,16) nsv (Josua 17.2); \ra (Jos. 15,6); 'asn (ISm. 1,3); »yo (Nch. 12,36); Von Gebrechen: noo (Esra 2,49); nax (Es. 2,16); ejonn (Nch. 3,10); -pyo (ISm. 27,2); nSno (Nm. 26,33) bjSi» (Gn. 22,22); pSs (HSm. 23,37); Von den Eigenschaften: Sa: (ISm. 25.3); oteo (IlKn.22,3); ru (IChr. 2,28); ms* (HSm. 5,15); ]ix (Nm. 16,1); mm (Ex. 1,5); nn (IChr. 7,37); pp (Gn. 10,25); Von Besitztum: n-wn(Gn. 46,9) ni^nx (Ez.23,4); Von den Zeitereignissen: naa-ix (ISm. 4,21); 'oy-nS (Hos. 1,9); mm (Nach 1,1); non:n (IIKn. 15,14); aawo (IChr. 4,34); Jns (Gn. 10,25); Von den Zahlen: j»w (HSm. 20,1); »cra (Esr. 19,40); (Jos. 15,14); »:m (IChr. 6,13); Bei keinem Volke des Altertums — meint Oehler — finden sich verhältnismäßig so viele Namen mit religiöser Beziehung, wie bei Israel. In der Tat finden sich in der Bibel sehr viele Namen, die das religöse Empfinden und Denken unserer Ahnen scharf illustrieren. Es sind dies die Namen, welche Dank oder Gebet an Gott ausdrücken, wie z. B. SxyöB»(Gn. 16,11); Sxet1* (Jos. 18, 27);Sxsn (IChr 26,7); nt^Sx (Gn. 15,2); tan** (HSm. 23,32); vqv*h (Nm. 1,10); andere wieder, die eine Verbundenheit mit Gott, seine Verherrlichung und eine Unterordnung zum Ausdruck bringen. So z. B. m'avrx (II Sm. 3,4); (Nm. 3,24); nnmy (Ob. 1,1); am, (ISm. 26,6); w«ru (Jer. 40,5); ^d'Sk (Ruth 1,2).wa Die Zusammensetzung von Namen mit einem der göttlichen Attribute IV* ,ntr ,bx findet sich in der ganzen Bibel, am zahlreichsten die mit „Jud, He, Waw". Hierbei eröffnet sich dem Beobachter eine weite kulturhistorische Perspektive, die als von besonderer religionsgeschichtlicher Bedeutung sich erweist. Ewald, Nestle und viele der späteren Forscher, denen von jüdischer Seite der Historiker Jawetz folgt, haben die Beobachtung gemacht, ") Unter den reinjüdischen Namen nie wiederkehrend. 12) Bei einem Sohn des Königs Saul als Prinz nur zu verständlich. 13) Solche Namen sind bei den Arabern besonders üblich (Nöldecke). ") Die imperfektischen Formen mögen wohl ein Gebet ausdrücken, während die perfektischen den Dank für erfolgte Erhörung und gewährte Hilfe aussprechen. 1%) Die Namen nnw (Gn. 26,34); und nun» (Gn. 29,35); sind beide Derivate vom V. m» loben, preisen. Wenn Lea sagt >n rx mix oyen so liegt der Schwerpunkt der Begründung in nnx und nicht in 'n wie etwa Reicher in seinem Werke Sxnc» n»a sna S. 37, anzunehmen scheint. (Vgl. auch nun» Neh. 11,17). Schwieriger ist schon die Deutung von 1231» (Ex. 6,20). Hier liegt wohl eine Abkürzung von m» vor. Neuere meinen darin eine nachträgliche Einschiebung zu sehen. (Vgl.