Jahrbuch für die Geschichte der Juden und des Judenthums
- Journal
- Jahrbuch für die Geschichte der Juden und des Judenthums
- Volume
- 1860
- Issue
- Heft 1
- Date
- 1860-01-01
- Page
- Seite 216 (sequence 214)
- Language
- German
- Belongs to
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216 bei Riedel codex dipl. Brandenb. II, 3, 238. Vgl. auch Havemann loc. cit. I, 637. 23) Diese Nachricht befindet sich in dem im hiesigen städtischen Archive aufbewahrten Protocollbuche der Stadt Hannover de anno 1432—1450 pag. 314 aus dem Jahre 1445 und lautet die betreffende Stelle also: Item dosulves worden, rad nnde swoin eyn etc. Item nemend to Honovere wonhafftich, schull staden jenigem joden noch linewevere; to wonende uppe dem dämme by [dem] brule vor Honovere by V Brem. mark* 24) Vgl. Havemann loc. cit. II, 59. 25) Der betreffende Befehl ist vollständig abgedruckt in: Des Herzogs Augusti Hofgerichtsordnung pag. 705 und bei Jung loc. cit.-pag. 82. 26) Das Deeret Heinrich's des Jüngeren vom Jahre 1557 ist abgedruckt in der genannten Hofgerichtsordnung p. 703 und bei Jung loc. cit. pag. 85 und das seines Sohnes Julius vom Jahre 1574 in Lunigs Reichsarchiv IX p. 284, Braunschweig, histor. Händel I, 82 und Jung loc. cit. p. 88. 27) Vgl. den Auszug aus einer Mittheilung Lappenbergs in Frankels Monatschrist 1858 pag. 416. Das dort erwähnte Freidtburch scheint indeß in jener Zusammenstellung schwerlich Freiburg in Baden zu sein, wie Kayserling a. a. O. p. 418 meint; eher schon könnte man an Friedberg in der Wetterau denken. 28) Siehe hierüber, wie über das Vorangehende, Schlegel: Churhannöversches Kirchenrecht II, 183. 29) Die betreffende vom 6. Januar (nicht vom 16., wie Rhetmeyer in seiner Chronik p. 1869 schreibt) 1590 datirende Urkunde ist abgedruckt in Braunschw. histor. Händel I, 85 und Jung loc. cit. p. 95 ff. 30) Siehe den Wortlaut dieser Urkunde in Lunig's Reichsarchiv IX, 312, in der genannten Hofgerichtsordnnng p. 215, Braunschw. histor. Händel I, 86 und bei Jung loc. cit. p. 100 f. 31) Siehe hierüber Zeppenfeldt in den Beiträgen zur Hildesheimischen Geschichte III, 48. 32) Die Urkunde über diese Erlaubniß findet sich vollständig in den Braunschw. histor. Händeln I, 88, in der genannten Hofgerichtsordnung pag. 218 und bei Jung loc. cit. p. 103 ff. 33) Siehe die' mehrgedachte Hausgerichtsordnung p. 665 und 766.