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Zion · 1933-07-01 · 6 (7.1933) · page 3

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Zion
Volume
5 (1933)
Issue
6 (7.1933)
Date
1933-07-01
Page
– (sequence 3)
Language
German
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-« -^^*'^3(*r'^-l1k->-f*; fS^'v;, ^l-» -tTOIBg-A* 1 'i^?TK« V. " r l u, «• - .-^ 1. ' ■■ * . ZION MONATS BLÄTTER FÜR LEHRE, VOLK, LAND Herausgegeben vom Zentralbiiro der Unabhängigen Misrachi Landesorganisation Deutschlands BEZUGSPREIS KM. 1,50 PRO QUARTAL ZU BEZIEHEN DURCH DEN HERAUSGEBER ODER DURCH DIE POST Nr 6 Berlin, Juli/August 1933. V. Jahrgang Wr" ö Aw/EUul 5693 V J * S Zum 18. Zionistenkongress Wir begrüssen den 18. Zionistenkongress, der in diesen Tagen in Prag eröffnet worden ist. Unser Gruß gilt allen denen, diepanniS33 $n"ixö herbeigeeilt sind, um in einer für das Judentum schicksalschweren Stunde eine Klärung bedeutsamster und dringendster Palästinafragen zu suchen. Wir deutschen Ziönisten bleiben diesmal dem Kongress fern, da die Kongresswahlen in Deutschland nicht stattgefunden haben. Dennoch ist unsere Anteilnahme an den Verhandlungen und Beschlüssen des diesjährigen Kongresses eine vollkommene. Wir erkennen mit den Vertretern der gesamten zionistischen Judenheit die besondere Bedeutung des 18. Kongresses. Für die ungeheuere wirtschaftliche Entwicklung in Erez Israel, die gerade in den letzten Monaten einen schnellen Aufschwung genommen hat, muß das Fundament geschaffen werden, das nicht zuletzt in einer starken und autoritativen Führung begründet ist. Wir wollen hoffen, daß der Kongreß der zionistischen Bewegung eine einheitliche, gefestigte Exekutive geben wird, die alle innerzionistischen Gegensätze ausgleichen und überwinden kann. Aus der geistigen Verwirrung, die auch im Zusammenhang mit dem Mord an Arlosoroffim jüdisch-politischen Lager geschaffen worden ist, müssen wir herausgeführt werden. Wir brauchen diese starke und zielbewußte Führung für die weittragenden und schwerwiegenden Probleme des Palästina-Aufbaus, nicht zuletzt für die notwendigen politischen Verhandlungen mit der Mandatsregierung. Hinter jedem Kongreß steht die überragende und lautere Pesönlichkeir seines Schöpfers, Theodor Herzl b'"l. Gerade auf diesem Kongress wird uns der Weitblick dieses großen Führers ganz besonders bewußt. Herzl hat immer und immer wieder auf das Bestehen der Judenfrage hingewiesen und die Notwendigkeit ihrer Lösung betont. Die letzen Monate haben uns die Tragik empfinden, lassen, die durch dielln-

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